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Förderverein Animal Hope and Wellness e.V.

wird verwaltet von S. Margenfeld (Kommunikation)

Über uns

Unser gemeinnütziger Förderverein, im Dezember 2016 von Sebastian Margenfeld ins Leben gerufen, rettet misshandelte und gequälte Hunde aus dem asiatischen Hundefleischhandel. Außerdem haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Abgründe des Handels in Deutschland publik zu machen.

Wir versuchen Spenden zu sammeln, damit möglichst vielen Hunden dieses grausame Schicksal erspart bleibt. Diejenigen, die den Horror überlebt haben, werden tierärztlich versorgt und dann zu uns nach Deutschland geflogen von wo aus sie an liebevolle "Furever Homes" vermittelt werden.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Newsletter April

  S. Margenfeld  30. März 2018 um 14:49 Uhr

2 Monate sind seit meinem 5. Trip Anfang Februar vergangen und eine Menge ist passiert...


Weitere Pflegestellen werden gesucht:

Wir suchen weitere Pflegestellen im Raum 79238 Ehrenkirchen.
Menschen, die ihr Herz für diejenigen öffnen, die wir aus den dunkelsten Orten dieser Welt retten konnten.
Menschen, die den Überlebenden das erste Mal Liebe zeigen. Ihnen ein warmes Bett geben und ihnen ins Ohr flüstern, dass von nun an alles gut wird.
Menschen, die einen unserer geretteten Hunde solange bei sich aufnehmen, bis wir die perfekte Endstelle gefunden haben.
Falls Du einer dieser Menschen sein solltest, dann schreibe uns doch bitte eine Mail an: info@animalhopeandwellness.de


5. Trip Anfang Februar 2018:

Weitere Leinen, Geschirre und Halsbänder haben mich auf dieser Reise begleitet.

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Amerikanisches Ärzteteam trifft in China ein...

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Neben all den geretteten Hunden und denen, die bisher ihren Weg nach Deutschland gefunden haben, war dieses Projekt, dieses Investment, mit das Beste überhaupt.
Und ich bin allen, vor allem finanziellen, Unterstützern unseres Fördervereins unglaublich dankbar, dass wir in der Lage gewesen sind, diese „Spezialeinheit“ nach China holen zu können.
Sie konnten uns, auf Grund ihrer immensen Erfahrung im Betreiben von Tierheimen und Auffangstationen, bei so vielen Dingen wichtige Vorschläge und Ideen geben, wie wir das Leben der Hunde und der Arbeiter vor Ort in Zukunft noch besser gestalten können.

https://www.youtube.com/watch?v=3YJzaCdfZAs


Dank euch allen habe ich meine Rückreise nicht alleine angetreten...

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Willkommen in Deutschland liebe Leonie, Lin, Mimi und Mama.

Leonie wurde im Februar 2017 von Suki und Marc aus einem Hundeschlachthaus in Changchun, Nordchina gerettet.
Unser Verein konnte nun endlich Leonie und ihre neue Familie vereinen.
Lin, Mimi und Mama konnten von Andreas (ProWal) und mir aus einem Hundeschlachthaus während des Yulin-Festivals 2017 gerettet werden.
Mögen das die ersten Schritte eures neuen und wundervollen Lebens sein. 

Ihr seid Wunder. Meine Heldinnen. Und der Grund, warum ich wieder fliegen werde...

https://www.youtube.com/watch?v=ffIKMTlwlHA


Lana...

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...und Sally

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haben ihr Zuhause gefunden.


Treffen mit EU-Abgeordnetem Stefan Bernhard Eck in Saarbrücken:

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"Am 17.03.2018 traf der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck den Tierrechtsaktivisten Sebastian Margenfeld vom "Förderverein Animal Hope & Wellness e.V.“, um mit ihm über das Schlachten von Hunden und Katzen in China zu sprechen und Informationen auszutauschen.

Sebastian Margenfeld war bisher fünf Mal in China (zuletzt im Februar 2018) und dokumentierte dort „undercover“ die Situation der Hunde und Katzen – auch vor Ort beim „Yulin-Hundefleisch-Festival“. Neben seinen Foto- und Video-Dokumentationen unterstützt er Aktivist*innen vor Ort, die die Tiere vor der Schlachtung retten, medizinisch versorgen und vermitteln.

Die Fotos und das Videomaterial waren zutiefst erschütternd: winselnde Hunde in dunklen, verdreckten Verschlägen, Hunde und Katzen, die tagelang in engen Drahtkäfigen durchs Land gekarrt werden, Hunde, die ohne Betäubung langsam und qualvoll getötet oder gar lebendig gehäutet wurden, unhygienische Zustände, die jeder Beschreibung spotten. Teilweise waren Hunde zu sehen, die ganz offensichtlich gestohlene Haustiere waren, da sie im Augenblick der Schlachtung immer noch ihre Halsbänder trugen. Sebastian Margenfeld bestätigte diese Vermutung; häufig würden Haustiere von ihren Besitzer*innen gestohlen, um sie an die Hundeschlächter zu verkaufen.

Das größte Problem: Bisher fehlt ein Tierschutzgesetz in China, dass das Quälen und die Schlachtung von Hunden und Katzen (so wie z.B. in Taiwan) verbietet.

Nach einigen Stunden des Informationsaustausches, der Sichtung des Foto- und Videomaterials und Überlegungen, wie man gegen die inakzeptable Situation vorgehen kann, kam man zum Schluss, mehrere Möglichkeiten innerhalb des EU-Parlaments – gegenüber der China-Delegation und gegenüber der Kommission – ins Auge zu fassen und auch in Richtung des chinesischen Botschafters in Brüssel tätig zu werden. Der EU-Abgeordnete Stefan Eck wird die Problematik im Rahmen seiner Möglichkeiten mit seinen Kolleg*innen aus China bei einem der nächsten Meetings der China-Delegation thematisieren.

Es sei noch hinzuzufügen, dass wir in Deutschland nicht arrogant mit dem Finger auf China zeigen sollten, solange bei uns pro Jahr allein 13 Millionen Schweine so tierquälerisch gehalten werden, dass sie den Schlachttag nicht erleben, sondern als Sondermüll in Tierkörperbeseitigungsanlagen landen."


Vorrausschau:

Momentan ist ein 3-5 tägiger Kurztrip nach Indonesien in Planung, um auch dort die Missstände vor Ort zu dokumentieren. Das Material sowie Infos zum Hunde- und Katzenfleischhandel wird Stefan bezüglich Indonesien in Brüssel verwenden können.
Auf dem Rückflüg nehme ich dann die letzten 3 Fellnasen, die Andreas (ProWal) und ich im Juni 2017 während des Yulin-Hundefleisch-Festivals retten konnten, mit nach Deutschland.


Kiro...

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 Yukon...

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... und BaoBao

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Yulin 2018:

Und natürlich wird es für mich im Juni diesen Jahres wieder nach Yulin gehen. Es sind verschiedene Dinge in Planung, jedoch ist zum jetztigen Zeitpunkt noch nichts fix. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.


Zum Abschluss noch ein paar persönliche Worte an Euch...

"Mehr als 21.000 Lämmer wurden laut statistischem Landesamt zu Ostern 2017 in Baden-Württemberg geschlachtet. In dieser Saison dürfte die Zahl noch etwas höher liegen..." - Welt


Ich bin zuvor noch nie in Schlachthäusern gewesen. Habe davor noch nie zu gesehen, wie ein Tier, vor meinen Augen, ermordet wird.

Während meinen 5. Trips nach Asien, habe ich so viele Tiere sterben sehen. Nicht nur Hunde und Katzen. 
Fische, Hühner, Hasen, Schweine, Ziegen.

Und keines von ihnen wollte sterben.

Der größte Unterschied zwischen Europa und Asien: Was den Tieren bei uns hinter verschlossenen Türen widerfährt, kann man dort, wenn man möchte, jederzeit sehen.

Und wäre ich vor meinen Reisen noch kein Veganer gewesen, so wäre ich es geworden.

Selbst zuzusehen, wie ein unschuldiges Lebewesen, dass um sein Leben schreit und kämpft, vor deinen Augen getötet wird. 
Ihm in die Augen zu schauen und gedanklich zu sagen, dass es dir unendlich leid tut, nicht mehr für es tun zu können und du alles versuchen wirst, um etwas zu ändern.

Diese Ungerechtigkeit, die den Tieren in allen Schlachthäusern überall auf der Welt widerfährt, selbst zu spüren.
Diese Erfahrung. Dieses Gefühl. Es bricht dich und ändert alles.

Während vor einem Jahr alles damit angefangen hat, Hunde in Asien zu retten, so sehe ich es, durch meine Trips, mehr denn je als meine Pflicht an, Menschen dazu zu ermutigen, euch dazu zu ermutigen, eure Lebens- und Essgewohnheiten zu überdenken.

Euer Mitgefühl nicht nur auf eure geliebten Haustiere zu beschränken, sondern auf alle Lebewesen zu erweitern.

Vegan - es geht dabei nicht darum, etwas besseres zu sein. Es geht dabei auch nicht darum, Fleischesser und Milchtrinker zu belehren oder anderen eine Lebensart aufzuzwingen.

Es geht dabei nicht um dich. 
Es geht dabei auch nicht um mich. 
Es geht dabei nicht um uns. 
Es geht darum unschuldige Lebewesen zu beschützen. 

Das männliche Küken am Tag seiner Geburt vor dem Schredder zu bewahren. Das Kalb bei seiner Mutter aufwachsen zu lassen. Das 6 Monate alte Schwein, das noch ein Kind ist, nicht in ein Schlachthaus zu schicken. 

Das ist alles, worum es geht - die Tiere. Und darum, ihre Leben zu retten.

Zu erkennen, dass das eine Tier genauso leben möchte, wie das andere. Genauso leben möchte wie du...

 (Ich möchte euch gerne 3 Dokumentationen ans Herz legen, die mir damals die Augen geöffnet haben.

Ethik:
http://www.earthlings.de
Gesundheit:
http://www.whatthehealthfilm.com
Umwelt:
http://www.cowspiracy.com

Mit die besten Investitionen meines Lebens.)


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Vielen Dank für eure bisherige und hoffentlich auch zukünftige Unterstützung.

Euer Basti






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Ehrenkirchen
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