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Antidiskriminierungsbüro Berlin e.V.

wird verwaltet von Johannes K. (Kommunikation)

Über uns

Das Anti-Diskriminierungsbüro (ADB) Berlin e.V. wurde als eingetragener Verein am 1. Juni 1995 gegründet. Seit dieser Zeit engagieren wir uns gegen Herrschaftsstrukturen, die vielfältige Diskriminierungsformen ermöglichen.

Der Schwerpunkt der Antidiskriminierungsarbeit liegt auf Formen rassistischer Diskriminierung und den davon betroffenen Menschen in Deutschland. Die Probleme, mit denen sich die Menschen an das ADB Berlin wenden, sind ebenso unterschiedlich und vielfältig wie die Personen selbst. Primär suchen jedoch MigrantInnen und Menschen mit Migrationshintergrund das ADB auf, da sie verstärkt von Mehrfachdiskriminierungen betroffen sind. Grundsätzlich ist das ADB aber offen für alle Bevölkerungsgruppen.

Die Tätigkeit des ADB fand und findet in drei wesentlichen, ineinandergreifenden Wirkungsbereichen statt. Das sind erstens die Beratung und Unterstützung von Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind. Zweitens die Aufklärung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit sowie der Abbau von Vorurteilen gegenüber Minderheiten. Und drittens die Jugendarbeit in Form der Einbindung von jungen Leuten in antirassistische Aktionen.

Obwohl sich das Büro hauptsächlich mit den Problemen von MigrantInnen und Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigt, haben sich die MitarbeiterInnen und Mitglieder zum Ziel gesetzt, mit Zivilcourage gegen jede Form von Diskriminierung, wie zum Beispiel, Sexismus, Rassismus und Homophobie, vorzugehen. Durch die praktische Arbeit und das Aufzeigen sowie Problematisieren von diskriminierenden Strukturen, Denk- und Handlungsweisen, soll ein Beitrag zur Beseitigung dieser Mißstände und zur Demokratisierung der Gesellschaft geleistet werden. Die Sensibilisierung der Bevölkerung für die Arbeitsthemen des Vereins ist für den Abbau von Vorurteilen unabdingbar.

Als politisch unabhängiger Verein, der sich allein durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert, ist das ADB Berlin in der Lage, sich frei auszudrücken und diskriminierende Strukturen sowie Denk- und Handlungsweisen auch dort aufzudecken, wo sie innerhalb staatlicher Institutionen existieren. Die Qualität der Arbeit wird ebenfalls durch die regelmäßige Kooperation mit anderen Nichtregierungsorganisationen, z.B. dem Flüchtlingsrat und ReachOut erhöht.

Kontakt

Greifswalder Str. 4
10405
Berlin
Deutschland