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Männerhäuser und Familienhäuser -Hilfen für Alle!

Berlin, Deutschland

Männerhäuser und Familienhäuser -Hilfen für Alle!

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Initiative für mehr Männerhäuser / Familienhäuser unterstützt deren Aufbau, Netzwerke. Und hilft Hilfe-Suchenden diese besser (bzw. überhaupt) zu finden, wirbt für mehr Verständnis für Betroffene und die Problematik

W. Laub von (Initiative) Gedenkbuch (gemeinnütziger Verein)Nachricht schreiben

Ca. 400 Frauenhäusern in Deutschland stehen bisher nur 2 „Männerhäuser“ entgegen. Obwohl Männer nach dem Gender Datenreport des Bundesfamilienministeriums von körperl. Gewalt in heterosex. Paarbeziehungen wohl quantitativ etwa genauso wie Frauen betroffen sind (und zudem auch anderer Gewalt, Missbrauch usw.). Unsere Initiative will dem mit einem Netzwerk, auch auf unsrer Site "maennerhaeuser.de", für mehr Männerhäuser begegnen, das auch diese Problematik mehr bekannt machen kann. Bzw. Männerhäuser bzw. Bemühungen dafür - überhaupt, also analog zu Frauenhäusern, entsprechenden `niederschwelligen` Anlaufstellen, Zufluchtorten.
Zumal bei Männern anderswo kaum darüber geredet wird. In Berlin gibt es z. B. ca.1750 männl. Opfer häusl. Gewalt pro Jahr (nach der Kriminalstatistik). Aus Scham meldet sich aber kaum einer bei Beratungsstellen/Polizei. Das bestätigte z. B.in der Süddeutschen Zeitung vom 5.9. 12 der Berliner Polizeisprecher Tönnjes: "Männer werden als Opfer nicht ernst genommen. Ein Mann, der sich meldet, weil er grün und blau geschlagen wurde, dem glaubt man nicht. Die Gesellschaft kann es sich nicht vorstellen, also gibt es das auch nicht". Wie die Kriminalstatistik 2011 belegt geht immer mehr häusl. Gewalt von Frauen aus, Tendenz steigend. Fast jeder 4. Tatverdächtige war weiblich. Auch Männer werden gequält bzw. misshandelt (wie z. B. auch in der "Zeit" vom 8.3. 09 belegt. Mit Fazit "Männer sind Täter, Frauen Opfer. Dieses Klischee stimmt nicht mehr. Auch Frauen üben Gewalt aus. Die Bereitschaft, darüber zu reden, ist allerdings immer noch gering"). Die Männerhauser an nur 2 dt. Orten sind völlig überlaufen, das zeigt auch enormen Bedarf, auch an anderen Orten. Auch für Opfer anderer, auch außerhäusl., Gewalt.
Wir - Betroffene und Fachkräfte starten deshalb wieder an mehreren Orten ehrenamtl. Initiativen für Männerhäuser, Es werden frühere Initiativen aufgegriffen, mit denen wir auch in Kontakt stehen. Die Initiative wird von div. Organisationen und Parteien, begrüßt. Unsere Ini. und Website ermöglicht auch ähnlichen Initiativen sich kostenlos besser vorstellen, vernetzen zu können, durch damit auch mehr möglicher Zusammen- und Öffentlichkeitsarbeit für die „Gewalt gegen Männer -Problematik“. Zudem sollen auch Infos,Tipps weiter gegeben werden können, auch zur Initiierung weiterer Einrichtungen bzw. mehr Erfahrungsaustausch ermöglicht. Betroffene können so besser Männerhäuser und ähnliche Einrichtungen bzw. Anlaufstellen finden.
Für die weitere Entwicklung finden wir die Anregung des Soziologen G. Amendt diskussionswert, der statt nur Frauenhäusern (und Männerhäusern) „Familienhäuser“ vorschlägt- in denen auch nicht nur von häusl. Gewalt Betroffene jeden Geschlechts Zuflucht finden, sondern die auch eine profess. familienorientierte Aufarbeitung der Geschehnisse und ihrer Hintergründe durch alle Beteiligten ermöglichen. Für Diskussionen darüber und Weiteres sind wir offen, ebenso natürlich für Unterstützung jeglicher Art.

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