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BIGENT gemeinnützige Unternehmergesellschaft

wird verwaltet von M. Schwanitz (Kommunikation)

Über uns

Unter der Prämisse „Hilfe zur Selbsthilfe“ entwickelt die BIGENT gUG als gemeinnützige Unternehmergesellschaft Berufsausbildungsprojekte für benachteiligte Jugendliche und Minderheiten in Osteuropa. Wir helfen wir bei der Entwicklung von Gesundheitsdiensten in ländlichen Regionen Afrikas und beraten Gemeinden in Osteuropa und Afrika bei der Entwicklung ihrer kommunalen Infrastrukturen. Bei allen Projekten liegt der Focus auf der Stärkung der Zivil- und Bürgergesellschaft vor Ort. Der Name unserer gUG ist Programm: In ihm verstecken sich die drei wichtigsten Arbeitsfelder: Bildung, Gesundheit und Entwicklung. Sie beschreiben exakt die Gebiete, auf denen wir arbeiten. Wir entwickeln nicht nur Bildungsprojekte, wir helfen auch bei Gründung und Aufbau von Sozialunternehmen in schwach entwickelten Regionen. Einer unserer Schwerpunkte zur Zeit: die Förderung von „Social Entrepreneurship“ in Osteuropa.

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Beats und Beethoven-Kinder bedanken sich bei ihren Spendern

  M. Schwanitz  15. Dezember 2017 um 10:19 Uhr

Es wird Winter in Bulgarien und in so manchem Haus in der Romasiedlung "Nadeshda" in der bulgarischen Stadt Sliwen bleiben die Öfen noch ungeheizt. Die Menschen hier haben nicht viel Geld. Sie sparen am Notwendigsten. Das es unter diesen Lebensumständen 30 Kindern möglich ist, in einer umgebauten Garage das Spielen klassischer Musikinstrumente zu erlernen gleicht einem Wunder. Denn natürlich haben ihre Eltern weder Geld für Musikinstrumente noch Noten. Das Projekt "Musik statt Straße - Beats und Beethoven" unterstützt mit Ihren Spenden diese Familien. Damit werden die Aufwandsentschädigungen für die Musiklehrer bezahlt, die Miete für umgebaute Garage, die Saiten, die neu angeschaft werden müssen.


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Der Gründer des Projektes, der Geiger Georgi Kalaidjiev (l.) und Mirko Schwanitz, Geschäftsführer der Bigent gUG (r.) mit Kinder des Projektes vor der kleinen Musikschule im Sommer dieses Jahres

Mit alten Traditionen brechen

Auch die Familien werden unterstützt,  jetzt  im Winter mit Heizmaterial und Nahrungsmitteln, wo es notwendig ist. In allem verfolgt das Projekt sein Ziel: Es soll unter allen Umständen erreicht werden, dass die Kinder ihre Musikausbildung fortsetzen können. Denn es hat sich gezeigt: Mit den Kindern ändern sich auch die Eltern. Bildung wird in den Familien zum Wert an sich. Das Vertrauen, dass die Projektmitarbeiter in die Kinder setzen überträgt sich auch auf dei Eltern, von denen nicht wenige sich beginnen, gegen alte Traditionen zu stemmen. Etwa die Tradition, das Musik nichts für Mädchen ist oder Mädchen möglichst früh verheiratet werden sollten. Im Projekt Musik statt Straße lernen viele Mädchen! Eine von ihnen, Sevetelina, 14 Jahre alt, hat es bereits auf eines der besten Musikgymnasien Bulgariens geschafft. Vielleicht wird Svetelina die erste Roma-Geigerin Europas! Die Kinder und Jugendlichen des Projektes "Beats und Beethoven" möchten sich mit einem kleinen musikalischen Gruß bei den Spendern und Sponsoren dieses Jahres bedanken....

https://www.youtube.com/watch?v=fF8xoOXbck0


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