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4 Hufe im Glück e.V.

wird verwaltet von S. Grabs (Kommunikation)

Über uns

UND WÄHREND DIE VERNUNFT SAGT:
„WIR KÖNNEN NICHT ALLE RETTEN!“
SAGEN WIR: „UND WENN ES NUR EINS IST,
WIR VERSUCHEN ES!“
Und so konnten wir privat schon vier Norikerfohlen, einem IrishCob Baby
und einer Tinkerdame zu einem schönem Leben verhelfen,
und es sollen noch viele weitere Pferde, Ponys und Esel folgen.
Das sind wir 4 Hufe im Glück.
Wir fahren zu Schlachtfohlenauktionen, erlösen Pferde, Ponys und Esel aus schlechter Haltung, und schauen nicht weg, wenn sonst Hilfe benötigt wird.
Wir geben den in Not geratenen Pferden und Eseln eine Stimme und retten ihr Leben!
Helft uns dabei!

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Maishofen 2018 nicht ohne uns!!

  S. Grabs  16. Oktober 2018 um 17:37 Uhr

Am nächsten Dienstag ist es wieder so weit:


Zirka 150 Noriker und einige Haflinger werden in Maishofen zur Auktion gebracht, zur Fohlen - und Stutenversteigerung mit Gebrauchspferdemarkt.


Noch im Morgengrauen wird ein Hänger nach dem anderen Pferden und Fohlen zum Auktionsgelände karren. 
Vor Ort stehen schon die LKWs der Schlachthändler aus Italien, Slovenien und anderer Länder an der Verladerampe.

Spätestens dann werden sich meine Nackenhaare aufstellen.


Im Gebäude hinter der Rampe ist die Waage, auf der jedes einzelne Pferd zunächst gewogen wird. 
Anders als in Miesbach stehen hier auf der Verkaufsliste Nummern für die Tiere und dahinter die Kilogrammzahlen.


Auf dem Vorplatz geht dann Das-zur-Schau-Stellen der Pferde los.
Für wen und wofür, frage ich mich?


Denn unter den Bietern sind zwei Handvoll Tierschützer und einige Privatleute, falls es wie letztes Jahr abläuft. Der Rest sind Schlachter und Schlachthändler.


Interessieren sich die Schlachter für das Gangbild der Fohlen? Oder der ausrangierten Stuten? Eher nicht. Vielleicht checken sie bei dieser „Fleischbeschau“, ob ordentlich was dran ist, oder wie viele Wochen man sie wohl noch mästen muss.


Danach startet die eigentliche Auktion und mit den ersten Verkäufen ertönt das erste ängstliche, nein panische Wiehern der Mütter und Fohlen.


Sie werden zusammen vorgeführt und direkt danach getrennt.
Einige wenige stehen noch zusammen in der Halle und warten auf ihr Schicksal. Manche Fohlen werden jedoch direkt in die Laster geschoben, getreten und geschlagen. Denn kein Fohlen geht dort freiwillig hinein. Die verladenen Pferdchen müssen anschließend ausharren, bis eins nach dem anderen folgt.
Das Getrampel und Schreien aus den Hängern ist bald überall zu hören – und wir?
Wir versuchen uns an dem einen Fohlen zu erfreuen, dessen Leben wir retten können!
Nur so können wir immer weiter machen ...

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