Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere Deinen Browser

Wir wollen die Welt mit Dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist Dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, Dein betterplace.org-Team

Fill 200x200 fff6 10

Fries of Hope - Frittieren für Flüchtlinge

wird verwaltet von F. Braesemann (Kommunikation)

Über uns

Fries of Hope – Frittieren für Flüchtlinge

Fries of Hope ist eine einzigartige Aktion, um Flüchtlingen auf der Durchreise durch Österreich zu helfen: Am Hauptbahnhof Wien frittieren freiwillige Helfer_innen tagtäglich mehrere Kilo köstliche Pommes und verschenken sie an Flüchtlinge, um ihnen den Aufenthalt am kalten Bahnsteig und die bange Zeit des Wartens auf eine Weitereise nach Deutschland zu erleichtern. Manchmal braucht es in Krisenzeit eben nicht mehr als Liebe, Toleranz, und eine Handvoll fettig dampfender Erdäpfelstreifen.

Gegründet im September 2015, auf dem Höhepunkt der europäischen Flüchtlingskrise, bietet Fries of Hope eine humorvolle Ergänzung zur ernsthafteren Mutterorganisation Train of Hope: Das Leid der syrischen Flüchtlinge soll nicht nur durch Hilfsgüter des täglichen Bedarfs – wie Essen, Kleidung, Unterkunft und Hygieneartikel – gelindert werden, sondern durch eine kleine Portion Pop-up Fritten, welche den Kindern, Frauen und Männern ein Lächeln ins Gesicht zaubert, und das in einer Zeit, in der die Gelegenheiten für Optimismus und Lebensfreude rar sind.

Fabian Braesemann, Doktoratsstudent der Wirtschaftswissenschaften an der WU Wien und einer der Gründungsmitglieder von Fries of Hope, erzählt wie die Idee zu dieser ungewöhnlichen Initiative geboren wurde:

„Seit ich Besitzer einer kleinen, aber feinen hauseigenen Friteuse bin, hat es sich eingebürgert, dass bei WG-Parties und anderen Anlässen meine Gäste tief gefrorene Pommes mitbrachten. Jeder, der mich kennt, weiß über meine Liebe (manche würden es Obsession nennen…) zu meiner Friteuse Bescheid. Frittieren ist einfach mein Ding!“

Fabians “Obsession” veranlasste ihn schlussendlich sogar dazu, seine geliebte Friteuse zu den Parties von Freunden und Bekannten mitzunehmen, sodass der mobile Frittenkoch bald zum Stadtgespräch wurde. Als Fabian zu seiner Freundin nach Wien zog (die einzige Liebe, die er selbst seiner Friteuse vorzieht), wurde ihm schnell klar, dass er sein Talent in den Dienst der guten Sache stellen möchte:

„Ich dachte mir: ‚Gibt es überhaupt jemanden, der keine Pommes mag?’ Wenn ich nass, kalt, hungrig und erschöpft von einer langen, anstrengenden Reise wäre, voller traumatischer Erinnerungen und Zukunftsängste, wäre das einzige, dass mich meine Sorgen für einen kurzen Moment vergessen lassen könnte, ein Teller mit dampfend heißen, vor Fett triefenden Fritten. Ich glaube einfach fest daran, dass Frittiertes die Menschen zusammenbringt, und unser kleines Projekt beweist uns das jeden Tag aufs Neue.“

Das Kernteam von Fries of Hope besteht aus Fabian Braesemann, dem Chef-Frittierer, Caroline Wenger und ihrer Mutter Martina, welche Fabian ermutigten, seine Friteuse auf dieses bisher größte Abenteuer zu schicken, und ihrem gemeinsamen Freund Fabian Stephany, Experte für Social Media & Outreach. Die Studierenden werden von Freund_innen und Kolleg_innen unterstützt, welche täglich in abendlichen Schichten an einer mobilen Frittierstation direkt vor dem Osteingang des Wiener Hauptbahnhofs mehrere Ladungen Pommes an dankbare Flüchtlinge und andere freiwillige Helfer_innen verteilen.


Gemeinsam will die Frittiercrew schier Unmögliches erreichen: Am Ende des Projekts soll Fries of Hope eine Tonne Pommes frites verschenkt haben. Der tägliche Fortschritt wird auf Facebook (www.facebook.com/patatavienna) genaustes dokumentiert – und es geht rasant voran: Unlängst konnte ein Profi-Frittiergerät mit maximalen Fassungsvermögen sowie eine Spende über 500 Kilo gefrorener Pommes von McDonald’s Österreich akquiriert werden. Zusammen haben die eifrigen Frittenköche und -köchinnen bereits 412 Kilo Pommes, 52 Tuben Ketchup und 90 Tuben Mayo verbraucht – und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.

Falls auch du dich für Fries of Hope engagieren möchtest, unterstütze uns, damit die Fritteuse nie kalt wird. Stop Crying, Start Frying!

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  F. Braesemann  26. Oktober 2015 um 15:04 Uhr

- Begleichung von Schulden an Lebensmitteleinkäufer

- Wiederherstellung der bei der Aktion zu Bruch gekommen oder verloren gegangenen privaten Gegenstände

- Das übrige Geld wird an Train of Hope gespendet

Es wurden 359,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Eine Tonne Pommes 359,00 €
weiterlesen

Kontakt

Welthandelsplatz 1
1020
Wien
Österreich

Fill 100x100 fabian.braesemann

F. Braesemann

Nachricht schreiben
Kontaktiere uns über unsere Webseite