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Herzbrücke

wird verwaltet von J. Pfeiler (Kommunikation)

Über uns

Die Albertinen-Stiftung ermöglicht über die „Herzbrücke“ die Behandlung herzkranker Kinder aus Krisen- und Kriegsgebieten im Herzzentrum des Albertinen-Krankenhauses.

Die Kosten für die Behandlung eines Herzbrücke-Kinder liegen im Durchschnitt bei 16.000 Euro (Basis: DRG-Werte). Dabei werden auch Kosten für ambulante Behandlungen und Medikamente erfasst. Die Stiftung ersetzt dem Krankenhaus einen Teil der tatsächlich angefallenen Kosten, jedoch nicht die Kosten für das OP-Team und die Intensivpflege – im Durchschnitt 5.000 Euro. So erklären sich die 11.000 Euro, die wir brauchen, um ein Herzbrücke-Kind behandeln zu können.

Für die Weiterbildung von vier Ärzt/innen pro Jahr für jeweils sechs bis neune Monate fallen Kosten von ca. 15.000 Euro an. Auch hier ersetzt die Stiftung dem Krankenhaus nur einen Teil der tatsächlich angefallenen Kosten.

Seit 2005 konnte das Team aus Ärzten, Pflegenden und ehrenamtlichen Helfer/innen 99 Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten eine zweite Chance zu leben schenken.
Die Nothilfe für herzkranke Kinder geht Hand in Hand mit kollegialer Hilfe zur Selbsthilfe für Ärzte und Pflegende, die in Krisen- und Kriegsgebieten die medizinische Versorgung sichern und verbessern wollen. Dafür hat das Albertinen-Krankenhaus Weiterbildungsplätze eingerichtet. Die Albertinen-Stiftung unterstützt den kollegialen Austausch von Know-how und Technik im Rahmen der Herzbrücke.

Durch die Zusammenarbeit für die Herzbrücke-Kinder entstanden in den letzten Jahren zahlreiche Kontakte zwischen Hamburger/innen deutscher Herkunft und afghanischer Herkunft, die sich vorher nie begegnet waren. Die „Herzbrücke“ trägt so auch etwas zu Völkerverständigung und Frieden bei – bei uns und in Afghanistan.

Der aktuelle Länderfokus Afghanistan entstand, weil die Albertinen-Stiftung in Afghanistan mit zuverlässigen Partnern zusammenarbeiten kann.

Kontakt

Friedrich- Ebert- Damm
22047
Hamburg
Deutschland

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