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Krise in Afghanistan – Hunger und Kälte bedrohen Kinder

Ein Projekt von UNICEF
in Kabul, Afghanistan

Die Situation der Mädchen und Jungen in Afghanistan verschlechtert sich dramatisch, mit jedem Tag. Bitte helfen Sie UNICEF, weiter für die Kinder da zu sein!

UNICEF Deutschland
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Über das Projekt

Die Situation der Mädchen und Jungen in Afghanistan verschlechtert sich dramatisch, mit jedem Tag. Immer wieder aufflammende Gewalt, eine schwere Dürre sowie die Folgen der Corona-Pandemie bringen immer mehr Familien im Land in verzweifelte Not. 

Eltern rutschen in die Armut ab und müssen furchtbare Entscheidungen treffen: Sollen sie das Geld für eine Fahrt mit einem kranken Kind ins Krankenhaus bezahlen oder Lebensmittel für alle Kinder der Familie kaufen? Eine Million Mädchen und Jungen unter fünf Jahren werden bis Ende des Jahres lebensbedrohlich mangelernährt sein und könnten sterben, wenn sie nicht schnell Hilfe bekommen. Hunderttausende Kinder auf der Flucht brauchen dringend Schutz, wenn jetzt im Winter die Temperaturen auf bis zu -25 °C fallen. 

Lebensrettende Winterhilfe für Kinder in Afghanistan 

Im Winter sind die Lebensbedingungen für die Kinder in Afghanistan noch gnadenloser als sonst: In manchen ländlichen Gebieten sind Familien durch Schnee von der Außenwelt abgeschnitten. Die Kinder brauchen dringend wärmende Kleidung, Decken und wetterfeste Unterkünfte, um den Winter zu überstehen. 

Die Mädchen und Jungen können nichts für die Krise in Afghanistan, zahlen aber den höchsten Preis. Wir dürfen sie jetzt nicht allein lassen. 

UNICEF bleibt in Afghanistan – für jedes Kind 

UNICEF ist trotz einer unsicheren Sicherheitslage weiter in Afghanistan im Einsatz. Gemeinsam mit Partnern leistet UNICEF jetzt Nothilfe. UNICEF versorgt die Familien  mit sauberem Trinkwasser und mangelernährte Kinder mit Spezialnahrung und leistet medizinische Hilfe in den Notlagern. Zudem macht UNICEF seinen Einfluss für Kinderrechte geltend. 
 
So hilft UNICEF aktuell Kindern in Afghanistan 

  • UNICEF versorgt die Kinder und Familien mit sauberem Wasser, vor allem in den Gebieten, die besonders von der Dürre betroffen sind. Auch die geflüchteten Menschen in den Notlagern erhalten von UNICEF Trinkwasser.
  • Babys und Kleinkinder werden von UNICEF mit lebenswichtigen Impfungen versorgt. Die mobilen Gesundheitsstationen von UNICEF erreichen viele Menschen, um sie medizinisch zu versorgen. 
  • UNICEF behandelt mangelernährte Kinder. Sie erhalten therapeutische Spezialnahrung und können wieder zu Kräften zu kommen. 
  • UNICEF Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilen auch Hygieneartikel, zum Beispiel Seife oder Windeln. 
  • An verschiedenen Orten im Land stockt UNICEF Vorräte an Hilfsgütern weiter auf. Dazu gehören auch Hilfsgüter für den Winter, etwa warme Kleidung und wetterfeste Zelte. 
Bitte helfen Sie den Kindern und ihren Familien in Afghanistan. Jeder Beitrag zählt. Vielen Dank! 

Die angegebenen Hilfsgüter und Bedarfe stehen beispielhaft für die vor Ort benötigte Hilfe.