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Centrum für Naturkunde, Universität Hamburg

wird verwaltet von B. Trabandt (Kommunikation)

Über uns

Das Centrum für Naturkunde gehört zur Universität Hamburg. Im Verbund der naturwissenschaftlichen Sammlungen und Museen der Universität besitzt die Freie und Hansestadt Hamburg über zwölf Millionen naturwissenschaftliche Objekte von insgesamt hohem wissenschaftlichem Wert. Mit der Gründung des Centrums für Naturkunde (CeNak) hat das Präsidium der Universität Hamburg im Mai 2014 die Integration dieser naturkundlichen Sammlungen unter einem Dach und als eine zentrale Betriebseinheit beschlossen. Derzeit sind im CeNak die wissenschaftlichen Sammlungen und die mit den Sammlungen befaßten Mitarbeiter des Zoologischen Museums, des Geologisch-Paläontologischen Museums und des Mineralogischen Museums zusammengefasst.

Letzte Projektneuigkeit

"Die Rückkehr der Finnwale in die Antarktis" Vortrag 24.1.2019

  B. Trabandt  11. Dezember 2018 um 11:50 Uhr
Liebe Finnwal-Begeisterte,
wir freuen uns sehr, Sie auf einen spannenden Vortrag hinzuweisen:
 Foto: UHH/CeNak, HerrDer Finnwal taucht auf aus den kalten Gewässern der Antarktis.
Gejagt, bedroht und kaum erforscht. Dr. Helena Herr, Wissenschaftlerin am CeNak, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebenssituation der gefährdeten Bartenwale in der Antarktis zu erforschen. Deutschlands Finnwalexpertin beobachtet und analysiert das Verhalten der Meeressäuger und deren Bestände. Am Donnerstag, 24. Januar, um 18.00 Uhr gibt Helena Herr mit ihrem Vortrag „Die Rückkehr der Finnwale in die Antarktis“ einen spannenden Einblick in ihre aktuellen Forschungsergebnisse.

Mit der Vortragsveranstaltung im Zoologischen Museum lädt die Walforscherin zu einer Exkursion auf den eisigen Kontinent ein, erzählt über Hintergründe und Ziele ihrer Arbeit und über Beobachtungen, die selbst die erfahrene Wissenschaftlerin in Staunen versetzen. Im Zentrum ihres Vortrags steht die Frage, inwieweit sich die Populationen der Finnwale in der Antarktis erholt haben. Im Zuge des kommerziellen Walfangs des 20. Jahrhunderts wurden im Südpolarmeer über zwei Millionen Wale getötet. Inwieweit sich die Populationen erholt haben, aber jetzt auch von starken klimatischen Veränderungen und deren Einfluss auf das Ökosystem im Südpolarmeer beeinträchtigt werden, ist wenig bekannt. Helena Herrs Forschungen liefern hier erste Ergebnisse und Grundlagen für weitere Schutzmaßnahmen.

Prof. Dr. Thomas Kaiser, Leiter der Abteilung Säugetiere im CeNak, wird außerdem die Entwicklung des Forschungsschwerpunktes „Marine Säugetiere“ am CeNak beschreiben und auf den Finnwal, das größte Exponat in der Ausstellung des Zoologischen Museums, eingehen. Denn „Finni spiegelt mit seiner Lebens- und Leidensgeschichte ein Stück Hamburger Walfanghistorie und zugleich die Bedrohung der Wale durch die Hochseeschifffahrt wider.

Wo: Zoologisches Museum im CeNak, Bundesstraße 52

Wann: Donnerstag, 24. Januar 2019, 18.00 Uhr

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.    

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