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Flüchtlingshilfe Mittelamerika e.V.

wird verwaltet von J. Tönnesen (Kommunikation)

Über uns

Die Flüchtlingshilfe Mittelamerika e.V. gründete sich 1982 – in einer Zeit, in der Mittelamerika geprägt war von Kriegen, von Flucht und Vertreibung. Sie entstand unter dem Eindruck der Massaker an der salvadorianischen und guatemaltekischen Zivilbevölkerung und deren Vertreibung aus ihren Heimatregionen.
Die Flüchtlingshilfe Mittelamerika baute ihre Kontakte in die Lager der salvadorianischen Flüchtlinge in Honduras aus und ab 1987 in die Rücksiedlungen in den Konfliktgebieten in El Salvador.
Durch die Organisation von Delegationen in diese militärisch abgeriegelten Regionen und die Begleitung zurückkehrender Flüchtlinge aus Honduras unterstützte sie den Widerstand der Zivilbevölkerung gegen die ständigen Übergriffe der Armee.
Sie beschaffte und verbreitete Informationen, unterstützte Projekte, initiierte Briefkampagnen und organisierte Rundreisen in Deutschland mit Vertreter/innen der Rücksiedlungsbewegung.
Anfang der 1990er Jahre, als weitere Flüchtlinge aus Honduras, Panama und Nicaragua in ihre Heimat
El Salvador zurückkehrten, kristallisierten sich zwei regionale Schwerpunkte heraus: die ehemaligen
Konfliktgebiete im Norden des Departements Morazán und im Süden an der Pazifikküste des Departements Usulután. Hier ist die Flüchtlingshilfe Mittelamerika weiterhin tätig, ihre Solidaritätsarbeit ist aber nicht auf diese Regionen begrenzt.

Solidarität hat für die Flüchtlingshilfe Mittelamerika viele Facetten. Dazu gehören bei uns auch

- Vermittlung und Begleitung von Partnerschaften zwischen Dorfgemeinschaften, Wiederansiedlungen ehemaliger Flüchtlinge und Vertriebener, christlicher Basisgemeinden und Schulen in El Salvador mit Gruppen, Kirchengemeinden und Schulen in Deutschland,

- Lohnfonds zur finanziellen Unterstützung der Arbeit von Lehrer/innen, Bibliothekar/innen, Gesundheitspromotor/innen und Pastoralmitarbeiter/innen

- Projekte, um unsere salvadorianischen Partner bei der Verbesserung der Lebensbedingungen für die arme Bevölkerung zu unterstützen,

- Delegationen nach El Salvador, um Solidaritätsbewegten zu ermöglichen, sich vor Ort ein Bild zu verschaffen und um die Beziehungen zu den salvadorianischen Partnergemeinden zu intensivieren,

- Rundreisen in Deutschland mit salvadorianischen Vertreter/innen von Gemeinden und Organisationen, damit diese über die Situation in ihrer Heimat und über ihr Anliegen berichten können,

- Arbeitsgruppen – themen- und projektbezogen – in denen diskutiert und auch organisiert wird

- Rundbriefe, die über die aktuelle Entwicklung in El Salvador, über Hintergründe und Projekte, aber auch über die Arbeit der hiesigen Partnerschaftsgruppen informieren,

- Seminare, auf denen Schwerpunktthemen diskutiert werden und die die Möglichkeit zum Austausch aktueller Informationen und eigener Erfahrungen in der Solidaritätsarbeit bieten.

Kontakt

Postfach 1325
47513
Kleve
Deutschland

Kontaktiere uns über unsere Webseite