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CARE Deutschland-Luxemburg e.V.

wird verwaltet von S. Nicolai (Kommunikation)

Über uns

CARE wurde 1945 in den USA gegründet, um Armut und Hunger in Europa mit über 100 Millionen CARE-Paketen zu lindern. Allein in Deutschland wurden damals zehn Millionen CARE-Pakete verteilt. Heute setzt sich CARE in 90 Ländern mit überwiegend einheimischen Kräften für die Überwindung von Not, Armut und Ausgrenzung ein und beteiligt insbesondere Frauen und Mädchen. CARE hat Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und hilft unabhängig von politischer Anschauung, religiösem Bekenntnis oder ethnischer Herkunft. CARE ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und wurde in den vergangenen Jahren für seine transparente Berichterstattung immer mit einem der oberen Plätze des Transparenzpreises von PricewaterhouseCoopers ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr hat CARE über 72 Millionen Menschen weltweit unterstützt.

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Neuigkeiten aus dem Jemen

  Amber J.  14. August 2018 um 11:22 Uhr

Liebe Unterstützer,

Heute möchte ich aktuelle Berichte meiner Kollegin und meines Kollegen zur Situation im Jemen mit Euch teilen. Jolien Veldwijk ist Assistant Country Director für Programme im Jemen. Sie erklärte mir besorgt: 

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“Even before the escalation of the fighting, the Hodeida people were already extremely vulnerable. Forced to sell their land as a way to cope with poverty, they are now forced to work on the land they used to own as daily laborers, only earning a dollar per day. Now with the increased fighting and insecurity, we are deeply concerned about other coping mechanisms people in Hodeidah will be forced to use such as marrying off their daughters at a very early age so they have less mouths to feed.” 

Und auch Peter Egesa, CAREs Spezialist für die Wasser- und Sanitäranlagenprogramme im Jemen, befürchtet, dass sich die hygienische Situation weiterhin dramatisch verschlechtert. Er befürchtet sogar eine neue Cholerawelle:
“Even before the war, Yemen had a fragile sanitation system and with the fighting it is only getting worse. Yemen was already at risk of a third wave of cholera even before the escalation of the conflict. The risk of the outbreak in Hodiedah has highly increased and puts tens of thousands of people in danger.” 

Bitte hilf den Menschen im Jemen mit Deiner Spende. Vielen Dank für Deine Großzügigkeit.

Liebe Grüße aus dem CARE-Büro in Bonn 

Eure

Amber Jung

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