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Anlaufstelle "Frühe Hilfen"

wird verwaltet von P. Finke (Kommunikation)

Über uns

Die Anlaufstelle "Frühe Hilfen" ist Teil des Zentrums für Kinder-und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg. Sie ist entstanden aus einem Netzwerk von Professionellen, die in der Stadt Heidelberg mit Säuglingen, Kleinkindern und (werdenden) Eltern arbeiten. Die drei zentralen Kooperationspartner sind die Stadt Heidelberg (Jugendamt), das Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie sowie das Zentrum für Kinder-und Jugendmedizin.
Anliegen der Anlaufstelle ist, Familien durch die sensible Phase der frühen Kindheit zu begleiten und belasteten Familien eine individuell passende Hilfe und Unterstützung zu vermitteln.
Als neue und besondere Unterstützung besteht die Möglichkeit, schwer belasteten beziehungsweise Hilfe suchenden Familien eine Familienhebamme zu vermitteln, die die Familie in der Schwangerschaft und nach der Geburt zu Hause besucht und im direkten Umgang mit dem Kind unterstützt.
Die Anlaufstelle „Frühe Hilfen“ soll auch eine Kontaktstelle für niedergelassene Frauenärzte und Kinderärzte, die Geburtskliniken in Heidelberg, aber auch für alle weiteren Berufsgruppen und Institutionen sein, die mit Säuglingen und Kleinkindern bis zum dritten Lebensjahr zu tun haben.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  P. Finke  02. März 2012 um 11:45 Uhr

Die erhaltenen Spenden werden - wie geplant - für den präventiven Kinderschutz genutzt. Insbesondere soll davon die aufsuchende Arbeit der Familienhebammen bezahlt werden. Diese gehen zu belasteten Familie, die schwanger sind oder ein Kind im ersten Lebensjahr haben, nach Hause und unterstützen die Familien beim - oft problematischen und konfliktbehafteten - Beziehungsaufbau zum Säugling. Oft handelt es sich um sehr junge Mütter und Väter, die selbst kaum erwachsen sind und auch bezüglich des ganz praktischen Umgangs mit dem Baby Hilfe benötigen. Manchmal leiden die (werdenden) Eltern auch unter vielfälltigen psychischen Belastungen. Besonders probloematisch ist es wenn verschiedene Belastungsfaktoren (vielleicht auch noch eine Erkrankung des Kindes) zusammenkommen. Hier ist oftmals - wie wir aus tragischen Berichterstattungen wissen - die Gefahr groß, dass es zu Überstrungshandlungen kommt und das Kindeswohl u.U. bedroht ist. Damit es nicht soweit kommt, sollen Eltern erst gar nicht in solch eine Notlage geraten, deshalb setzen wir auf "Frühe Hilfen"!

Es wurden 15.000,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Sprechstunde für psychisch kranke Eltern mit Babys 5.000,00 €Familienhebammen 5.000,00 €Gruppe für minderjährige Mütter 5.000,00 €
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Kontakt

Im Neuenheimer Feld 153
69120
Heidelberg
Deutschland

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