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Verein für Angehörige (e.V. beantragt)

wird verwaltet von P. Popelka (Kommunikation)

Über uns

Wir ...

... sind ein Verein und erbringen unsere Leistungen ausschließlich ehrenamtlich. Unsere Aktivitäten werden von engagierten Menschen unterstützt.

... haben uns zum Ziel gesetzt, hilfesuchende Angehörige miteinander in Kontakt zu bringen, die sich über die Diagnosen Ihrer Angehörigen miteinander austauschen und gegenseitig helfen möchten.


Sie ...

... haben die Möglichkeit, sich mit anderen Angehörigen in der gleichen Situation austauschen zu können.


Interessant ist auch, ...

... dass unser Forum für Angehörige von Krebspatienten, seit 2004 online ist und für über 8300 hilfesuchenden Angehörigen eine Anlaufstelle war und bleiben soll.

... dass in der Zukunft das Forum nicht mehr nur für Angehörige von Krebspatienten da sein wird.

... dass allen Gründungsmitgliedern gemeinsam ist, das sie selbst Betroffene oder Angehörige sind.

... dass der Vorstand zusammen gefast 50 Jahre Erfahrungen in der Vereinsarbeit haben.

Helfen Sie uns, damit wir helfen können.

Herzlichen Dank

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Wechsel des Trägerverein

  P. Popelka  24. August 2018 um 03:12 Uhr

Liebe Forummitglieder des Krebsforum für Angehörige,
liebe Lesserinnen und Leser,

ab dem 23. August 2018 übernimmt das Krebsforum für Angehörige ein neuer  Trägerverein. 

Die Gründungsmitglieder vom Verein für Angehörige von Krebspatienten sind sprichwörtlich zu dem Verein gekommen, wie die Jungfrau zum Kinde. Als sie damals den Antrag zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit beim Finanzamt Erfurt stellten waren sie felsenfest davon überzeugt, dass die zuständigen Mitarbeiter sie für verrückt erklären würden. Die beiden Gründungsmitglieder waren damals vom Scheitern der Anerkennung der Gemeinnützigkeit so überzeugt, dass sie Haus und Hof verwettet hätten. Als dann ca. sechs Wochen später der Brief vom Finanzamt im Briefkasten lag und der einen Freistellungsbescheid für den Verein zum Vorschein kommen ließ, waren die beiden Gründungsmitglieder mehr als sprachlos.
Sie waren plötzlich Vorstandsvorsitzender und stellvertretender Vorstandsvorsitzender eines als gemeinnützig anerkannten Vereins. Sie hatten keinerlei Erfahrung oder auch nur die leiseste Ahnung von dem was auf sie in Zukunft zukommen würde. Aufgrund dieser Tatsache wurden von den beiden Vorstandsmitgliedern Entscheidungen getroffen, Absprachen getätigt und Verträge geschlossen, die langfristig dem Verein mehr Schaden als Nutzen bringen würden. Als Beispiel möchte ich eine Absprache nennen, nach welcher der Verein niemals wirtschaftlich tätig werden sollte. Unter den Umständen dass beide Vorstandsmitglieder zu dem Zeitpunkt selbständig waren, war das ein Fehler der sich erst in der Zukunft als Fehler herausstellen sollte.
So reihten sich im Laufe der ersten Jahre eine unglückliche Entscheidung an die Nächste. Jede getroffene Entscheidung brachte dem Verein zwar immer mehr Erfahrungswerte, sorgte aber auch im Verein zugleich für neue Irritationen. Die Entscheidungen um ein immer mehr konfus wirkendes System einfacher zu gestalten, ohne Absprachen zu brechen, wurde immer schwieriger. Irgendwann erreichte der Verein einen Punkt, wo ein Neustart zur der sinnvollsten Alternative wurde. Der Vorstandsvorsitzende suchte erneut sieben Gründungsmitglieder und gründete den Verein für Angehörige e.V., der zum offiziellen Nachfolger vom Verein für Angehörige von Krebspatienten werden wird. Damit es zu einem fairen Übergang zwischen den beiden Verein kommt, wurden alle Projekte, Absprachen und Verträge im Vorfeld begutachtet und auf die Sinnhaftigkeit für den Fortbestand der Projekte geprüft.
Das Ergebnis ist der Übernahmevertrag, der regelt welche Projekte, Anschaffungen, Verträge und Absprachen vom neuen Verein übernommen werden. Das Alte wird fair und gerecht beendet , damit das Neue ohne Einschränkungen sich entwickeln kann.
Mit freundlichen Grüßen
Patrick Popelka
Vorsitzender

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Ibbenbüren
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