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Betreuung von Gesundheitsposten in Nepal

Baglung-District, Nepal

Betreuung von Gesundheitsposten in Nepal

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Schulung der Leiter der insgesamt 116 Health Facilities in den Distrikten Balung und Parbat in standardisierten Behandlungsmethoden, um eine umfassende und qualitativ hochwertige gesundheitliche Versorgung der etwa 500.000 Menschen sicher zu stellen.

L. Zwicker von Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V.Nachricht schreiben

Das Projektgebiet liegt im Baglung- und Parbat-Distrikt, etwa 300 km westlich der Hauptstadt Kathmandu in einer Mittelgebirgsregion. Im Baglung-Distrikt leben etwa 270.000 Menschen, im Parbat-Distrikt zirka 150.000. Ihre Lebenssituation ist durch große Armut und Entbehrungen geprägt. Die Health Worker in den Gesundheitsposten (Health Posts) sind häufig nur unzureichend ausgebildet. Die hygienischen Bedingungen und die Lagerhaltung der Medikamente liegen weit unter internationalen Standards.

Um das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung im Baglung-Distrikt zu steigern, führte der Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V., teilweise gemeinsam mit der Organisation Sankalpa Foundation, die von nepalesischen Apothekern gegründet wurde, Schulungen für die Health Worker der Gesundheitsposten, sowie für Frauengruppen und ausgewählte Interessenverbände durch. Schulungsthemen waren Hygiene, Arzneimittellagerung, Health Awareness, fachgerechte Entsorgung von Arzneimitteln sowie „Good Dispensing Practice“. Vor Ort kümmert sich ein nepalesischer Projektmanager um die einzelnen Projekte und steht in ständigem Kontakt mit den deutschen Projektkoordinatoren.

2016 begann das bislang größte Projekt, das in den beiden Distrikten Baglung und Parbat umgesetzt wird und in Zusammenarbeit mit dem Ministry of Health and Population entwickelt wurde. Beim STP-Programm (englisch Standard Treatment Protocol) geht es darum, gezielte Diagnosen zu stellen und standardisierte Behandlungen mit der entsprechenden Medikation bei den entsprechenden Erkrankungen einzusetzen. Die Arzneimittel entstammen der Essential Drug List der WHO. Damit soll vermieden werden, dass Patienten falsche und zu viele Arzneimittel verordnet bekommen. Mit dem STP-Programm wird die Behandlung und Arzneimittelversorgung von mehr als 400.000 Menschen verbessert.

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