Blockiert Care-Pakete für TH Suceava

Ein Hilfsprojekt von „Pro Canes et Equos“ (C. Keil) in Suceava, Rumänien

C. Keil (verantwortlich)

C. Keil
Tierheim Suceava - ein Ort des Grauens

Gerade in den östlich gelegenen EU-Staaten ist unsere Hilfe besonders nötig. Allein durch die dort vorherrschende Armut der Bevölkerung sowie den wesentlich härteren klimatischen Bedingungen haben Streuner denkbar schlechte Existenzgrundlagen. Durch den vergleichsweise eher geringen Tourismus ist die dramatische Situation der dort lebenden Hunde auch weitaus weniger bekannt.

Täglich bringt der vom Bürgermeister beauftragte Hundefänger bis zu 10 neue Tiere ohne sich jedoch um die notwendige Finanzierung und bauliche Erweiterung des Lagers zu kümmern. Hier ist die Politik gefragt!
Die in Rumänien ansässigen Tierheime versuchen - trotzdem sie mit aktiv helfenden Tierschützern hoffnungslos unterbesetzt sind - mit dem Wenigen was sie an Spenden bekommen aber mit großem Engagement notdürftig, das Leid zu lindern.
Diese Auffangstationen sind hoffnungslos überfüllt, es fehlt an Baumaterial, medizinischem Gerät, Personal, Kälteschutz wie Hütten und Stroh, Arznei- und Futtermittel, Geld für Kastrationsprojekte und nicht zu vergessen an menschlicher Zuwendung. Hunde, die von dort aus nicht vermittelt werden können, sterben häufig bei Rangkämpfen um Futter, an nicht behandelten Verletzungen und Krankheiten oder werden von den stärkeren oder größeren Tieren gemobbt.

Im permanent überfüllten Tierheim Suceava finden bis zu 1000 Hunde ein vorübergehendes Asyl. Diesem Tierheim zu helfen, ist unser großes Anliegen.

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Ort: Suceava, Rumänien

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  • Hochgeladen am 19.09.2012

  • Hochgeladen am 10.09.2012

  • Hochgeladen am 10.09.2012

  • Hochgeladen am 10.09.2012

  • Und jeder Hund, der sich noch nicht aufgegeben hat schreit flehendlich: Bitte, hol mich hier raus!

    Hochgeladen am 07.07.2012

  • Selbst der oft noch letzte Rückzugsort ist verschmutzt.

    Hochgeladen am 07.07.2012

  • Drei bis vier schwere Schubkarrenladungen sind nötig um den alten Dreck erst mal aus den Zwingern zu schaffen um dann neu aufkiesen zu können.

    Hochgeladen am 07.07.2012

  • Das Leben der Hunde besteht aus warten. Manche Tiere, so schien es mir, warteten nur noch abwesend und apathisch auf das Ende ihrer Tage. Sie gaben sich auf.

    Hochgeladen am 07.07.2012

  • So sehen der Grossteil der Zwinger nach Regenfällen oder Schneeschmelze aus. Durch die gut 20 cm hohe Dreckschicht aus Exkrementen kann die Nässe nicht mehr versickern. Es fehlt an Dächern und Drainagen!

    Hochgeladen am 07.07.2012

  • Leider keine Seltenheit! Durch die permanente Enge und Überbesetzung in den Zwingern, dem Frust durch Bewegungsmangel und Langeweile entstehen fast täglich tödlich endende Rangkämpfe.

    Hochgeladen am 07.07.2012

  • Hunde mit Behinderung haben es noch viel schwerer, eine liebevolle Endstelle zu finden.

    Hochgeladen am 07.07.2012

  • Es ist ein Glücksfall wenn sich ein freiwilliger Helfer findet, der zumindest einen kleinen Teil der vielen Zwinger reinigt.

    Hochgeladen am 07.07.2012

  • Hochgeladen am 07.07.2012

  • Ein Stückchen Sicherheit innerhalb der erbärmlichen Zwinger.

    Hochgeladen am 07.07.2012

  • Vergessene Seelen inmitten ihrer Exkremente, oft ohne ausreichender Wasserversorgung in sengender Hitze.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Es gibt dort aussergewöhnlich schöne Hunde aber kaum ein Einheimischer verirrt sich in diesem tierunwürdigem Lager.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Durch permanenten Personalmangel werden die Zwinger ab der zweiten Reihe nicht mehr gereinigt.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Trotz nahrhafter Welpenmilch die wir mitbrachten und ihm gaben, schaffte er es leider nicht.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Auch ausserhalb der Zwinger sorgt der unbefestigte Untergrund für schlammiges Fell und Füße.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Dieser Kleine verstarb kurz nach unserer Abreise.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Zwei der rund 50 Kettenhunde, die lediglich einen 2m Bewegungsradius zur Verfügung haben.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Zwinger an Zwinger an Zwinger...

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Manche der verträglichen Hunde können sich innerhalb des TH frei bewegen. Jene mit Ohrmarken sind bereits kastriert.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Müll so weit das Auge reicht!

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Von dieser Maismehl-Abfall-Pampe werden die Hunde zwar satt aber langfristig krank.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Auch diese noch jungen, wunderschönen Hunde haben kaum Aussicht auf Familienanschluß.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • In Regenzeiten oder bei Schneeschmelze verwandeln sich viele der Zwinger in Schlammlöcher.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Manche Tiere sind dort schon 7 Jahre verwahrt ohne Aussicht auf ein liebevolles Zuhause.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Aus Platzmangel müssen etliche Hunde ausserhalb des Lagers an 2m langen Ketten ihr Dasein fristen.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Viele Welpen sterben bereits innerhalb weniger Wochen an Seuchen da der Infektionsdruck enorm hoch und kein Geld für Impfstoffe vorhanden ist.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Es gibt sehr viele junge Hunde dort, da die Bevölkerung unerwünschte Welpen aussetzt statt die Hündinnen zu sterilisieren.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Völlig überbesetzte Zwinger führen zu oft tödlichen Rangordnungskämpfen.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Verwahllost vegetieren die Hunde tagein- tagaus vor sich hin.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Das Tierheim oder Auffanglager für rund 1000 Hunde in Suceava/Rumänien.

    Hochgeladen am 04.07.2012

  • Helfen Sie uns dabei, Impfprojekte zu finanzieren!

    Hochgeladen am 03.07.2012