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Beendet Theatergruppe Brückeladen 'Das Rad des Schicksals'

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'Das Rad des Schicksals'. Die Teilnehmer_innen der Theatergruppe „Brückeladen“ sind überwiegend seelisch behinderte und beeinträchtigte Menschen. Eine regelmäßige, aktive Gruppe stärkt das Vertrauen.

J. Emerson von GEBEWO - Soziale Dienste - BerlinNachricht schreiben

Theatergruppe Brückeladen bittet um Ihre Unterstützung!

Der „Brückeladen“ der GEBEWO –Soziale Dienste- Berlin besteht seit dem 1. Dezember 2004.
Seit 2011 existiert die Brückeladen-Theatergruppe. Fünf verschiedene Inszenierungen sind inzwischen zur Aufführung gebracht worden. Mehr als 50 Teilnehmer waren bisher bei den Proben dabei. Inzwischen haben wir eine große Fangemeinde die zu die zu den Shows kommen, welche an den unterschiedlichsten Orten aufgeführt worden sind: Im Ballhaus Ost, Sozio-Kulturelles Zentrum Ratz-Fatz in Berlin-Treptow in Schöneweide, der Volkshochschule Treptow-Köpenick, im Haus Schöneweide, im Verbundwohnen Marzahn - Hellersdorf und im letzten Jahr beim „Bürgerfest des Bundespräsident“.

Wir planen für 2016 ein ganz neues Stück: „Das Rad des Schicksals“. Die Premiere wird in der VHS Treptow-Köpenick am 14. Oktober 2016 stattfinden. Im Theater ist alles Magie, aber der Fokus des neuen Stücks soll nicht nur der Unterhaltung durch Tricks wie bei einem Zauberkünstler gehören, sondern im Wesentlichen der Arbeit mit der magischen, kreativen Kraft des Menschen. Moderne, westliche Forscher, die Magie zu ihrem Thema gemacht haben, behaupten, dass der primäre Zweck der Magie persönliches spirituelles Wachstum ist. Was ist Magie dann also? Kann man lernen, magisch zu sein? Hat Magie etwas mit Freiheit zu tun? Ist Magie spirituell? Wir werden diese Fragen in Vorbereitung auf das neue Theaterstück erforschen.

Die Teilnehmer_innen der offenen Theatergruppe „Brückeladen“ sind überwiegend seelisch behinderte/beeinträchtigte Menschen und Menschen aus der Nachbarschaft. Sie werden ein Musical über sich selbst machen. Das Stück benutzt die Sprache des Theaters, um die Erinnerungen und Fantasien der DarstellerInnen in Musik, Tanz, und Schauspiel zu übersetzen. 

Wenn wir von seelisch behinderten, beeinträchtigten Menschen sprechen, dann verbirgt sich dahinter eine oft sehr lange Leidensgeschichte, die diese Menschen hinter sich haben. Oft sind diese Menschen von der Stigmatisierung, die sie aufgrund ihrer Erkrankung erfahren haben, geprägt. Um so schöner ist es zu sehen, wie diese Menschen sich anderen, fremden Menschen wieder öffnen und gemeinsam mit Ihnen Theaterspielen und kreativ sind. 

Begleitet werden die Theaterprojektteilnehmer_innen von der professiollen Regisseurin Jill Emerson, dem professionellen Musiker Claus Erbsorkn und der professionellen Bühnenbildnerin Svenja Kuhr. Hier findet ein ganz ungewohnter, neuer Austausch zwischen Profis und Laienschauspielern statt, von dem alle profitieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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