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Musical-Tour "Exodus 1947" in Israel mit ehrenamtlichen Darstellern

Ein Projekt von Marsch des Lebens e.V.
in Gan Shmuel, Israel

Das Musical erzählt von dem Schmerz der Holocaustüberlebenden, aber vor allem von ihrer Hoffnung auf ein neues Leben und eine eigene Heimat, sowie von ihrer Bereitschaft, dafür zu kämpfen. Zum 75. Jahrestag wollen wir das Musical nach Israel bringen.

M. Buckel
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Über das Projekt

Das etwa einstündige Musical erzählt die Geschichte des legendären Flüchtlingsschiffs „Exodus 1947“ mit über 4500 Holocaustüberlenden an Bord. Als der Zweite Weltkrieg zu Ende ging und die Konzentrationslager befreit wurden, befanden sich tausende Juden aus ganz Europa in den Camps für Displaced Persons. Sie hatten ihre Heimat und oftmals ihre Familie verloren und träumten von einem eigenen Land, in dem sie sicher wohnen und ein neues Leben beginnen konnten. Sie wollten nach Erez Israel, das damals als Mandatsgebiet Palästina unter britischer Verwaltung stand.

Die Briten wollten die weitere Einwanderung verhindern und errichteten eine Seeblockade, um Flüchtlingsschiffe vor der Küste Israels abzufangen. Die „Exodus 1947“ war eins von ihnen. Als die Passagiere zurück nach Europa in die Lager gebracht wurden, ging ein Aufschrei durch die ganze Welt, der schlussendlich zur Gründung des Staates Israel 1948 führte.

Das Musical erzählt von dem Schmerz der Überlenden, aber vor allem von ihrer Hoffnung auf ein neues Leben und eine eigene Heimat, sowie von ihrer Bereitschaft, dafür zu kämpfen. Viele der Akteure dieses Musicals sind Nachkommen überzeugter Nationalsozialisten. Im Rahmenprogramm erzählen sie ihre Geschichte und erklären, warum sie Teil des Musicals sind.

Am 19. Juli 2022 ist es 75 Jahre her, dass das Schiff in Haifa anlegte. Das wollen wir zum Anlass nehmen, erneut mit einem Team von ca. 45 Personen (Schauspieler, Techniker und Crew) im Juli 2022 nach Israel zu reisen für 3 Aufführungen des Musicals an verschiedenen Orten.

Die Schauspieler und Techniker arbeiten alle im Ehrenamt. Da der Marsch des Lebens e.V. seine Arbeit ausschließlich durch Spenden finanziert, konnten die Aufführungen bisher nur unter großer finanzieller Beteiligung der Darsteller ermöglicht werden.

Neben den Reisekosten (Flug und Mietwagen im Land), müssen die Unterkünfte für die Dauer der Reise getragen werden. Für das Musical muss zudem technisches Equipment wie Licht, Mikrofone und Tontechnik, sowie die Requisiten vor Ort gemietet werden. Pro Person kostet die Reise ca. 600-800 Euro. Die Produktionskosten des Musicals belaufen sich ca. auf 3.000 Euro pro Aufführung.

Stimmen
„Ich habe zweimal die Aufführung des Musicals “Exodus” gesehen und mich mit den Schauspielern unterhalten. Vor allem eine Frau, die Auschwitzüberlebende, erinnerte mich sehr an meine Mutter und Tante. Es war sehr aufwühlend, und ich finde keine Worte, um meine Gefühle zu beschreiben. Nach der Aufführung ging ich nach Hause zu meiner Frau und sagte ihr, dass ich nun bereit bin, Deutschland zu besuchen. Ihr habt meine Meinung geändert!“
Jacob Waiman, als Kind Passagier der Exodus

„Ich dachte eigentlich, dass ich alles gesehen habe, was man über den Holocaust sehen kann, und ich bin sehr nüchtern dabei. Aber das Musical trifft den Kern von uns Israelis und ich hatte die ganze Zeit über Tränen in den Augen.“
Michael Kashi, Vorsitzender der IRGW (Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg)

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2007gegründet
12.500gemeinnützige Organisation
185 Mio €für den guten Zweck
Initiative Transparente Zivilgesellschaft (Logo)

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Was genau benötigt wird

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