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autonome jugendwerkstätten Hamburg e.V.

Hamburg, Deutschland

autonome jugendwerkstätten Hamburg e.V.

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die autonomen jugendwerkstätten sind ein Ausbildungsprojekt für benachteiligte Jugendliche. In aktuell 6 Werkstätten werden sie in handwerklichen, gärtnerischen und kaufmännischen Berufen ausgebildet.

M. Maaß von autonome jugendwerkstätten Hamburg e.V.Nachricht schreiben

Die autonomen jugendwerkstätten (ajw) wurden vor über 30 Jahren in Zeiten hoher Jugendarbeitslosigkeit gegründet. Seitdem wurden weit über 800 Jugendliche überwiegend in handwerklichen Berufen erfolgreich zu Gesell/innen ausgebildet.
Aktuell werden von insgesamt 19 Handwerker/innen und Pädagog/innen ca. 120 junge Menschen zu Elektroniker/innen, Tischler/innen, Gärtner/innen, Maler/innen, Kfz-Mechatroniker/innen und Bürokaufleuten ausgebildet. 
Zielgruppe sind benachteiligte Jugendliche. ajw will Jugendlichen eine Chance geben, die keinen oder einen schlechten Schulabschluss haben; die benachteiligt werden aufgrund ihrer Nationalität oder Hautfarbe; die Probleme mit Drogenkonsum hatten oder ‚auf die schiefe Bahn‘ geraten sind; die Schwierigkeiten in der Familie oder andere Probleme bewältigen müssen oder die aufgrund ihres Geschlechts oder als Alleinerziehende keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.
Mit der erfolgreichen Ausbildung in einem anerkannten Beruf eröffnen sich die Jugendlichen die Tür zur dauerhaften sozialen Absicherung und Eingliederung in die Gesellschaft. Die bisherigen Erfahrungen von ajw zeigen ,dass von den ehemals chancenlosen Jugendlichen mit dem Gesellenbrief über 80% in dem erlernten oder einem verwandten Beruf Arbeit finden und somit die Grundlage zur existenziellen Absicherung geschaffen haben.
Ihr Weg dahin ist aber nicht einfach. Sie müssen neben der 3- bzw. 3,5-jährigen Ausbildung ihre schulischen Versäumnisse aufholen, ihre persönlichen Probleme wie Schulden, Drogen oder Wohnungslosigkeit bewältigen und das bei nicht immer unterstützendem familiären Umfeld.
ajw gelingt dies gemeinsam mit den Jugendlichen, indem neben der fachlichen Anleitung ein umfangreiches Paket an ‚ausbildungsbegleitenden‘ Maßnahmen geschnürt wird. Von der ständigen pädagogischen Betreuung und Stützunterricht über die finanzielle Versorgung mit einer Monatsfahrkarte bis hin zum gemeinsamen Frühstück gibt es eine Reihe von Aktivitäten, die es den jungen Menschen erleichtern, den für sie besonders schweren Weg zu meistern. Aber auch die Ausbildungsinhalte tragen zum Erfolg bei. Je spannender die Arbeit, desto motivierter sind die Jugendlichen dabei – wie bei unserem Rallyeprojekt: Keiner der Jugendlichen, die in unserer Kfz-Werkstatt beim Bau eines Original-Rallyefahrzeugs mitgemacht haben, hat die Ausbildung abgebrochen. Alle haben die Abschlussprüfung bestanden und eine Anstellung auf dem ersten Arbeitsmarkt gefunden.

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