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Lebensarchitektur-Hilfen für Kinder und Eltern

wird verwaltet von Bernhard Santiago K.

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Über uns

Lebensarchitektur ist die weltweit einzige Kinder- und Jugendhilfeorganisation von Menschen, die selbst als Kinder und Jugendliche in Einrichtungen gelebt haben.

Der Lebensarchitektur e.V. strebt einen Paradigmenwechsel in der Kinder- und Jugendhilfe an und setzt dies durch eigene Kinder- und Jugendhilfeangebote um.
Im Mittelpunkt steht die Abkehr von einer traditionell exklusiven Pädagogik, die das Schicksal der Kinder durch Haltung und Sprache exponiert, wenn Eltern Hilfen zur Erziehung erhalten.

Dazu hat der Lebensarchitektur e.V. eine "inklusive Pädagogik" entwickelt. Sie unterscheidet Kinder nicht danach, ob Kinder bei den Eltern oder in professionellen Hilfen aufwachsen. z.B. "Fall", "Gruppe", "stationäre Wohnform" sind keine Begriffe für Kinder, die ein Zuhause brauchen.

Eine zeitgemäße Pädagogik muss außerdem gegenüber einer industriellen Arbeitshaltung professionelle Pädagogik neu definieren. Niemand geht zu seinen Kindern z.B. in die Frühschicht. Nur eine antiquierte Pädagogik tritt Kindern wie Industriearbeitern gegenüber. Professionell genügt es z.B. "Frühstücken" sagen, wenn Frühstücken gemeint ist.
Es ist ein aktueller Trend geworden "Careleaver" (wieder ein exklusiver Erkennungsbegriff für "Heimkinder") zu befragen.

Dabei wird übersehen, dass die Veränderungen hin zu professioneller Pädagogik viel früher beginnen muss: Kinder sprechen die Sprache, die wir ihnen beibringen. Viele Menschen, die in Heimen gelebt haben sprechen Heimsprache, weil sie nie etwas anderes lernen konnten. "Heimkinder" stigmatisieren sich daher oft selbst.
Es ist an der Zeit, dass wir Professionalität neu bestimmen. D.h. Kinder sollen von ihren BetreuerInnen ein Selbstbild lernen, das sie aufwertet und Normalität vermittelt. Die Bringschuld dafür haben die pädagogischen Fachkräfte. Immer neue Befragungen zeigen nur wie orientierungslos Professionelle oft sind. Einfach mal inklusiv denken - statt exklusiv handeln!

Lebensarchitektur e.V. - professionell anders

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 283,75 € Spendengelder erhalten

  Bernhard Santiago K.  10. Juni 2020 um 18:09 Uhr

Dauerhafter Schulausschluss von auffälligen Schülern gehört zu den großen Tabuthemen im deutschen Schulsystem. Faktisch werden damit Kinder und Jugendliche von unserem Bildungssystem - häufig ohne jede weitere Hilfe - ausgeschlossen. Oft sind traumatisierende Kindheitserfahrungen die Ursache für die Verhaltensauffälligkeiten der Schüler, für die unser Schulsystem als Antwort sehr verbreitet den Schulausschluss kennt. 
Ihre Spende hilft mit, damit wir am Vormittag eine alternative Einzelförderung für betroffene Schüler anbieten können. Paradoxerweise darf es eine Einzelbeschulung jedoch nicht sein, da die Bundesländer  auf ein Schulmonopol bestehen.

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82362 Weilheim i.Obb.
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