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Institut für soziale Innovationen e. V.

wird verwaltet von V. Werner (Kommunikation)

Über uns

Die Kreative Traumahilfe bietet traumatisierten Menschen sowie Angehörigen und Fachleuten kreative Hilfe bei der Bewältigung traumatischer Erfahrungen und präventive Hilfe an.

Die Einrichtung organisiert kreative Gruppenangebote und Projekte, in denen betroffene Menschen kreativ begleitet werden und informiert in Vorträgen und Veröffentlichungen zum Thema kreative Traumahilfe. Darüber hinaus vernetzt sie Beratungsstellen und psychosoziale Einrichtungen in der Region Duisburg und bietet Fortbildungen für die dort arbeitenden Fachkräfte an.

Warum kreativ?
Weil eine traumatische Erfahrung nicht nur das Denken betrifft. Im Gehirn werden bei existenzieller Bedrohung Schaltkreise aktiv, die den gesamten Organismus in einen Notfall-Modus versetzen: Kreislauf, Nervensystem, Erregung, Durchblutung usw. Die kognitive Denkfähigkeit wird dabei reduziert, alles ist auf Kampf oder Flucht fokussiert. Doch Menschen, die Traumata erleben, können zumeist weder kämpfen noch fliehen. Übrig bleiben körperliche Erregung, Anspannung und Bildfetzen. Betroffene sind oft unfähig auszudrücken, was sie fühlen oder denken, und unfähig, das Trauma mit Worten zu beschreiben. Tanz, Musik und künstlerisches Gestalten ermöglichen hier Zugänge über das Wort hinaus und neue Erfahrungen der Begegnung.

Unser Träger: Die Stiftung Würde
Träger der Kreativen Traumahilfe ist die Stiftung Würde. Die Stiftung setzt sich für die Entwicklung und Verbreitung von Therapie- und Begleitungsmethoden ein, die die Würde, Lebendigkeit und Kreativität der Klient/innen fördern.

Die Würde vieler Menschen, die Hilfe in einer Therapie oder Beratungsstellen suchen, ist verletzt. Leider werden die Hilfesuchenden allzu oft sogar dann in therapeutischen Beziehungen weiter verletzt oder ignoriert, in psychotherapeutischen Praxen, in Altenheimen, in Kliniken und anderswo. Dies geschieht durch Gewalt und Missbrauch, häufiger aber noch durch stille Gewalt, Ignoranz und Überheblichkeit, Kälte und Verweigerung lebendigen Kontakts.

Dem gilt es, eine Haltung und Methoden entgegenzusetzen, die die Würde der Betroffenen achten. Dies erfordert vor allem, dass ihre Würde zum Thema gemacht wird, ihre Kompetenzen geachtet und ihre Grenzen respektiert werden. Dass ihre Kreativität, ihre Lebendigkeit, ihre Ressourcen gefördert werden und sie ernst genommen werden und aufrichtige Echos auf ihre Fragen und Wünsche erhalten. Und dass im Gegenzug auch Therapeuten, Ärzte und Betreuer um ihre Macht wissen und durch Eigentherapie und Supervision einem Missbrauch ihrer Macht entgegenwirken.

Eine an Würde orientierte Therapie und Begleitung braucht Forschung, die untersucht, welche Methoden sich bewähren, um die Lebendigkeit und Kreativität der Erkrankten zu unterstützen und zu fördern. Es braucht modellhafte Praxisprojekte, in denen z.B. mit Schmerzpatient/innen, hyperaktiven Kindern, Demenz-Patienten u.v.a. neue Wege würdigender Begleitung und Therapie erprobt werden. Und es ist notwendig, diese Erkenntnisse zu verberieten: in Kongressen, Publikationen und Aus- und Weiterbildungen. Diesen Zielen hat sich die Stiftung Würde verschrieben.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Ich habe 10,00 € Spendengelder erhalten

  V. Werner  06. Juni 2017 um 15:00 Uhr

Kreative Materialien wie Farben, Papier, Pinsel etc. für kreative Stärkungsgruppen traumatisierter geflüchteter Frauen und Kinder bzw. Jugendlicher

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Duisburg
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