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VereinzurHilfeundFörderungdeskreolischenHundes e.V

wird verwaltet von I. Gorski-Grobe (Kommunikation)

Über uns

Der Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V. bekämpft das Elend karibischer Straßentiere mit dortigen Organisationen. Trotz Massenvergiftungen und -tötungen nimmt ihre Zahl ständig zu. Ihr Leben ist kurz: Entgehen sie Gift, Fängern, Autos, so sterben sie mit etwa 6 Jahren an Organschaden durch eine Diät aus Müll und Abwasser. In dieser Zeit beträgt allein die weibliche Nachkommenschaft einer Hündin bei Würfen v. ca 4 Welpen, zu 50% weiblich,160.000. Nur die hohe Welpensterblichkeit bremst die Entwicklung, ihr Leid ist unermeßlich. Nur Kastrationen können die Population zu stabilisieren und allmählich zu verringern. In der Dominikanischen Republik führen wir in der Tierklinik von Sosua Kastrationsprojekte durch, für die wir ständig freiwillige Tierärzte brauchen, sowie Spender, die eine "Kastrationspatenschaft" übernehmen. Eine Kastration koste 20 Euro. Einheimische Studenten nehmen an den Kastrationen teil, um zu lernen und später der Klinik zur Verfügung zu stehen. Jedes Projekt wird begleitet von Aufklärungsmaßnahmen der Bevölkerung und Erziehung insbesondere der Jugend zu einer besseren Einstellung zum Tier. Impfkampagnen gegen die dort auch die Bevölkerung bedrohende Tollwut gehören zum Programm. 2009 haben wir 364 Kastrationen durchgeführt. Auf Martinique fördern wir den Tierschutzverein RSP- Martinique und arbeiten daran, eine Kastrationsklinik einzurichten. Hierzu brauchen wir Sponsoren.

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Ein Frohes Neues Jahr allen Freunden des kreolischen Hundes!

  I. Gorski-Grobe  31. Dezember 2017 um 16:13 Uhr

Ein Frohes Neues Jahr
allen Freunden des kreolischen Hundes!

Das neue Jahr bringt uns viele neue und aufregende Projekte. Spätestens seit meiner ersten Rundreise durch die Dom. Rep. 2012 war mir klar, dass Kastrationen allein nicht ausreichen und dass wir zusätzlich das Verhalten der Menschen im Umfeld der Tiere ändern müssen, um deren Lebensbedingungen zu verbessern und Kastrationsprogrammen zum erwünschten Erfolg zu verhelfen. Seither haben wir an neuen Konzepten gearbeitet und die Programme Tierschutz und Tourismus und Tierschutz mit der einheimischen Bevölkerung entwickelt. 2018 ist das Jahr, wo wir zum ersten Mal Projekte in allen Bereichen umsetzen können und gleich beim ersten Einsatz im Februar fangen wir damit an.

Zum ersten Mal fliegen Anja Heß, Ingrid Stegemann und Dr. Anna Bremus ohne Dolores Rohrer, unserer Schweizer Kollegin, die das Projekt Dom. Rep. Südwest 2013 ins Leben rief.

Unterstützt werden die Ärztinnen in Barahona während der ersten Hälfte des Einsatzes von Peace Corps Volontären, in der zweiten Hälfte in San Christobal und Boca Chica von den Cat Lovers RD. Besonders in Boca Chica freut man sich schon auf sie. Ihr Kommen sei „die beste Nachricht des Jahres!“ hieß es. Touristen haben uns auf die verheerende Situation am Strand von Boca Chica aufmerksam gemacht: Die Strandhunde werden dort von der Security eines Hotels mit Elektroschockern, Metallstangen und Steinen misshandelt, um sie vom Hotel fernzuhalten. Diese Hunde sollen nun kastriert werden, doch kastrieren allein reicht nicht…. Sie müssen weiterhin betreut werden an einer Futterstelle, die vom Hotel akzeptiert wird, weil sie weit genug entfernt ist, aber nah genug, damit andere Hunde das Revier als besetzt betrachten. Es wird nach einem geeigneten Platz gesucht. Eine Person zur Betreuung des Futterplatzes ist bereits gefunden. Noch sind viele Hürden zu überwinden; das Hotel muss überzeugt werden, tierliebe Touristen müssen lernen, nirgendwo sonst zu füttern und es muss verhindert werden, dass Einheimische dies als einen Ort betrachten, wo sie ungewollte Tiere aussetzen können. Doch wenn es uns gelingt, dann haben wir unser erstes „Hunderestaurant“ in der Karibik! Finanziert werden soll es mithilfe von Spenden tierlieber Touristen vor Ort und aus unserer Vereinskasse.

Dolores wird später im Jahr in den Südwesten fliegen, um Ersatz für ihren ehemaligen Helfer zu finden, der der Arbeit wegen nach Santo Domingo gezogen ist. Damit dies nicht wieder geschieht, werden wir einen bezahlten Tierschutzmitarbeiter einsetzen und damit nehmen wir hier im armen Südwesten der Dom. Rep. mit seinem hohen Anteil an Analphabeten etwas voraus, was wir uns mit unserem Schulprogramm in Barbados zum Ziel gesetzt haben; Kinder nicht nur zu tierlieben Menschen, sondern auch zu zukünftigen Tierschutzmitarbeitern zu erziehen. Indem kleine, aber regelmäßige Verdienstmöglichkeiten im Tierschutz geschaffen werden, können wir in einem gewissen Maß auch humanitäre Hilfe leisten. Etwa 250 Euro im Monat werden wir dafür aufbringen müssen, wobei das Gehalt für einen Mitarbeiter nur etwa ein Fünftel beträgt, der Rest ist für Futter, Medikamente und Betriebskosten.

Auf Barbados trifft sich Petra Bellamy Mitte Januar mit den Direktoren der Schulen, die dem Einsatz des Programms zugestimmt haben, um den Termin zum Start festzulegen. Auf dieser Insel, wo Streuner nicht toleriert, sondern eingefangen und euthanasiert werden, halten die meisten Leute ihre Hunde an kurzen Ketten oder in kleinen Käfigen und Kisten. Hier ist es dringend notwendig, jungen Menschen die Liebe zum Tier und das Verständnis für richtige Haltung zu vermitteln. Das Projekt wird jeweils zur Hälfte zu von der Stiftung Tierbotschafter CH und dem Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V. finanziert. 

Wir wünschen Ihnen allen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2018!


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Kontakt

Greinöd 4
94428
Eichendorf
Deutschland

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I. Gorski-Grobe

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