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Fahrräder = Mobilität = Bildung

Sambia

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Fahrräder = Mobilität = Bildung

Sambia

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lena Glemser Projektverantwortlicher24. Dezember 2020 um 11:02 Uhr
Lieber Axel,

erstmal entschuldige die verspätete Antwort auf deine Frage an uns und Danke für deine Nachricht.
Tatsächlich haben wir im Moment keinen Vertrieb von unseren Buffalo Bicycles in Südafrika. Das nächst nähere Programmland ist Simbabwe, falls Du mal die Chance haben solltest in diesem Nachbarland zu sein. Dort gibt es einige Buffalo Fahrräder Shops.

Da dies natürlich nicht der einfachste Weg wäre, kann ich dir noch Quebeka ans Herz legen.
Quebeka ist das Pendant zu WBR, das über philanthropische Programme in Südafrika Fahrräder zur Verfügung stellt. Es sind die gleichen robusten Räder wie das Buffalo.

Ich hoffe ich konnte dir damit ein wenig weiterhelfen.
Schrieb mir gerne, falls du noch Rückfragen haben solltest.

Eine besinnliche Zeit,
Lena
Edit
Axel Goedecke 19. Dezember 2020 um 12:39 Uhr
Hi,
Ihr habt ein tolles Projekt - wir wären sehr an diesen Fahrrädern für unser Projekt interessiert. Leider kam auf meine E-Mails dazu nie eine Antwort. Es wäre echt super schön, wenn ich mehr Informationen kriegen könnte - wie wir diese Fahrräder auch nach Südafrika bekämen ;-)

LG und Danke!

Help@friendsofbobbibear.de
Edit
Kristina Jasiunaite Projektverantwortlicher19. September 2018 um 12:57 Uhr
Lieber Burkhard,

Vielen Dank für Ihre Nachricht und Fragen. Die meisten davon stellen wir uns selbst. Und das immer wieder.

Gerne gehen wir hier kurz darauf ein. Da das Kommentarfeld nur bedingt Platz für die Antworten bietet, können wir uns gerne jederzeit per E-Mail oder telefonisch weiter in die einzelnen Punkte vertiefen.

Der 2017-er Finanzbericht ist bereits auf unserer Website verfügbar und steht hier zum Download bereit - https://17a6ky3xia123toqte227ibf-wpengine.netdna-ssl.com/wp-content/uploads/2018/08/R180572-AFS-World-Bicycle-Relief.pdf .
Auf der deutschen Version der Webseite muss er noch upgedated werden.

Um eine langfristige Wirkung der Räder sicherzustellen, bettet World Bicycle Relief die Vergabe der Fahrräder in groß angelegte Programme ein, die kontinuierlich evaluiert und verbessert werden. Die Nachhaltigkeit der Programme hat höchste Priorität in unserer Arbeit, daher investieren wir vor allem in folgende Aktivitäten:

• Montage der Räder vor Ort
• Partnerschaft mit anderen NGOs
• Ausbildung von Mechanikern
• Monitoring und Evaluation
• Fundraising und Administration
• Bedarfs- und Marktanalysen

Vieles davon schlägt sich nicht sofort in der Anzahl von Fahrrädern nieder. Zum Beispiel haben wir uns letztes Jahr nach reiflicher Überlegung dafür entschieden, ein Büro und Montagestätte in Malawi aufzubauen. Die damit verbundenen Investitionen werden sich erst später in mehr Rädern ausdrücken.

Eine weitere wichtige Säule unserer Arbeit ist es, die Wirkung zu messen und auf dieser Basis unsere Programme weiterzuentwickeln. Teilweise untersuchen wir die Entwicklungen über mehrere Jahre.

Zum Beispiel führen wir aktuell eine Wirksamkeitsstudie zu “Fahrrädern für Bildung” in Sambia durch. Dabei finanzieren wir gemeinsam mit der UBS Optimus Foundation eine 2-jährige randomisierte Kontrollstudie, die von Innovations for Poverty Action (IPA) durchgeführt wird.
Ziel der Studie ist es, die Wirkung unseres Bildungsprogramms BEEP in Sambia zu messen.
• Untersucht werden 45 Schulen in der Experimentalgruppe (diese haben insgesamt 4.000 Buffalo-Räder erhalten), sowie 55 Schulen in der Kontrollgruppe (diese haben keine Buffalo-Räder erhalten).
• Über mehrere Jahre werden Anwesenheit, Leistung, Selbstbewusstsein, Entwicklung und Stärkung der Rolle der Frauen gemessen.
• Die finalen Ergebnisse der Studie werden voraussichtlich 2019 veröffentlicht.

Im Rahmen der aufgelisteten Programmaktivitäten entstehen Kosten, die im Finanzbericht detailliert aufgelistet sind.

Der Betrag von 134 Euro repräsentiert:
die Produktionskosten
die Montagekosten
die Transportkosten

Diese Kosten variieren abhängig von Wechselkursen und anderen kostenrelevanten Faktoren von Land zu Land.

Mehr über die Bandbreite unserer Arbeit finden Sie im Rückblick 2017.
https://17a6ky3xia123toqte227ibf-wpengine.netdna-ssl.com/wp-content/uploads/2018/05/WBR-R%C3%BCckblick-2017-web.pdf

Ich hoffe, dass wir damit Ihre Fragen beantworten konnten. Ansonsten können Sie uns gerne jederzeit telefonisch oder per E-Mail unter de@worldbicyclerelief.org kontaktieren.

Danke und beste Grüße,
Kristina
Edit
Burkhard Schäfer 18. September 2018 um 22:25 Uhr
Hallo,

ich habe mir gerade auf Ihrer Webseite (https://worldbicyclerelief.org/de/ueber-uns/finanzen/) Ihren Finanzbericht für 2016 angesehen (2017 ist zum Zeitpunkt dieses Beitrags noch nicht verfügbar).

https://17a6ky3xia123toqte227ibf-wpengine.netdna-ssl.com/wp-content//uploads/2017/11/R170121-AFS-World-Bicycle-Relief.pdf

In der Übersicht auf Seite 8 ist angegeben, dass Sie 2016 für die Projekte 10,6 Millionen Dollar aufwendeten.
Davon sind 2,7 Millionen Personalkosten und 0,5 Millionen Reisekosten. Das sind 30% der Projektkosten.
Ist das nicht etwas viel (2015 waren es nur 23%)? Ist all dieses Personal nötig, um Fahrradmechaniker auszubilden und die Fahrräder zu verteilen (Produktentwicklung ist ja separat aufgeführt.)?

Sind die Nebenkosten in die 134 Euro pro Fahrrad eingerechnet, mit denen Sie werben, oder kommen sie noch oben drauf? - Wenn dem so wäre, müssten sie also etwa 240 Euro pro Fahrrad sammeln (incl. Management und Spendenakquise sogar etwa 310 Euro), richtig?

Viele Grüße
Burkhard Schäfer
Edit
Kristina Jasiunaite Projektverantwortlicher17. September 2018 um 14:09 Uhr
Hallo Ulrich,

es ist kaum zu glauben, aber Wahr - unser ursprüngliches Ziel von 100 Fahrrädern wurde innerhalb weniger Tage erreicht. Der tatsächlicher Bedarf ist noch groß. Deswegen sammeln wir weiter. Du kannst ab jetzt wieder spenden.

Vielen Dank für Deine Unterstützung!
Kristina
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Ulrich Romahn 17. September 2018 um 10:05 Uhr
Kann man noch spenden?
Edit
Kristina Jasiunaite Projektverantwortlicher13. September 2018 um 20:01 Uhr
Danke für Deine Nachricht Werner!
Die Verantwortung für das Programm liegt bei den Dorfgemeinschaften. Sie bilden Auswahlkomitees, die auf Grund von Entfernung und Lebensumständen entscheiden, wer für ein Fahrrad in Frage kommt. Um ein Rad zu erhalten, verpflichten sich alle Schülerinnen und Schüler mit einem so genannten „study-to-own“-Vertrag, täglich zur Schule zu fahren und ihre Schullaufbahn zu Ende zu führen. Erst dann gehört ihnen das Rad wirklich selbst.
Das Buffalo-Fahrrad wurde entworfen, robust, haltbar, belastbar und wartungsarm zu sein.
In den Regionen, wo die Räder zum Einsatz kommen, bildet World Bicycle Relief Fahrrad Mechaniker aus.
Zusammen mit den Fahrrädern bekommen Kinder üblicherweise eine Pumpe, ein Schloß und Werkzeug.
Für mehr Informationen bitte siehe https://worldbicyclerelief.org/de/, schreibe uns eine E-Mail oder rufe einfach an.

Danke und beste Grüße,
Kristina
Edit
Werner Wrensch 13. September 2018 um 18:28 Uhr
Eine schöne Aktion! Bekommen die neuen Fahrradbesitzer auch eine Einweisung? Wie sind den die Fahrräder ausgestattet? Meine Erfahrung ist, das zu jedem Fahrrad auch Werkzeug, Luftpumpe, Oel und ein Fahrradschloß gehört, ansonsten sind die Fahrräder schon nach kurzer Zeit nicht nicht mehr fahrbereit. Ich repariere Fahräder für Asylsuchende in Deutschland.
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Lena Kleine-Kalmer Projektverantwortlicher08. Dezember 2017 um 17:23 Uhr
Hallo Aurelian,
wir wählen die Regionen, in wir die Fahrräder liefern nach verschiedenen Kriterien aus. Die geographischen Gegebenheiten spielen eine wesentliche Rolle dabei, genauso wie die infrastrukturelle Lage und auch kulturelle Hintergründe werden mit berücksichtigt.
So werden die Räder zum Beispiel nicht in sehr bergige Gebiete geliefert. Dennoch ist unser Buffalo-Fahrrad ja genau dafür entwickelt, auch auf holprigen und sandigen Wegen gut und verlässlich gefahren werden zu können. Da es vor allem in den ländlichen Regionen in Subsahara-Afrika oft nur unbefestigte Wege oder gar lediglich "Trampelpfade" gibt, auf denen Autos gar nicht fahren könnten, bietet genau hier ein robustes Fahrrad eine effektive und nachhaltige Transportmöglichkeit, und stellt damit eine Lösung für ein bedeutendes Problem dar.

Ich hoffe, die Erklärung ist hilfreich. Wenn es weitere Fragen gibt, melde Dich gerne noch einmal.

Danke und beste Grüße,
Lena
Edit
Aurelian Eichenhofer 07. Dezember 2017 um 12:48 Uhr
Wird gescreent ob die Straßen Fahrradtauglich sind?
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L. Kleine-Kalmer Projektverantwortlicher26. Mai 2017 um 11:04 Uhr
Hallo, gerne beantworten wir hier alle Fragen. Was ist ihre Frage?
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D. Krüger 25. Mai 2017 um 19:53 Uhr
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-01/fundraising-praxis-ausbildung
Edit