Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere Deinen Browser

Wir wollen die Welt mit Dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist Dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, Dein betterplace.org-Team

Fill 200x200 bp1520706398 logo ini zusammenleben

Initiative Zusammen Leben e.V.

wird verwaltet von D. Lindenberg (Kommunikation)

Über uns

ZusammenLeben!
Der Verein Initiative ZusammenLeben e.V. ist aus jahrelanger Solidarität mit Flüchtlingsgruppen in Deutschland entstanden. Wir engagieren uns für ein respektvolles gesellschaftliches Zusammen-Leben und faire Lebensmöglichkeiten für alle, die hier leben wollen.
Wir setzten uns dafür ein, dass Flüchtlinge eine menschenwürdige Behandlung erfahren und machen uns stark für reale Chancen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Wir wollen bereits in der Unterstützungsarbeit gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen und gemeinsam für ein zusammen Leben voneinander lernen und miteinander kooperieren. Unsere Projekte basieren daher auf dem Ansatz der gemeinsamen und gegenseitigen Kooperation.
Mit Informationsveranstaltungen, gemeinsamen Festen und der politischen Arbeit wirken wir in die Öffentlichkeit hinein und machen deutlich, dass gegenseitige Kooperation und Zusammen Leben möglich und bereichern ist – für alle.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Das ‚Familiennachzugsneuregelungsgesetz‘ tritt in Kraft

  D. Lindenberg  01. August 2018 um 00:52 Uhr

https://betterplace-assets.betterplace.org/uploads/project/image/000/062/246/189283/limit_600x450_image.jpg

Heute, am 1. August tritt das Gesetz zur Neuregelung des Familiennachzugs in Kraft. Mohamad Malas, selbst subsidiär schutzberechtigter Flüchtling und Sprecher der Initiative ‚Familienleben für alle‘. beschreibt, was das für Betroffene bedeutet:

„Einerseits wird der Rechtsanspruch auf Familiennachzug für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz abgeschafft. Das macht uns wütend, denn das steht eindeutig im Gegensatz zu Artikel 6, dem Grundrecht auf Ehe und Familienleben. Wir haben dem Grundgesetz vertraut, jetzt scheint es für uns nicht zu gelten. ndererseits haben wir alle die Hoffnung, dass unsere Familie bei den glücklichen 1000 im Monat dabei ist, die als „humanitäre Fälle“ einreisen dürfen.

Andererseits haben wir alle die Hoffnung, dass unsere Familie bei den glücklichen 1000 im Monat dabei ist, die als „humanitäre Fälle“ einreisen dürfen.
 Wir rennen von Beratungsstelle zu Beratungsstelle und hören dort, dass sie viele Fragen zum neuen Gesetz auch noch nicht beantworten können, und wir ärgern uns, dass wir zu wenig gesicherte Informationen im Internet finden. Und niemand erfährt, wann endlich der Termin bei der Botschaft für den Visumsantrag sein wird.
 Wir bemühen uns, möglichst viele Integrationsleistungen nachzuweisen: Wir arbeiten ehrenamtlich, in Schulen, Kindergärten, Altenheimen oder für Obdachlose, wir lernen Deutsch, wir akzeptieren jedes Jobangebot und jede Praktikumsmöglichkeit, wir nehmen an Qualifizierungsmaßnahmen teil, machen Erste-Hilfe- und Rettungskurse… Und trotzdem müssen wir immer Angst haben, dass das alles nicht reicht. Denn ob es reicht, ist eine Entscheidung „nach Ermessen“ der Behörden.
 Unsere Familien müssen das Recht auf Schutz haben. Sie leben in Kriegsgebieten oder unter menschenunwürdigen Bedingungen in Übergangslagern oder auf der Straße. Ob in Syrien, im Libanon, in der Türkei oder in Jordanien: Wer von ihnen soll kein „humanitärer Fall sein? Auch darüber entscheidet das „Ermessen“.

 Wir sind aus Staaten geflohen, in denen die Willkür herrscht – nun sind wir wieder der Willkür ausgeliefert. Das ist die selbe Behördenwillkür, die uns nur den subsidiären Schutz gegeben hat, statt den vollen Flüchtlingsschutz. Wir haben das Gefühl, ein Trauma wieder und wieder zu erleben.

Wir werden uns deshalb am 1. August vor dem Auswärtigen Amt versammeln. Wir verlangen endlich klare Informationen.“

Protestkundgebung vor dem Auswärtigen Amt
 Mittwoch 01.08.2018, 10:00 Uhr
 Werderscher Markt 1, 10117


Initiative 'Familienleben für Alle!'
 E-Mail: info@familienlebenfueralle.net
Twitter: @familie_alle
Facebook: facebook.com/familienlebenfueralle
Webseite: familienlebenfueralle.net
Unterstützt unseren Kampf für Familiennachzug: Gebt uns Eure Stimme für den Taz-Panter-Preis!
Bleibt mit uns in Kontakt: Abonniert unseren Newsletter!

weiterlesen

Kontakt

Weichselstr. 48
12045
Berlin
Deutschland

Fill 100x100 do lindenberg

D. Lindenberg

Nachricht schreiben
Kontaktiere uns über unsere Webseite