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Beendet Quartiere für die Walldorfer Fledermäuse

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Der erste wichtge Schritt ist dank Ihrer Unterstützung getan, die Kirche wurde saniert und Fledermauskästen für die Sommerquartiere aufgehangen. Jetzt bitten wir um Ihre Spende für ein neues Winterquartier auf dem Walldorfer Kirchenburgberg!

I. Karst von Stiftung FLEDERMAUSNachricht schreiben

Im (Winter-) Schlaf Spenden verdienen?

Unsere Walldorfer Fledermäuse, die Grauen Langohren, haben sich jetzt in ihre Winterquartiere außerhalb der sanierten Walldorfer Kirche zurückgezogen. Dank der bisher eingegangenen Sach- und Geldspenden können sie sich in der warmen Jahreszeit bereits in ihre neu geschaffenen Sommerquartiere im wieder aufgebauten Walldorfer Kirchturm zurückziehen. 

Und wenn die Grauen Langohren im kommenden Jahr wieder nach einem Winterschlafplatz suchen, wäre es schön, wenn zu den auf dem Kirchberg bereits vorhandenen Quartieren noch neue dazu kämen. 

Es ist geplant, den Gewölbekeller auf dem Kirchenburggelände zu sanieren und damit ein weiteres Quartier für die kalte Jahreszeit zu schaffen. Davon würden auch weitere Fledermausarten, wie die Mopsfledermaus, das Mausohr und das Braune Langohr sowie die Fransenfledermaus profitieren.

Daher rufen wir zu einer letzten Spendenaktion im Rahmen dieses Projektes auf, um unser noch nicht erfülltes Spendenziel zu erreichen! 

Ihre Spende für ein neues Winterquartier auf dem Walldorfer Kirchenburgberg!

Hier kann man sich ein Bild von der aktuellen Situation in der Kirche Walldorf machen: 
Zur Historie:
Am 03. April 2012 brannte die im Thüringer Werratal gelegene Kirchburg in Walldorf bei einem Großbrand komplett aus. Turm, Dach, als auch Orgel und Altar fielen dem Brand vollständig zum Opfer.
http://www.monumente-online.de/12/04/streiflichter/kirchenburg_walldorf.php
Nicht nur die Menschen der kleinen Gemeinde verloren das unter Denkmalschutz stehende Wahrzeichen ihres Ortes, auch für viele Tierarten bedeutet der Kirchenbrand den Verlust ihres Lebensraumes und stellt daher einen harten Schlag für den Tierschutz in der Region dar. So nisteten vor dem Brand Dohlen, Turmfalken und Mauersegler im Kirchturm; ein Bienenvolk bewohnte die Kirchenmauern und im Kirchendach befand sich ein Fledermausquartier des „Grauen Langohres“. Während des Brandes sahen mehrere Einwohner wie sich aus der Kirche um die 20 Fledermäuse retteten.
Die Walldorfer Fledermäuse wurden obdachlos. Bei der Sanierung der Kirchburg wurde immer wieder Rücksicht auf die Tiere genommen und neue Quartiermöglichkeiten geschaffen. Vom Dach, über die Fassade bis hin zu den Kellern wurde die Kirche „fledermausfreundlich“ gestaltet und wurde dafür auch mit einer Plakette ausgezeichnet.

Nach der Katastrophe wurde die Walldorfer Kirche wieder aufgebaut und die Stiftung FLEDERMAUS hat sich um die Schaffung neuer Quartiermöglichkeiten für die kleinen Nachtjäger bemüht. 

Wir suchten daher finanzielle Unterstützung für den Erwerb von zehn Fledermauskästen. Diese wurden im Zuge der Restaurierung des Kirchturms angebracht und so den Fledermäusen ein neues Zuhause geboten.

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten