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Du musst kämpfen!

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Über uns

Mit den im Rahmen der Wohltätigkeits-Events aus Sponsoring resultierenden Spenden und Einnahmen möchten wir ausgewählte Vereine und Projekte, aber auch Privatpersonen, finanziell und materiell unterstützen.

Gemäß unserer erworbenen Gemeinnützigkeit, unserer Satzung und unseres Selbstverständnisses, sind wir verpflichtet, erzielte Gewinne ausschließlich gemeinnützig und mildtätig einzusetzen. Ihre Spenden werden je nach Bedarf und Dringlichkeit an die ausgewählten Vereine und Initiativen verteilt. Die Entscheidung liegt bei den Gesellschaftern von DU MUSST KÄMPFEN!

Eine Dokumentation ist jederzeit verfügbar. Mit den ersten Spenden möchten wir die beiden Vereine „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ und das „Kinderpalliativteam Südhessen“ unterstützen. Beide Initiativen benötigen dringend finanzielle Hilfe, um Stellen von Ärzten und Pflegern sichern zu können sowie ein psychosoziales Team für die Betreuung der kleinen Patienten, aber auch deren Angehörigen, aufzubauen.

In Abhängigkeit vom Erfolg von DU MUSST KÄMPFEN! und somit in Anlehnung an Ihr soziales Engagement in Form von Spenden, werden wir weitere förderungswürdige Vereine, Initiativen und Projekte, aber auch Privatpersonen direkt unterstützen.

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Ich habe 2.729,71 € Spendengelder erhalten

  Florian S.  10. Oktober 2017 um 15:27 Uhr
Ausbau der supportiven Sporttherapie für krebskranke Kinder DU MUSST KÄMPFEN! wird gemeinsam mit dem Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“, die supportive Sporttherapie für krebskranke Kinder an der Uniklinik Frankfurt weiter ausbauen. Dort werden Kinder aus ganz Hessen behandelt. Die Sporttherapie wirkt wie ein Medikament, ist aber bisher keine Krankenkassenleistung.Körperliche Aktivität, Bewegung, Spiel und Sport spielen für gesunde Kinder und Jugendliche eine zentrale Rolle in der motorischen, kognitiven, emotionalen und psychosozialen Entwicklung. Eine Chemotherapie wegen einer Krebserkrankung führt nicht nur zu Einschränkungen des Bewegungsdrangs, sondern auch zu gravierenden körperlichen und psychosozialen Folgeschäden wie Muskelabbau, Schmerzen, Erschöpfung, Schwächung des Selbstwertgefühls und Depressivität.Dem kann eine entwicklungsspezifische, individualisierte Sporttherapie erfolgreich entgegenwirken. Mit dem Sportangebot wird nicht nur der Spaß am Bewegen, sondern auch die aktive Teilnahme am Behandlungsprozess, eine psycho-physische Stabilisierung sowie die Reintegration in die Normalität (wie z.B. Schul– und Vereinssport) gefördert. Zur Durchführung dieses Programms bedarf es pro Jahr ca. € 65.000: 2 halbe Stellen für Sportwissenschaftler und ca. € 5.000 zur Ergänzung der apparativen Ausstattung. Im Jahr 2015 haben wir von DUMUSSTKÄMPFEN! es geschafft, dieses Programm für ein ganzes Jahr zu finanzieren. In 2015 haben 2 Sportwissenschaftlerinnen (2 halbe Stellen) ca. 92 Patienten sporttherapeutisch betreut (davon 32 in der Stammzelltransplantation). Derzeit erhalten ca. 10 Patienten täglich sporttherapeutische Behandlung.In 2016 wollen wir dazu beitragen, das Sportangebot auf die nicht-stationären Therapiephasen der krebskranken Kinder auszudehnen. Insbesondere während Therapiepausen bzw. nicht-stationären Behandlungen fehlt derzeit eine generelle Förderung der Patienten. Zahlreichen Patienten fehlt die Eigenmotivation zu Hause, um ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Gleichzeitig mangelt es aufgrund der hohen Nachfrage an flächendeckenden physiotherapeutischen Maßnahmen, die zu Hause realisiert werden können. Diese Versorgungslücke soll durch eine dauerhafte stationäre und ambulante sporttherapeutische Betreuung geschlossen werden.Die Kosten für sporttherapeutischen – Therapieeinheiten liegen bei Euro 45 pro Stunde. Unser Ziel ist es für 2016, dass doppelt so viele Patienten wie bisher sporttherapeutisch betreut werden können. Johnny lag dieses Projekt sehr am Herzen. Er hat selbst erfahren, wie gut ihm der Sport und die damit verbundene Ablenkung während der Chemotherapie getan hat. Wir hoffen, damit möglichst vielen krebskranken Kindern in der Region auf ihrem Weg aus der Krankheit zu helfen und sie wieder in ein normales Leben zu integrieren.Hier wollen wir helfen! Helfen Sie mit!
Psychosoziale Beratung für sterbende Kinder und deren Angehörige. Kämpfen bedeutet neben Siegen auch: Kräfte einteilen, Zusammenstehen und Grenzen erkennen.Johnny und seine Familie wurden am Ende seines Lebens auch durch die professionellen Helfer/innen des KinderPalliativTeam Südhessen zuhause unterstützt. Die wertvolle Arbeit dieser spezialisierten Ärzte und Pflegekräfte hat es ermöglicht, dass Johnny bis zuletzt zuhause bleiben konnte. Diese noch junge Einrichtung und deren gemeinnützige Arbeit möchte DU MUSST KÄMPFEN! dieses Jahr bei dem Aufbau einer besonders qualifizierten Beraterstelle zugunsten der betroffenen Kinder und deren Angehörigen unterstützen: Das KinderPalliativTeam Südhessen versorgt seit 2012 im gesamten Regierungsbezirk Darmstadt schwerstkranke und sterbende Kinder und Jugendliche in ihren Familien und Einrichtungen. Die Arbeit der dort tätigen Ärzte und Pflegenden wird seit 2014 auch von den Krankenkassen bezahlt. Bei der Versorgung von derzeit jährlich etwa 80 Kindern und Jugendlichen wird regelmäßig mit den Helfern der ambulanten KinderHospizDienste der Region zusammengearbeitet. Neben der rund um die Uhr verfügbaren ärztlichen und pflegerischen Hilfe des KinderPalliativTeams (KPT) benötigen die betroffenen Familien auch eine besonders qualifizierte Unterstützung in psycho-sozialen Belangen. Jede der betroffenen Familien ist neben der direkten Sorge um das schwerstkranke Kind zusätzlich durch Fragen und Probleme belastet: Wie gehen die einzelnen Familienmitglieder mit der Situation um? Wie können Beruf und Sorge um das Kind miteinander vereinbart werden? Was ist bei Kranken- und Pflegekasse zu beachten? Wie bereiten wir uns auf den unausweichlichen Moment des Todes vor? Wie können wir den Familienalltag gut organisieren? Um dies flächendeckend für alle Kinder und Familien im Tätigkeitsgebiet des KPT zu ermöglichen, wird nun in einem Modellprojekt gemeinsam mit dem Kinderhospiz Bärenherz Wiesbaden eine solche Unterstützung eingerichtet. Dazu wird unter wissenschaftlicher Begleitung für drei Jahre eine Stelle der Sozialarbeit in diesem Arbeitsfeld geschaffen. Dazu müssen insgesamt ca. €140.000,- aufgebracht werden.Durch die Unterstützung von DUMUSSTKÄMPFEN! soll nun zusammen mit einem kürzlich bewilligten Förderzuschuss des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration in Höhe von €35.000,- zumindest der Start noch im Sommer 2016 und die Finanzierung der ersten zwei Projektjahre gesichert werden. Um die sichere weitere Projektfinanzierung sowie die Finanzierung der Begleitforschung bemühen sich Bärenherz und der Träger des KPT (PalliativTeam Frankfurt gGmbH) derzeit intensiv zusammen mit dem Stiftungsfond „Würde im Leben – bis zuletzt!“ der Deutschen PalliativStiftung aus Fulda. Das Geld kommt daher ohne Abzüge für Verwaltungs- oder sonstige Nebenkosten direkt der Hilfe dieser betroffenen Familien zur verbesserten Sozialberatung und Begleitung der Angehörigen sowie der Geschwisterbetreuung zugute.
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