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Finanziert Ein Motorrad für eine Gesundheitsstation in Mali

Bamako, Mali

Finanziert Ein Motorrad für eine Gesundheitsstation in Mali

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Mit dieser Spende unterstützt ihr den Kauf eines Motorrades für das Dorf Madina Diassa in Mali ( West Afrika )

D. Berthé von Deutsch-Afrikanische-Gesellschaft (DAFRIG) LeipzigNachricht schreiben

Madina Diassa liegt im Südwesten von Mali. Die Hauptstadt Bamako ist 250 km entfernt, ca. 6 Stunden Fahrtzeit. Es gibt keine regelmäßig verkehrenden Verkehrsmittel nach Madina Diassa.Lediglich die Projekt-Fahrzeuge der Ranch ONDY fahren zwischen Bamako und Madina Diassa. Dies ist jedoch kein regulärer und regelmäßiger Verkehr.Das Einzugsgebiet der Gesundheitsstation umfasst einen Radius von 30 km innerhalb einer abgelegenen ländlichen Region, ca. 20 Dörfer, geschätzte 6.500 Personen. Für die Verbesserung der problematischen Lebensbedingungen der Dorfbevölkerung zu sorgen, ist das Anliegen des Projekts.Die Station soll nun instandgesetzt und betrieben werden. Die Organisation AVMD betrachtet ebenso wie die gesamte Dorfbevölkerung die Gesundheitsstation als Prestigeprojekt,von dem man sich soziale Vorteile verspricht. Problematisch ist schon immer die Versorgung von Kranken in den umliegenden Dörfern. Deshalb ist die Beschaffung eines Motorrades für die Gesundheitsstation wichtig. Somit sind die Kranken nicht gezwungen, sich 20 km zu Fuß oder per Fahrrad fortzubewegen Wegen der Schlafkrankheit können in der Region keine Pferde oder Esel als Zugtiere eingesetzt werden.Die ursprüngliche Station wurde im Jahre 1984 vom damaligen Comité de Développement des Impots (CDI) gebaut. Mit Mitteln der bundesdeutschen Botschaft, der evangelischen Kirche und privater Spender wurde die Station in den Jahren 1987 bis 1991 nach und nach mit den allernötigsten Materialen ausgestattet.Die dorfgemeinschaftliche Nichtregierungsorganisation Association Villageoise de Madina Diassa (AVMD) trägt die Verantwortung für das Gesamtvorhaben und hat sich nun mit der dringenden Bitte an Frau Anne Berthé gewandt, das inzwischen vernutzte mobile und fixe Arbeitsmaterial im Interesse der lokalen Bevölkerung zu sanieren und auf einem erforderlichen Mindestniveau auszustatten.
Damit sollen Voraussetzungen geschaffen werden, um ein Eigenaufkommen von finanziellen Mitteln seitens der AVMD und der umliegenden Dorfgemeinschaften für den Betrieb der Station zu erstellen und sinnvoll einsetzen zu können. Mitglieder von DAFRIG Leipzig haben seit längerer Zeit Kontakt mit der dörflichen Gemeinschaft in Madina Diassa und beobachten die Schwierigkeiten der sozialen Situation der lokalen Bevölkerung mit großer Sorge. Die Projektverantwortliche der DAFRIG Berlin, Anne Berthé, kennt die Situation aus eigenem Erleben, ebenso Bakary Samaké von DAFRIG Leipzig. Die Ausrüstung der Station ist weitgehend unbrauchbar geworden. Die Bewohner des Dorfes, insbesondere die Frauen, haben den dringenden Wunsch geäußert, die Station mit einer adäquaten Ausrüstung wieder voll funktionsfähig zu machen. Eine handschriftliche Liste des Bedarfs wurde uns vom Verwaltungsleiter persönlich 2011 in Madina Diassa übergeben. Auf dieser Liste steht neben Medikamenten, medizinischem Grundmaterial auch ein Motorrad. Geplant ist der Kauf eines Motorrades in Bamako.