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Schweigen brechen über die Besatzung in Palästina

Ein Projekt von Stiftung die schwelle
in Jerusalem, Israel

"Breaking the Silence", will das Schweigen brechen und denen eine Stimme geben, die keine haben.

P. Titze
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Über das Projekt

Die israelische Organisation "Breaking the Silence", gegründet von ehemaligen Soldatinnen und Soldaten, spricht die Wunden an, die die Besetzung der palästinensischen Gebiete bei den jungen Soldatinnen und Soldaten verursacht.
Mit der Enttabuisierung des Traumas fördert sie eine offene Debatte über die Folgen der Besatzung in den Seelen der Besatzer. So trägt sie dazu bei, auf der israelischen Seite den Gewinn deutlich zu machen, den offene Gespräche mit den Gegnern, die Beachtung der Menschenrechte und eine Aufhebung der gewaltsamen Besatzung, für die Zukunft Israels haben können.
Die Mitglieder von „Breaking the Silence“ sammeln Zeugnisse, die sie in Dokumentationen, Ausstellungen und Filmen präsentieren. Bei Führungen durch die palästinensische Stadt Hebron zeigen sie welche Auswirkungen die Besetzung der Altstadt durch israelische Siedler und Armee für die palästinensischen Bewohner hat. Über 5000 dieser geführten Touren hat die Organisation in den letzten Jahren durchgeführt, unter anderem nahmen Knesset-Mitglieder, ausländische Diplomaten und Journalisten daran teil.
„Breaking the Silence“ möchte über die Geschehnisse in den besetzten Gebieten informieren und eine politische Debatte, über die Folgen der Besatzung anstoßen. Helfen Sie uns bitte dabei „Breaking the silence“ in ihrer Arbeit in Deutschland und Europa zu unterstützen.