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Notruf für Frauen und Mädchen

wird verwaltet von W. Heinlein-Zischgl (Kommunikation)

Über uns

Forschungserkenntnisse belegen die Schlüsselrolle von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Gesundheitsversorgung bei Prävention und Intervention gegen Gewalt. Viele Frauen suchen zuerst Hilfe in Notambulanzen oder bei niedergelassenen ÄrztInnen, bevor sie sich an Fachberatungsstellen wenden. Sie und das medizinische Fachpersonal sind häufig die ersten und einzigen, welche die gesundheitlichen Folgen von Misshandlungen sehen.
Unser Ziel est es, vor Ort Strategien für eine optimale und gleichzeitig praxistaugliche Betreuung von Gewaltopfern zu entwickeln und aufzubauen, um die gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen zu verbessern.
Dies soll geschehen durch:
– die Sensibilisierung der medizinischen Fachkräfte für Art, Ausmaß und Folgen von Gewalt gegen Frauen
– die Umsetzung grundlegender Standards in der Versorgung gewaltbetroffener Frauen
– Stärkung der Weitervermittlungsressourcen
– Erleichterung der Kontaktaufnahme zu Fachberatungsstellen
Hierzu sind folgende Schritte erforderlich:
1. Die unterschiedlichen Professionen des Gesundheitswesens und der psychosozialen Versorgung müssen voneinander wissen und die jeweiligen speziellen Angebote für gewaltbetroffene Frauen kennen. Diese speziellen Angebote reichen von Frauenschutz- und Unterstützungsanbetoen über gewaltsensible Therapeutinnen und auf Trraumebehandlung spezialisierte Kliniken oder klinikinterne Abteilungen bis hin zu speziellen Angeboten einzelner Praxen. Erst hierdurch kann eine sinnvolle Weitervermittlung über "kurze" Wege für Opfer von Gewalt gewährleistet werden.
2. Eine einzelne Einrichtung, Praxis oder Person ist mit den Handlungsanforderungen zur gesundheitlichen Versorgung und psychosozialen Unterstützung gewaltbetroffener Frauen häufig überforderdt – eine Vernetzung dient somit auch der gegenseitigen Entlastung.
3. Ein Ziel des Projektes ist die Implementierung grundlegener Standards in der Versorgung gewaltbetroffener Frauen die sich kurz auf folgende Kernaussagen zusammenfassen lassen: Offenheit für das Thema signalisieren – Wahrnehmen – Ansprechen – ädaquat Reagieren – Informieren. Durch die Enttabuisierung von Gewalt (Wahrnehmen und Ansprechen) und ädaquates Reagieren in der beruflichen Praxis (Informieren und Weitervermitteln) werden die Möglichkeiten für Frauen und ihre Kinder verbessert, die (gesundheitlichen) Folgen der Gewalterfahrungen zu mindern und der Schutz vor weiterer Gewalt erhöht.
4. Darüber hinaus erhält das medizinische Fachpersonal verschiedene Materialien, um sich an der gesundheitlichen Aufklärung gewaltbetroffener Frauen, z. B. durch das Aufhängen von Plakaten und Auslegen von Informationsmaterial zum Thema Gewalt gegen Frauen beteiligen zu können.
Im Landkreis Freising gibt es ca. 238 niedergelassene ÄrztInnen. Wir gehen davon aus, dass wir ca. 50 % für unsere Kampagne gewinnen können; dies bedeutet: Diese Praxen müssen persönlich angesprochen und betreut werden, mit Materialien wie Flyern und Plakaten ausgestattet werden. Ebenso ist es notwendig, Veranstaltungen mit ReferentInnen zu organisieren und durchzuführen sowie ein Netzwerk aufzubauen.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  W. Heinlein-Zischgl  29. November 2012 um 16:08 Uhr

Erfreulicherweise haben wir das Infomaterial für Ärztinnen und Ärzte kostenlos von der Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erhalten.

Mit diesen Materialien können wir jetzt Praxen von ca. 238 niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten persönlich ansprechen und betreuen; dafür müssen zusätzliche Stunden für eine Mitarbeiterin bezahlt werden.

Zusätzlich wird es einige Veranstaltungen zu diesem Thema geben: im Krankenhaus Freising, im Ärzteverband ..... Für die Referentinnen und Referenten benötigen wir hierfür die Spende für die Honorare.

Es wurden 3.000,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Helfen Sie Frauen und ihren Kindern bei Gewalt 3.000,00 €
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Kontakt

Major-Braun-Weg 12
85354
Freising
Deutschland

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W. Heinlein-Zischgl

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