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Hier wird Inklusion großgeschrieben – Safe House, Johannesburg, Südafrika

Johannesburg, Südafrika

Hier wird Inklusion großgeschrieben – Safe House, Johannesburg, Südafrika

Johannesburg, Südafrika

Unser Besuch von Safe House am 16. September 2014

(Gelöschtes Mitglied)
(Gelöschtes Mitglied) schrieb am 11.10.2014

Meine Frau und ich hatten am Nachmittag die Gelegenheit, das
Safe House zu besuchen. Pünktlich um 13.00 Uhr holte uns das durch Mickey
organisierte Taxi im Hotel ab. Juliette, die Taxifahrerin, erzählte uns
unterwegs viel über das schwere Leben der Bevölkerung. Townships ohne Ende und
eine Arbeitslosigkeit ca. 30 %.



Das Heim bietet den Kindern somit einen sicheren Hafen, um
eine Schulausbildung zu bekommen und ein gesichertes Leben in liebevoller
Umgebung führen zu können.



Während Yvonne mit der Abholung der Kinder von der Schule
beschäftigt war, trafen wir die „Mammas“, die uns durch die Räumlichkeiten
führten und das Leben im Projekt erklärten. Unsere Fotos zeigen die
Mädchen/Jungen Schlaf- und Toilettenräume, die Küche und den großen
Wohnbereich. Die Außenanlage war mit vielen Blumen liebevoll gestaltet.
Natürlich merkt man, dass es an Finanzmitteln fehlt, um einiges, z. B.
Spielcomputer, Trampolin und eine Waschmaschine neu anzuschaffen.



Die Kinder waren während unseres Aufenthaltes sehr lieb und
ließen uns am Puzzelspiel teilnehmen. Über unsere Mitbringsel (Malutensilien,
einige Kleidungsstücke, Stofftiere und Süßigkeiten) haben sie sich sehr
gefreut.



Eine der „Mammas“ hat ihr Enkelkind (Baby) zu sich genommen,
und versorgt es wie eine Mutter. Die Tochter muss nämlich ihren Unterhalt im
KFC fernab von zu Hause verdienen. Sie kann sich nur an freien Tagen um das
Baby kümmern.



Dieses Projekt bietet wirklich allen dort Unterschlupf Findenden
ein gesichertes Leben.



Die Kinder haben mit dem Baby gespielt und die familiäre
Atmosphäre hat uns sehr beeindruckt.



Horst und
Swetlana Ismar



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