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Schule für freie Entfaltung Schloss Tempelhof

Kressberg, Deutschland

Schule für freie Entfaltung Schloss Tempelhof

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Die private demokratische Schule für freie Entfaltung Schloss Tempelhof (Grund- und Werkrealschule) hat im September 2013 eröffnet. Ihr fehlen in den ersten drei Jahren, in denen es noch keine Zuschüsse gibt, rund 90 000 Euro.

Eika B. von Schloss Tempelhof e.V.Nachricht schreiben

"98 % aller Kinder kommen hochbegabt zur Welt. Nach der Schule sind es noch 2%."
An unserer Schule soll dies anders verlaufen!
Unser Schulkonzept orientiert sich am natürlichen Lernen von Kindern, die gar nicht anders können, als ihr Potential in der Auseinandersetzung mit der Umwelt zu entwickeln, wenn sie darin nicht gestört oder manipuliert werden. Unsere Schule ist eine demokratische Schule, in der die Kinder den Schulalltag gemeinsam mit den LernbegleiterInnen gestalten und entscheiden. I
„Für die Erziehung eines Kindes braucht es ein ganzes Dorf“
Wir stellen ein Dorf zum Lernen zur Verfügung.
Landwirtschaft, Gärtnerei, Käserei, Bäckerei, Dorfküche, Dorfladen, Handwerker, Künstlerateliers, Musiker, IT-Betriebe, Grafikbüro, Verwaltung, Seminar- und Gästebetrieb, Erwachsene mit unterschiedlichsten Berufen und ungefähr 10 verschiedenen (Mutter-)Sprachen, eine demokratische Konsenskultur und ein weltweites Netzwerk mit ähnlichen Gemeinschaften (GEN)– all dies steht den Kindern und Jugendlichen der Schule neben den Lernmaterialien in den Schulräumen als dezentrale Lernorte und zur Lernbegleitung zur Verfügung.

Bei einem solchen Potential des Ortes drängt sich die Gründung einer Schule förmlich auf!
Im zweiten Anlauf haben wir die Genehmigung für eine private Grund- und Werkrealschule erhalten und am 9.9.2013 unsere Schule mit 20 Kindern von 5 - 16 Jahren eröffnet.

Dass dies möglich wurde, verdanken wir dem gemeinschaftlichen Zusammenwirken von vielen Menschen, die ihre Kompetenzen, ihre kritischen Fragen und zahllose ehrenamtliche Stunden zur Verfügung gestellt haben. Im Vertrauen darauf, dass die Genehmigung kommen wird, haben wir ab Ende 2011 Schulräume organisiert und für rund 90 000 Euro renoviert, die wir aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen des Trägervereins finanziert haben.

In den ersten drei Jahren erhalten wir als private Schule noch keine öffentlichen Zuschüsse.
Wir benötigen für diesen Zeitraum insgesamt rund 374 000 Euro für den Schulaufbau (Erstausstattung mit Möbeln und Lernmaterial) und den laufenden Schulbetrieb. Diese finanzieren wir aus Aufnahmegebühren, einmaligen Einlagen (Darlehen) der Eltern und Schulgeld, aus Mitgliedsbeiträgen des Trägervereins und aus Spenden. Es fehlen uns noch rund 90 000 Euro in unserem dreijährigen Haushaltsplan. Unsere Anträge bei verschiedenen Stiftungen sind bisher noch nicht beantwortet.