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mobiler Malraum für Geflüchtete in der Landeserstaufnahme Sigmaringen (LEA)

Ein Projekt von Kinder-und Jugendkunstschule Pfullendorf e.V.
in Sigmaringen, Deutschland

Im "mobile Malraum" in der Landeserstaufnahme (LEA) in Sigmaringen sind Kinder und Erwachsene, herzlich willkommen zum malen. Ein mal wöchentlich ist ein Raum gegeben, in fröhlich anregender und ruhiger Atmosphäre zu malen.

KIJUKU
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Über das Projekt

 Seit gut sieben Jahren ist die Kunstschule Pfullendorf (KIJUKU) in verschiedensten Unterkünften für Obdachlose und Geflüchtete mit vielseitigen Projekten und insebsondere mit dem mobilen Malraum aktiv. Der mobile Malraum war bis zum Beginn der Coronapandemie in den Landkreisen Friedrichshafen, Ravensburg und Sigmaringen wöchentlich für Kinder und Erwachsene direkt in den Unterkünften und Landeserstaufnahmen vor Ort. Im Jahr 2022 wird der mobile Malraum dann erstmals in den Libanon reisen und dort wenn möglich dauerhaft installiert.
Nun brauchen wir dringend Mittel um den "mobilen Malraum" in der Landeserstaufnahme (LEA) in Sigmaringen ein Jahr weiterführen zu können.
Der mobile Malraum:
Im Malraum sind Kinder und Erwachsene, herzlich willkommen zum malen. Ein mal wöchentlich ist ein Raum gegeben, in fröhlich anregender und ruhiger Atmosphäre zu malen, sich selbst auszudrücken mit Farbe. Jeder malt aus seinem Inneren heraus und darf seinen eigenen Raum der Kreativität leben. Es gibt keine Kritik, Einmischung und Erwartungen. Es werden lediglich Helfer zur Seite stehen, welche die Malutensilien für die Kinder und Erwachsenen betreuen. Dies mobile Version des Malraums wurde von der Kunstschule Pfullendorf für die Arbeit in Flüchtlingsunterkünfte entwickelt. Das Malequipment kann mit kleinstem Aufwand in Flüchtlingsunterkünften bzw. Gemeinderäumen installiert werden. Es wird Malerfilz ausgelegt, Staffeleien aufgestellt, die mobilen Farbtische Platziert und es kann losgehen mit dem Malen. Im mobilen Malraum der Kunstschule können bis zu 30 Personen gleichzeitig malen.
Die Arbeit direkt in den Unterkünften hat sich als sehr sinnvoll erwiesen, da die Kinder in großer Anzahl am Angebot teilnehmen können. Die Kinder versinken wöchentlich zwei Stunden lang in der Malerei und finden zu sich selbst.