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Förderverein Bonner Pfadfinderinnen und Pfadfinder

wird verwaltet von A. Heimbach

Über uns

Der Förderverein Bonner Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V. ist der Träger des Projektes zur Renovierung und Herrichtung des Mühlenstumpfes als Pfadfinderheim der Gruppen Jungenschaft Volundr und Hag Rheintöchter im Deutschen Pfadfinderbund.

Letzte Projektneuigkeit

Jahresrückblick 2019 und Ausblick 2020

  A. Heimbach  08. Januar 2020 um 13:34 Uhr

Das Jahr 2019 brachte viele erfreuliche Baufortschritte mit sich. Die im September 2018 begonnene Trockenlegung konnte abgeschlossen werden, zuletzt wurde die Dachentwässerung wieder an Rigolen zur Versickerung angeschlossen. Insgesamt wurden für Trockenlegung und Drainage um die 65.000€ investiert. Ein hoher Betrag, der sich aber gelohnt hat: Bereits nach wenigen Wochen ergab eine erste Kontrollmessung, dass die Luftfeuchtigkeit im unteren Raum nicht mehr dauerhaft bei über 90% liegt, sondern bereits auf etwa 60% abgesunken war. Das in der Mühle für die Kaminöfen gelagerte Holz hörte auf zu schimmeln, übergangsweise eingelagerte Zeltplanen bekamen keine Stockflecken mehr. Da die in der Wand gespeicherte Feuchtigkeit erst nach und nach vollständig abtrocknet, dürfte die Luftfeuchtigkeit sich inzwischen weiter reduziert haben.

Die rechts und links aufsteigenden Trockensteinstufen, die genaugenommen nur der Trittschutz für die abdichtende Betonitmatte sind, wurden fertiggestellt. Mehrfach waren hier Nachbesserungen wegen Vandalismus notwendig. Die Kombination aus Sicherung durch Draht und die Anbringung einer Überwachungskamera sowie entsprechender Warnschilder brachte aber Abhilfe.

Im Innern der Mühle hat die Betontreppe Holzstufen erhalten. Im oberen Raum wurde das Geländer mit Holz vertäfelt (Schutz gegen Zugluft). Die restlichen Fensterläden im oberen Bereich wurden abgeschliffen und neu gestrichen.

Der Schaden an der Verblendung des Daches, welches Sturmtief Eberhard verursacht hatte, wurde im September vollständig behoben.

Durch den enormen und löblichen Einsatz von ehrenamtlichen Helfern wurden ab den Sommerferien bis Mitte Oktober die frontale Trockensteinmauer errichtet, der Vorplatz wieder auf Ursprungsniveau angehoben und die historische Zuwegung wiederhergestellt. Anfang November wurden zusammen mit Auerbergern insekten- und vogelfreundliche Gehölze gepflanzt und das Gelände von Unkraut befreit. In den darauffolgenden Tagen wurde, wo nötig, in den übrigen Bereichen der Boden gelockert, zertifiziertes Regio-Wiesensaatgut ausgebracht und zum Kälteschutz gemäß der Anleitung des Saatgutherstellers mit einer Heuabdeckung versehen. All dies wäre ohne kleine und große Spenden und erhebliches ehrenamtliches Engagement zweifelsohne nicht möglich gewesen.

Ausblick 2020: Sobald die entsprechende Genehmigung durch den Umweltbeirat und das Umweltamt vorliegt, werden rechts und links der Außentreppen Trockensteinmauern zum Schutz des Hanges gegen Abrutschen errichtet sowie auf der rechten Seite ein Fahrradständer. Auch hoffen wir auf eine finale Klärung der Möglichkeit der Anschlüsse an Ver- und Entsorgung und eine zeitnahe Umsetzung. Erst nach erfolgter Elektro- und Sanitärinstallation kann der Innenausbau weiter vorangehen, wobei hier insbesondere die klimatische Abdichtung des Eingangstores durch eine dahintergesetzte Glas-Holzkonstruktion angedacht ist, damit die Zugluft endlich ein Ende hat. 

Wir freuen uns, wenn Sie dieses Projekt weiterhin unterstützen würden!

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