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Deutsch-Indische Zusammenarbeit BaWü

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Über uns

Was wollen wir?

Die Völkerverständigung zwischen Indien und Deutschland fördern und für Arme und Unterprivilegierte in Indien Hilfe zur Selbsthilfe leisten auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben unter menschenwürdigen Bedingungen.

Warum?

Aus der Überzeugung heraus, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben und dass es unsere menschliche Pflicht ist, gegen Ungerechtigkeit vorzugehen.

Wie?

Auf Augenhöhe mit unseren indischen und europäischen Partnern durch Förderung von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit, durch entwicklungspolitische Bildungsarbeit in Deutschland und durch Freiwilligendienste, Studienreisen und Workcamps.

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Chapati, Rikschas und Sleeper Class - unsere ersten Erfahrungen in Indien

  T. Marland  03. Oktober 2017 um 11:23 Uhr

Unfassbar, wie schnell die Zeit vergeht... Der erste Monat unseres Abenteuers ist schon vorbei und wir können schon jetzt auf tausende spannende Erlebnisse und Geschichten zurückblicken. 

Bereits in der ersten Woche, haben wir unsere Teams zugeteilt bekommen. Während Timon das Torwarttraining und anschliessend die U14 der Mädchen trainiert, coacht Lennart die U15 der Jungs. Nach den Trainingseinheiten, spielen wir meistens noch bei der Herrenmannschaft mit, die uns das erste Mal mit indischer Zweikampfhärte konfrontierte. 
Bis auf eine Halsentzündung zu Beginn und einer Aussenbandverletzung, hatten wir bisher keine gesundheitlichen Probleme, selbst bei Streetfood streikte unser Magen nicht. 

Auch im Office, in dem wir vormittags arbeiten, sind wir mittlerweile gut angekommen und hatten schon kleinere, bishin zu grösseren Aufgaben zu erledigen. Hauptsächlich schreiben wir Reports über Veranstaltungen oder Facebook Posts über Neuigkeiten im Verein. 
Natürlich gibt es auch kleinere Probleme im Büroalltag, wie zum Beispiel die unterschiedlichen Englischkenntnisse, unklare Arbeitsanweisungen oder Verspätungen bei Meetings (aus 12:00 Uhr wird gerne mal 12:45 Uhr). Allerdings haben wir uns bereits vorbildlich integriert und die Verspätungsmentalität übernommen, sodass wir uns einen flexiblen Arbeitsbeginn, zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr, eingerichtet haben. 

Die jedoch grösste Herausforderung, stellte für uns die Bedienung der Waschmaschine auf unserem Balkon dar. Insgesamt musste 3 mal eine wirklich geduldige Mitarbeiterin hinzugezogen werden, die beim ersten Mal den Stecker in die Steckdose steckte und beim zweiten Mal einen Schalter von links nach rechts drehte. Das sorgte verständlicherweise für einige Lacher im Büro.
Neben lustigen Geschichten mit den Menschen aus dem Dorf, dem Verpassen des Busses und dem damit verbundenen einstündigen nächtlichen Spaziergang vom Nachbardorf zu unserer Unterkunft, hatten wir auch schon grössere Erlebnisse, wie unser Delhi-Trip oder das Dussehra Fest.

Nachdem uns die deutsche Botschaft mit Bratwurst und Bier nach Delhi lockte, um die Bundestagswahl dort zu verfolgen, entschlossen wir uns, mit der Sleeper Class 10 Stunden in der Nacht von Samstag auf Sonntag, in die Hauptstadt Indiens zu reisen. Nachdem wir den Sonntag in Delhi mit Sightseeing verbrachten, stundenlang über Rikscha-Preise verhandelten und für einige Selfies mit neugierigen Indern posierten, reisten wir nach einer aufregenden Nacht früh morgens zurück nach Rurka Kalan. 
 
Mit dem Dussehra Fest, bekamen wir eins der wichtigsten Feste der Inder mit, welches sich durch ein interessantes Bühnenprogramm und einem lauten Abschlussfeuer auszeichnete. Das Ziel bei diesem religiösen Fest ist es, das Böse zu bekämpfen, weshalb am Ende symbolisch 3 grosse Figuren verbrannt werden, begleitet von lauten Böllern.
 
Ausserdem konnten wir bereits zahlreiche leckere, indische Mahlzeiten geniessen, jedoch finden diese in unserer Organisation nie ohne Chapati statt, daher ist das Essen in unserer Kantine zwar lecker, aber meistens ein bisschen eintönig. Mit der Schärfe kommen wir glücklicherweise ziemlich gut klar.
Positiv überrascht  hat uns der Masala Tea, welcher mehrmals am Tag serviert wird und in Indien ein richtiges Standardgetränk ist.

Auf der einen Seite, hatten wir durchaus negative Erfahrungen mit den indischen Menschen, vor allem wenns ums Geld geht, das einige Inder versuchen einem abzuziehen. Auf der anderen Seite, waren wir sehr überwältigt von der Anzahl an Personen, die uns so hilfsbereit in einzelnen Situationen geholfen haben und sich so herzlich und ehrlich für uns interessierten. Besonders stark, waren diese Erfahrungen natürlich in Delhi, jedoch auch abgemildert in kleineren Städten, wie Ludhiana oder Jalandhar. 

Alles in allem, sind wir ziemlich glücklich und froh, dass alles bisher so gut läuft. Wir freuen uns schon auf unsere nächsten Erlebnisse und geniessen weiterhin unsere Zeit.













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