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BIGENT gemeinnützige Unternehmergesellschaft

wird verwaltet von M. Schwanitz (Kommunikation)

Über uns

Unter der Prämisse „Hilfe zur Selbsthilfe“ entwickelt die BIGENT gUG als gemeinnützige Unternehmergesellschaft Berufsausbildungsprojekte für benachteiligte Jugendliche und Minderheiten in Osteuropa. Wir helfen wir bei der Entwicklung von Gesundheitsdiensten in ländlichen Regionen Afrikas und beraten Gemeinden in Osteuropa und Afrika bei der Entwicklung ihrer kommunalen Infrastrukturen. Bei allen Projekten liegt der Focus auf der Stärkung der Zivil- und Bürgergesellschaft vor Ort. Der Name unserer gUG ist Programm: In ihm verstecken sich die drei wichtigsten Arbeitsfelder: Bildung, Gesundheit und Entwicklung. Sie beschreiben exakt die Gebiete, auf denen wir arbeiten. Wir entwickeln nicht nur Bildungsprojekte, wir helfen auch bei Gründung und Aufbau von Sozialunternehmen in schwach entwickelten Regionen. Einer unserer Schwerpunkte zur Zeit: die Förderung von „Social Entrepreneurship“ in Osteuropa.

Letzte Projektneuigkeit

"Musik statt Straße" macht Schule in Europas Kulturhauptstadt 2019

  M. Schwanitz  31. Dezember 2018 um 11:55 Uhr

Liebe Spender,

viele Hilfsorganisationen versuchen das Fahrrad immer wieder neu zu erfinden. Dabei wäre es doch besser, mit dem vorhandenen Fahrrad einfach an andere Orte zu fahren und es dort nachzubauen... Im übertragenen Sinne macht das Projekt "Musik statt Straße", gegründet von Georgi Kalaidjiev und Maria Hauschild, jetzt genau das.

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Das Kinderheim "Maria Luisa" in Plovdiv.

Am 24. Oktober 2018 startete ein Ableger des Projektes im Kinderheim "Maria Luisa" in Plovdiv, der Kulturhauptstadt Europas 2019. Hier leben zurzeit 60 Kinder, vorwiegend Roma. 14 von ihnen sollen nun mit Hilfe der Musikpädagogen von "Musik statt Straße" Musikunterricht erhalten. Dafür werden Lehrer und zwei der besten Schüler des Projektes als Übungsleiter zweimal im Monat nach Plovdiv reisen und im Kinderheim Unterricht geben.

Schon im Sommer war Georgi Kalaidjiev mit dem Auto nach Plovdiv gefahren um dem Heim eine großzügige Musikinstrumenten-Spende zu übergeben. Sie ist nun die Basis für das begonnene Projekt, das von der Bigent gUG finanziell gefördert wird. Die Bigent gUG ist die Nachfolgeorganisation des einstigen "Vereins Zur Förderung Bulgarischer Kinderheime" e.V. Dieser Verein hatte in den Jahren 1999 bis 2006 das Kinderheim komplett neu aufgebaut und dafür in Deutschland fast 1 Mio Euro an Spendengeldern gesammelt. Das Kinderheim "Maria Luisa" ist seitdem das modernste Kinderheim in Bulgarien.

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Mit einer Pressekonferenz wurde die Öffentlichkeit über den Start von "Musik statt Straße" informiert.

Auf der Pressekonferenz zur Eröffnung des Projektes im Kinderheim "Maria Luisa" spielten der kleine Zlatko aus Sliwen, der sein Können nach einem Jahr Unterricht demonstrierte sowie Svetelina, ebenfalls eine Schülerin des Projektes in Sliwen. Sie hat es bereits an eines der besten Musikgymnasien Bulgariens geschafft.

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Zlatko und Svetelina demonstrieren ihr Können vor der bulgarischen Presse

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Die positive Wirkung eines funktionierenden Projektes zu multiplizieren sollte eigentlich Standard sein - sie ist jedoch immer noch die Ausnahme. Vor allem, wenn es sich um nachhaltige und langfristige Projekte handelt. Anders, als einmalige Spendenaktionen, erfordert die Ausbildung und Charakterformung von Musikschülern Geduld, einen langen Atem und vor allem viel, viel Liebe. Romakinder erfahren dies in der Gesellschaft viel zu selten. Aber genau deshalb ist "Musik statt Straße" so wichtig.  Wir freuen uns daher über jeden Sponsor und Spender, der dieses außerordentliche Projekt unterstützt. Denn mit dem dem neuen Ableger in Europas Kulturhauptstadt erhöhen sich auch die Aufwendungen und Mühen für alle Beteiligten.

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Das Team von "Musik statt Straße" und der Bigent gUG mit Heimleiterin Darina Kukeva (links) in Plovdiv

Wir danken allen, die uns schon seit langem die Treue halten und dafür sorgen, dass der Musikunterricht Romakindern und -jugendlichen eine Chance auf ein besseres Leben geben kann. Erzählen Sie Freunden davon - es würde uns freuen!

Jeder Spender, der Interesse hat und uns seine Postanschrift mitteilt, erhält den Mitschnitt eines Radioporträts von Georgi Kalaidjiev, ausgestrahlt im Deutschlandfunk: 

https://www.deutschlandfunk.de/der-geiger-georgi-kalaidjiev-von-einem-der-auszog.1992.de.html?dram:article_id=390204

Schreiben Sie einfach eine Mail mit Ihrer Postanschrift an: mschwanitz@bigent.org und fordern Sie eine CD mit der Sendung an. 


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