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Förderverein pax christi Limburg-Mainz

wird verwaltet von M. Weichlein

Über uns

Der Verein zur Förderung der Friedensarbeit von Pax Christi im Regionalverband Limburg-Mainz e.V. setzt sich seit 1995 dafür ein, die Arbeit von pax christi in der Rhein-Main-Region durch eine hauptamtliche Friedensfachkraft zu unterstützen und dafür die Rechtsträgerschaft und Finanzierung zu übernehmen. Derzeit können wir mit dem Friedensarbeiter Daniel Untch und der Friedensarbeiterin Jana Freudenberger mit je 0,75 Stellenanteil das ehrenamtliche Friedensengagement im Rhein-Main-Gebiet hauptamtlich unterstützen.
Sitz des Vereins ist Idstein. Wir sind im Vereinsregister des Amtsgerichts Wiesbaden unter der Nummer VR 5165 eingetragen. Mit dem aktuellen Bescheid des Finanzamts Rheingau-Taunus vom 27.11.2018 (Steuernr. 0425055560) sind wir als gemeinnützig anerkannt. Für Spenden können wir deshalb entsprechende Zuwendungsbestätigungen ausstellen.
Derzeit können wir mit unseren laufenden Einnahmen aus regelmäßigen monatlichen Spenden das Gehalt für die 1,5 Stellen nicht vollständig decken.
Wir freuen uns deshalb über Einzelspenden und besonders über neue DauerspenderInnen.

Letzte Projektneuigkeit

Dank und Jahresrückblick 2019

  D. Untch  29. Januar 2020 um 13:45 Uhr
Ihre Spendenbescheinigung für 2019
Dank für Ihre finanzielle Unterstützung
Jetzt zwei Friedensarbeiter*innen
Änderungen im Vorstand 

 Lieber Spender, betterplace schickt Ihnen heute die offizielle „Zuwendungsbestätigung“ für Ihre Spende im Jahr 2019. Mit einem kleinen Abschlag von 2,5% ist diese Spende an uns weiter geleitet worden. 

Wir verbinden das mit einem herzlichen „Danke!“ für Ihre finanziellen Beiträge. Sie gehören zu den rund 90 Menschen, die im letzten Jahr durch regelmäßige oder einmalige Spenden zwei Drittel der Kosten unserer Friedensarbeiterstelle finanziert haben. Es freut uns sehr, dass wir uns so auf Sie verlassen können.

  Vielleicht haben Sie schon mitbekommen, dass es seit Mitte August mit Jana Freudenberger ein zweites Gesicht in unserem Friedensarbeitsbüro gibt. Nachdem Daniel Untch zwei Monate Elternzeit genommen und seine Arbeitszeit aus familiären Gründen reduziert hat, gleichzeitig die Aufgaben aber eher gewachsen sind, haben wir uns entschieden, eine zweite Kraft in Teilzeit einzustellen. Aus einer vollen Stelle sind also zwei Teilzeitstellen mit je 75% geworden. Wir haben jetzt zwei fachlich gut qualifizierte und persönlich hoch motivierte junge Leute, die sich gegenseitig ergänzen und vertreten. Es macht richtig Freude zu erleben, wie sehr diese beiden engagierten Profis -zusammen mit Alois Bauer, der beim Bistum Mainz für das Thema Frieden und pax christi arbeitet- unsere Aktionen und Projekte hauptamtlich unterstützen und bereichern (siehe ihren Brief unten).

  Auch für 2020 ist diese Aufstockung mit Ihren Spenden, dem Zuschuss des Bistums Limburg und Einsparungen aus früheren Vakanzen und Arbeitszeitreduzierungen finanziell gedeckt. Für die kommenden Jahre müssen wir aber die anderthalb Stellen durch zusätzliche Spenden und einen Folgeantrag beim Bistum Limburg absichern. Ihre Spenden werden also weiter dringend gebraucht und zielgerichtet eingesetzt.

 Im vergangenen Jahr gab es auch im Förderverein einige Änderungen. In der Mitgliederversammlung im April wurde Hartwig Straub aus Worms neu in den Vorstand gewählt. Damit haben wir die Vorgabe der geänderten Satzung umgesetzt, dass auch im Vorstand des jetzt gemeinsamen Fördervereins jemand von pax christi aus dem Bistum Mainz vertreten ist. Peter Eisner haben wir im August in Hofheim mit viel Dank und Anerkennung für sein langjähriges Engagement im Vorstand des Fördervereins verabschiedet. 

 „Der Friede als Weg der Hoffnung: Dialog, Versöhnung und ökologische Umkehr“ war das Motto des Weltfriedenstages, den wir am 12.01. in Heidesheim begangen haben. Wir wünschen Ihnen und uns allen, dass uns die Umsetzung dieser Botschaft im gerade begonnenen Jahr 2020 gut gelingt. 

Herzliche Grüße

Paul Arthen                 Hartwig Straub                Martin Weichlein
Verein zur Förderung der Friedensarbeit von pax christi im Regionalverband Limburg-Mainz c/o| Martin Weichlein In der Eisenbach 35, 65510 Idstein 
Tel.  06126 55400 weichlein.idstein@t-online.de


Dank und Bericht des Friedensarbeiters und der Friedensarbeiterin

Lieber Spender,

das Jahr 2019 ist gerade zu Ende gegangen und wir können sagen: Es war ein spannendes Jahr. Zeit zurückzublicken und natürlich, um Danke zu sagen. Denn ohne Ihre und eure Spende wäre unsere hauptamtliche Unterstützung der Friedensarbeit von pax christi Rhein-Main nicht möglich.

Die wohl größte Neuerung stellt wohl die Aufstockung unseres Teams dar. Im September wurden auseinem pax christi-Friedensarbeiter mit voller Stelle zwei Friedensarbeiter*innen mit je 75%. Dass die Stelle nicht nur erhalten bleibt, sondern sogar ausgebaut werden konnte, wird durch Ihren finanziellen
Beitrag möglich. Dafür möchten wir uns sehr herzlich bei Ihnen bedanken.

Natürlich mussten wir beide – der „alte“ und die „neue“ Friedensarbeiterin – uns erst einmal in die Arbeit im Team einfinden. Es galt das Büro umzugestalten und Aufgabenbereiche abzustecken. Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Arbeit und den regelmäßigen Austausch. Ihre Spende ermöglicht, dass wir auch im Jahr 2020 zusammen mit den ehrenamtlich Aktiven von pax christi im Regionalverband Limburg-Mainz gewaltfreie Alternativen zur vorherrschenden Politik der  Militarisierung in Deutschland, Europa und der Welt aufzeigen werden.

2019 war geprägt von unterschiedlichen Aktionen und Veranstaltungen. Das Thema Atomwaffen spielte gezwungenermaßen eine große Rolle. So etwa bei unserer Teilnahme am kirchlichen Aktionstag in Büchel, wo wir gemeinsam mit etwa 1000 Aktiven einen Gottesdienst mit Margot Käßmann feierten und anschließend die in Büchel gelagerten Atomwaffen entsorgten – zumindest symbolisch. Auch die Aktion Wanderfriedenskerze befasste sich 2019 mit den Opfern atomarer Gewalt. Neun Wanderfriedenskerzen trugen das Thema in 150 Gottesdienste und Veranstaltungen in der Region. Die Veranstaltungsreihe mit Andreas Zumach und verschiedenen Politiker*innen, die sich an fünf Orten mit dem Ende des INFVertrages beschäftigte, rundete diesen Themenschwerpunkt im Herbst gelungen ab.

Natürlich waren wir auch 2019 aktiv gegen Rüstungsexporte. Im September haben wir im Rahmen der Aktion Aufschrei die Aktionstage gegen europäische Rüstungsexporte im Raum Frankfurt gestaltet: Mit einem Straßentheater und einer Podiumsdiskussion in Frankfurt sowie einer Kundgebung in Neu-Isenburg
haben wir uns auf unterschiedliche Art und Weise der Problematik gewidmet.

Um weiterhin auch konkrete, positive Möglichkeiten der Gewaltfreiheit aufzuzeigen, haben wir auch 2019 in vier Veranstaltungen verschiedene Methoden der zivilen Konfliktbearbeitung kennengelernt und diskutiert. Dabei stand das Thema Friedensjournalismus in seinen unterschiedlichen Anwendungen im
Vordergrund.

Sie sehen – es ist viel los. Wir sind sehr dankbar für die finanzielle Unterstützung und freuen uns darauf, die wichtige Arbeit von pax christi auch weiterhin gemeinsam mit Ihnen und euch zu gestalten.

Mit herzlichen Grüßen

Jana Freudenberger       Daniel M. Untch
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Kontakt

In der Eisenbach 35
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Idstein
Deutschland

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