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Förderverein für die Entwicklung von Menschen

wird verwaltet von J. Hanel (Kommunikation)

Über uns

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Hauptzweck des Vereins ist die ganzheitliche, gesunde und globale Bildung für Menschen aus aller Welt. Um diesen Zweck zu verwirklichen, gründet, betreibt und fördert der Verein eine bilinguale Gemeinschaftsschule (BiG) in der Wartburgregion für Kinder aus aller Welt (Wartburg International School in Germany) mit Internat. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigen­wirtschaftliche Zwecke. Der Verein ist weltanschaulich neutral, politisch und wirtschaftlich unabhängig.

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Geschichte zur Schulgründung

  J. Hanel  06. September 2018 um 16:52 Uhr

 
Als ich an der ersten Waldorfschule in China unterrichtete, fragten mich Eltern: Wie kön­nen wir un­sere Kinder auf eine Schule in Deutschland schicken? 

An der German Metropolitan International School in Indien hörte ich ähnliche Fragen. 

Sie hoffen, dass die Kinder nach der Schule in Deutschland, Österreich oder der Schweiz studieren können. Daher stehen sie in langen Schlangen in den deutschen Konsulaten. 

Um ein Schülervisa zu erhalten, brauchen die Familien den Nachweis, dass ihr Kind auf eine Schu­le mit internationalem Profil geht. Damit meinen die Ausländerbehörden, dass die Schule auch in­ternationalen Abschlüsse anbieten muss. In der Regel gibt es Schülervi­sa erst für Jugendliche ab 14. Der fürsorgliche Staat will nicht, dass die Kinder zu früh von ihren Familien weggehen. 

Aber die Asiaten wissen, dass man Sprachen je früher je besser lernt. Daher schicken sie ihre Kin­der nach der 6-jährigen Grundschule nach Nordamerika, Australien oder auf die Britischen Inseln. Meist gehen sie dann nur in den Sommerferien in ihre Heimat. Manch­mal besuchen die Eltern sie in ihrem Internat. 

Für Kinder wäre es schön, sie könnten drei mal im Jahr zu ihren Familien fliegen. Auch deutsche Kinder lernen besser, wenn sie nicht durch fünf kurze Ferien immer wieder aus­gebremst werden. Daher plane ich, dreimal im Jahr 4-5 Wochen Ferien anzubieten. Durch Feiertage ergibt sich wäh­rend der 11 bis 13-wöchigen Unterrichtszeit immer wieder ein verlängertes Wochenende. Dieser gesunde Jahresrhythmus kommt auch deutschen Kin­dern zugute. 

Aus diesen Wünschen ergibt sich das Konzept der bilinguale Gemeinschaftsschule auf de­ren Ge­nehmigung ich warte: 

Eltern auf der ganzen Welt wünschen sich, dass ihre Kinder gern zur Schule gehen, 
 gesund blei­ben und erfolg­reich ins Leben starten. 

Lehrer wollen die Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. 

Unternehmer wünschen sich motivierte Mitarbeiter, 
 die offen genug sind, bis ins hohe Alter zu ler­nen. 

Partner in der Gesellschaft wünschen sich Menschen, die ihre Persönlichkeit zur Geltung bringen, indem sie die Bedürfnisse anderer Menschen berücksichtigen, auch wenn diese andere Ansichten und Gruppenzugehörigkeiten haben. 

Das Besondere an der bilinguale Gemeinschaftsschule ist ihre Offenheit für Kinder und Lehrer aus aller Welt. Diese international school ist durchgängig bilingual, damit die deut­schen Schüler genug Englisch lernen, um in der Lage zu sein, eine englischsprachige Ausbildung zu absolvieren. Die anderen Schü­ler lernen genug Deutsch, um hier in Mittel­europa studieren zu können. 

Am 29. Mai 2018 sagte mir der für freie Schulen zuständige Beamte im Bildungsministeri­um: Es dauert noch zehn Monate, bis er weiß, ob er die bilinguale Gemeinschaftsschule genehmigt. Die meisten Schulen würden wegen eines mangelhaften Konzepts abgelehnt. Daher wäre ich dankbar für Verbesserungsvorschläge aller Art. 

So bin ich erreichbar: Telefon 03691-708 262; hanel@wi.school 

Freundlich grüßt Johannes Hanel 
 aus dem geografischen Zentrum von Deutschland 

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