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Wildtierstation Rhön-Saale e.V.

wird verwaltet von T. Kneuer

Über uns

Auffangstation für in Not geratene Wildtiere und Wildvögel im Herzen der Bayerischen Rhön.

Was einst als private Initiative engagierter Wildtierfreunde begann, ist heute ein gemeinnütziger Verein und eine anerkannte Pflegestation für hilfsbedürftige Wildtiere.
Wir sind ein Team aus Tierärzten, Biologen, Falknern, Pädagogen und natürlich Wildtierfreunden.

Gemeinsam kümmern wir uns um die Aufzucht verwaister Jungtiere, die medizinische und pflegerische Versorgung verunfallter oder erkrankter Wildtiere -
und natürlich deren Auswilderung zurück in die Natur, nach erfolgreicher Rehabilitation.

Ein weiteres Herzensprojekt ist unsere ehrenamtliche Arbeit in Bildungseinrichtungen. Kinder und Jugendliche für einen achtsamen und nachhaltigen Umgang mit unserer Tier- und Pflanzenwelt zu sensibilisieren, ist uns ein großes Anliegen.

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Letzte Projektneuigkeit

Der Augenblick der Wahrheit 🦅

  T. Kneuer  03. Januar 2020 um 20:36 Uhr

war gestern Abend für Bussard „Kiru“ gekommen.Anfang Dezember hatten wir ihn von der Tierarztpraxis Dolze übernommen.Was ihm zugestoßen ist, das können wir nur vermuten aber sein Unterschenkel (Tibiotarsus) war ungünstig gebrochen.Trotz der eher schlechten Prognose, und auch wenn eine Operation nicht möglich war, entschieden wir ihm eine Chance zu geben.
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Wir fertigten ihm eine individuelle Schiene an und gaben ihm zwei Tage, um zu sehen ob die Klauen wieder durchblutet würden und der Greifreflex zurückkehren würde.
Nach zwei Tagen, begann er wieder zu fressen.Nach drei weiteren Tagen, waren die Klauen wieder warm. Nach zwei Wochen, bemerkten wir zum ersten Mal feine Bewegungen in den Klauen.
Und so wurden aus zwei Tagen Schonfrist, fünf Wochen...
Gestern war es dann soweit, die Schiene wurde abgenommen und wir waren total aufgeregt.Heute morgen stand er dann in der Box - sicher, auf beiden Beinen.
Der Greifreflex ist zurück,Die Klauen durchblutet,Die Fraktur scheinbar verheilt.
Was nun folgt sind noch einige Tage Physiotherapie, dann noch ein Kontrollröntgen.Und bevor „Kiru“ wieder in die Freiheit kann, müssen wir noch sicher stellen, dass er erfolgreich Beute schlagen kann.
Aber wir sind guter Dinge, dass er diese Hürden auch noch nehmen wird! Und wer weiß, vielleicht werden dann aus zwei Tagen zwei Monate und zum Schluss ein ganzes Leben ♥️

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"Kiru“ ist jedoch nicht das einzige Unfallopfer.
Winterzeit ist Unfallzeit und so bekommen wir vor allem in den Wintermonaten viele verletzte Wildtiere gebracht.
Unsere Vorräte an Verbandsmaterial sind komplett aufgebraucht....
Wir müssen sie dringend nachbestellen damit wir auch den nächsten Unfallopfern wieder helfen können.
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