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kwa moyo- Hoilfe mit Herz für Kinder in Uganda

wird verwaltet von M. Bossert (Kommunikation)

Über uns

Unsere Vision ist es, ein komplettes Bildungszentrum für weibliche Waisen und Halbwaisen in Uganda in der Region Mbale zu errichten. Deshalb haben wir den Verein "kwa moyo - Hilfe für Kinder in Uganda "gegründet.

„kwa moyo“ ist Swahili und heißt so viel wie „mit Herz“ . Wobei man es nicht so ganz genau übersetzen kann, denn das Wort „moyo“ steht auch für Seele und Gefühl.

Das von uns geplante Zentrum soll beinhalten:

1. Eine Boarding School (Internat), damit die Mädchen in einer gesicherten Umgebung wohnen und lernen können. Die Schule wird einen Kindergarten und Vorschule (3 Jahre), Primary Schule (7 Jahre) und Secondary Schule - ordenary level - das entspricht ungefähr dem Realschulabschluss (4 Jahre) und ggf dann noch den advanced level - etwa gleich Abitur (2 Jahre) umfassen.

2. Einer Ausbildungsstätte für handwerkliche Berufe, wie Schneiderin, oder Kunsthandwerkerin und andere

3. Einen Farmbetrieb um Einkommen für das Zentrum zu generieren, aber auch um "Farmer" auszubilden.

Damit wir auch mit wenigen Geldmitteln mit dem Bau beginnen können, wird unser Architekt alle Gebäude so angelegen, dass wir sie Stück für Stück bauen können. Alle Gebäude werden zweistöckig errichtet.

Das Wohnhaus der Kinder können wir immer jeweils in einem Part für 20 Kinder bauen (Untergeschoss und Obergeschoss jeweils 40 Kinder).

Das "Esszimmer" mit Küche und Wäscherei können wir jeweils nach 50 Kindern erweitern.

Das Bürogebäude mit Unterbringungsmöglichkeit für Volontäre und evtl. Gäste, wird auch erst mal nur im Unterschoss mit einem Badezimmer und einem Schlafraum gebaut.

Die "Nach und Nach" Bauweise, hilft uns, starten zu können, ohne "große" Geldmittel zur Verfügung zu haben.
Wir brauche jedoch Unterstützung von Spendern, um mit der ersten Bauphase beginnen zu können.

Daher sind wir für dieses Projekt auf jede - noch so kleine - Spende angewiesen.

Jede Spende beschert uns Steine, Zement, Kiesel, Leitungen, Rohre etc. und natürlich die Handwerker.

Nach Abschluss der Primary School, werden natürlich nicht alle Mädchen zur Secondary School (High School) gehen können. Mit unserer Ausbildungsstätte können wir aber dafür sorgen, dass sie nicht auf der Straße stehen, sondern einen handwerklichen Beruf erlernen.
Da z.B. die Schneiderinnen und Kunsthandwerkerinnen auch während der Ausbildung etwas herstellen, erhoffen wir uns hierdurch gleichzeitig Einkommen für das Zentrum zu generieren. Eine gute Einnahmequelle sind z.B. diese wunderschönen und für Uganda so typischen Ketten, Armbänder und sonstige hübsche Accessoires, die aus Papier hergestellt werden.

Vor der Inbetriebnahme de Ausbildungsstätte für Kunsthandwerkerinnen beziehen wir den Papierschmuck von Aids Witwen, die sich zu Frauengruppen zusammengeschlossen haben.

Der Farmbetrieb soll natürlich in erster Linie der Versorgung des Zentrums (durch Eigenverbrauch oder Verkauf) dienen. Gleichzeitig können wir aber auch Farmer ausbilden

Kontakt

Haselschussgasse
76872
Steinweiler
Deutschland

Kontaktiere uns über unsere Webseite