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Finanziert Aufforstung durch Familienimkerei

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M. Jochem 04. Juli 2013 um 22:17 Uhr
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Konda Ku Mbuta, der Leiter des Bienenprojektes im Bas-Congo, ist ein sehr engagierter Mensch. Aktuell ist er einige Tage in Mbandaka, Provinzhauptstadt der Regenwaldregion Equateur, um u.a. im botanischen Garten Pflanzen zu fotografieren: das Buch „traditionelle Heilpflanzen der Equateur – Provinz“ soll neu aufgelegt werden. Das Werk trägt dazu bei, althergebrachtes Wissen zu bewahren und heutigen wie künftigen Generationen zur Verfügung zu stellen – besonders wichtig in einer Kultur der mündlichen Überlieferung und in einem Milieu in dem das Wissens - Erbe verblasst und sich mit dem Tod der Alten verliert, bzw. von industriegesellschaftlichen Einflüssen verdrängt wird. Zudem hat Konda den Selbsthilfevereinigungen in Mbandaka angeboten, Schulungen in Natürlicher Medizin durchzuführen – der Regenwald ist die Heimat von unzähligen Medizinpflanzen (bisher mehr als 3000 wissenschaftlich identifiziert).
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M. Jochem 06. April 2013 um 13:13 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Ich kenne Konda Ku Mbuta von meinem Besuch in seinem Gesundheitszentrum (Natur- und Schulmedizin) im Armen-Stadtteil Bumbu von Kinshasa und von seinem Besuch 2010 in Losheim. Unter anderem haben wir mit ihm den Jahreszeitenpark mit Naturgarten des NABU am Stausee besichtigt und einen Austausch mit den Umweltschützern ermöglicht. Neben dem Besuch u.a. der örtlichen Süssmosterei, dem Weltladen und der Biogasanlage auf dem Markushof waren Besichtigung und Fachgespräche mit Imkern vom Kreisverband sehr wertvoll. Mit seinen Selbsthilfevereinigungen anamed (Aktion natürliche Medizin) - Congo und Songa Nzila macht Konda seit vielen Jahren eine bewundernswerte Arbeit, von der auch das Weltklima und wir alle profitieren. Durch Familienimkereien im Bas-Congo werden Wälder wieder aufgeforstet. Ich kann das Projekt sehr empfehlen. Weitere Infos: www.konga-ev.de .
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