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Kleefalterhof gemeinnützige GmbH

wird verwaltet von Anja B. (Kommunikation)

Über uns

Kleefalterhof gemeinnützige GmbH

Ausgangslage:
In Deutschland leben ca. 23.000 Kinder und Jugendliche mit unheilbaren Erkrankungen, etwa 5000 Kinder überleben die Erkrankung nicht. In Bayern sterben jährlich ca. 700 Kinder an den Folgen der Erkrankung.
Ein unheilbar krankes Kind verlangt sowohl dem Kind selbst als auch seiner Familie und dem Umfeld sehr viel ab, das „normale“ Leben ist außer Kraft gesetzt. Alle Kräfte und Energien werden für die Heilung und Gesundung verwandt.
In manchen Fällen verläuft der Heilungsweg anders als gewünscht und erhofft, diese Kinder gehen ihren ganz eigenen Weg durchs Leben und auf einen frühen Abschied zu.
Betroffene Kinder und ihre Familien verbringen sehr viel Zeit in Kliniken und bei Ärzten. Dabei bleiben meist das Familienleben, die Beziehung der Eltern und die Aufmerksamkeit für die Geschwister auf der Strecke, dafür ist oftmals keine Zeit und Kraft vorhanden. Ebenso leidet die Berufstätigkeit unter der Situation, bei langen Erkrankungen fällt meistens ein Elternteil aus, somit verändern sich relativ schnell die finanziellen Gegebenheiten und Sicherheiten.
Alleinerziehende Eltern rutschen häufig sehr schnell in den Bezug von ALG-II oder Grundsicherung, was die gesamte Familie sehr schnell in Armutsverhältnisse bringt.

Gerade in den schwierigen Zeiten zwischen Bangen und Hoffen braucht es ruhige, entspannte und liebevoll betreute Zeiten miteinander. Ein Besinnen auf das jeweils eigene Leben.
Den Blick darauf, dass es auch noch etwas anderes gibt als Krankheit und Angst vor dem Tod.
Raum und Zeit für Schweigen und Stille, für das Spüren aller Gefühle wie Wut, Trauer, Angst,Schuld und Verlassenheit und die Wiederentdeckung und Bejahung des Lebens.
Kleefalterzeit ist die Zeit, in der die Familie ungestört zusammen ist, sich miteinander neu findet und entdeckt.

Die Aufgabe liegt darin Familien und Kinder zu begleiten, mit diesen aus der
IST – Situation heraus ihre Themen und Gefühle anzuschauen und eine lebenswerte Perspektive für die Zukunft zu entwickeln.
Dies geschieht an einem Ort, der Leichtigkeit und Freude vermittelt, der Anbindung nach oben und die Verbindung mit der Erde hat. Ein Zentrum der Achtsamkeit, Wertschätzung und des Respektes für das Leben und vor allem der Liebe.
Tiere, Natur und Zeit, sowie therapeutische Angebote wie Atemtherapie, Maltherapie, systemische Aufstellungen, gemeinsames Kochen, Elterngespräche, Trauergruppen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, sowie die Möglichkeit für die Eltern sich wieder als Paar zu erleben und für die Kinder einfach Kind zu sein, sind dabei wertvolle Bestandteile unseres Konzeptes. Ganz besonders liegen mir auch die gesunden Geschwisterkinder am Herzen.

Gründungsprofil:

Ziel und Aufgabe ist die fachliche Betreuung von Familien mit einem schwerkranken Kind oder Familien, die ein Kind durch einen frühen Tod verloren haben.
Des Weiteren können Kinder und Familien betreut werden, die durch den Verlust oder Tod eines Familienmitgliedes traumatisiert sind.
Die Zusammensetzung unseres Angebotes aus therapeutisch-pädagogischer Begleitung, Trauerbegleitung und Tiergestützter Begleitung ist bisher einmalig in Deutschland.

Bedarf und Angebot:

23.000 Kinder und Jugendliche jährlich in Deutschland, die an einer unheilbaren Erkrankung leiden, das bedeutet für Bayern 5000 Kinder, wovon jährlich ca. 700 Kinder durch einen frühen Tod ihre Familie verlassen.
Den jährlichen Bedarf der Betreuung können die bisherigen ähnlichen Einrichtungen wie z.B. das Kinderhospiz Bad Grönenbach, die Nachsorge-Klinik Tannheim und der Irmengardhof der Björn-Schulz-Stiftung nicht erfüllen. Jede dieser Einrichtungen hat ihren speziellen Schwerpunkt.
Einmalig in unserem Konzept und Angebot ist die Mischung aus therapeutisch-pädagogischen Angeboten, Trauerbegleitung und tiergestützter Begleitung.
Für uns ist es elementar wichtig, dass sich alle Mitglieder einer Familie den Gefühlen stellen, die durch die schwere Erkrankung eines Kindes oder seinen frühen Tod auftauchen. Dabei achten wir sehr darauf, dass diese Gefühle und Traumatisierungen für die einzelnen Familienmitglieder sehr unterschiedlich sind und deshalb individuelle Begleitung und Unterstützung benötigen.
Ziel ist es, in einer Umgebung der Ruhe, Stille und Schönheit, zu sich zu finden und durch den Trauerprozess und die Traumatisierung hindurch neue Kraft zu tanken, sich mit den eigenen Ressourcen zu verbinden und ein neues eigenes JA zum Leben zu entwickeln einschließlich positiver Handlungsschritte für den Alltag zu Hause.
Damit ist unser Angebot in hohem Maße der psychischen, emotionalen, seelischen und körperlichen Gesundheit dienlich, es wird in der Akutphase stabilisierend, stärkend, heilend und präventiv in Bezug auf die Zukunft. Unser Ziel ist es, Folgeerkrankungen wie Depressionen, Burn-Out, Schwächezustände usw. zu vermeiden. Somit arbeiten wir sowohl zum Wohl der Familien als auch zum Wohl der Gesellschaft.

In unserer Einrichtung können wir jeweils zwei Familien parallel stationär in ein- bis dreiwöchigen Aufenthalten betreuen.
Dazu kommen ambulante Angebote für Menschen aus der Region, wie z.B. Trauergruppen, Elternberatung und die Nachsorge bisher betreuter Familien.
Sicherlich werden sich diese Angebote noch erweitern, wenn wir auf dem Guggenberg sind und uns damit die räumlichen Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Marketingmaßnahmen:
In der ersten Phase der Begeisterung sind sehr viele Kontakte entstanden, aus denen wir bisher unsere Spenden und Stiftungsmittel akquiriert und erhalten haben.
Im Gründungsjahr 2011 waren dies 19.000 Euro (deutlich über dem geplanten Betrag von 5000 €), im Jahr 2012 können wir bisher einen Spendeneingang in Höhe von 17.000 € und Stiftungsmittel in Höhe von 13.200 € verzeichnen.
Gerade läuft eine facebook-Aktion der Raiffeisenbank München Süd zugunsten des Kleefalterhofs.
Die HypoVereinsbank München ist ebenfalls dabei, finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, auch dies ist noch in der Sondierungsphase.
Ebenfalls in Vorbereitung ist die Weihnachts-Spendenaktion und die Aktion 1000 x 100 €.
Für das Jahr 2013 haben wir bereits eine Zusage von Sternstunden e.V. in Höhe von 12.000 €.
Sondierungsgespräche mit der ARD-Fernsehlotterie und der Tribute-to-Bambi-Stiftunng finden gerade statt.

Unser jetziges und zukünftiges Angebot ist in den betroffenen Kreisen schon bekannt, wir halten die Informationen noch etwas flach, bis unsere Einrichtung auf dem Guggenberg voll arbeitsfähig ist. Bis dahin können wir mit den bisherigen personellen Ressourcen ambulante Maßnahmen und Hausbesuche anbieten.

Unser Angebot stellen wir auf unserer Homepage www.kleefalterhof.de vor, auf facebook sind wir ebenfalls zu finden.
Auf Netzwerktreffen, Vorträgen, Veranstaltungen usw. verteilen wir unsere Flyer, die gerade überarbeitet und neu gestaltet werden. Dabei erfährt auch das bisherige Logo eine Weiterentwicklung, das noch mehr als bisher die menschliche Herzqualität unserer Unternehmensphilosophie ausdrückten und darstellen soll.

Bisher konnten wir folgende erfolgreiche Kontakte und Kooperationen aufbauen:

- Sternstunden e.V.
- Bild hilft e.V.
- Horst-Rohde-Stiftung
- Klaus Lanzendörfer Golf-Events
- Golfclub Hohenpähl und Tutzing
- Golfclub Garmisch über den Golfprofi Christoph Günther
- Kinder tanzen für Kinder von Astrid Diane Jordan
- Tribute-to-Bambi-Stiftung
- Ambulantes Kinderhospiz München
- Behindertenbeirat der Stadt München
- Raiffeisenbank München Süd
- HypoVereinsbank München
- Sterntalerhof in Österreich
- Deutscher Fundraisingverband e.V.
- Optimistenbund Deutschland e.V.

Als Schirmherren möchten wir Herrn Siegfried Rauch, Schauspieler und besonders bekannt als „Traumschiff-Kapitän“, gewinnen.
Sigi Rauch wohnt auf einem von ihm selbst umgebauten Bauernhof in Obersöchering, das ist nur 10 km vom zukünftigen Standort entfernt.
Wir teilen mit ihm die gleichen Werte wie Menschlichkeit, die Liebe zur Natur und der Gegend um den Staffelsee und auch die Begeisterung für den Golfsport.

In der jetzigen Gründerphase werden wir fachlich von Claudia Schulte, Gründungscoaching und Ariane Drasen, freie PR-Journalistin, beraten, begleitet und unterstützt.
Ziel ist es, ein nachhaltiges, gesundes und dauerhaftes Fundament für die weitere Unternehmensentwicklung zu schaffen und damit dem Kleefalterhof die Basis für ein langfristiges Bestehen zum Wohle der betroffenen Kinder und Familien zu sichern.


Standort:

Mit Beginn der Gründung wurde mit der eigentlichen Arbeit mit den Familien auf einem Bauernhof in Bachhausen am Starnberger See begonnen. Christine Rösch hatte dort ihr eigenes Pferd eingestellt, zusätzlich gab es eine Kooperation mit Susanne Kranich von Therapie & Training mit Pferden. Frau Kranich war ebenfalls mit ihren Pferden auf dem Hof in Bachhausen präsent.
Es wurde von Frau Rösch Tiergestützte Begleitung, Elternberatung und Gespräche, Hausbesuche, akute Trauerbegleitung und ein Geschwisterwochenende angeboten, einige Aufgaben hat Frau Kranich als Honorarkraft übernommen.

Im März 2012 kaufte der Kleefalterhof sein erstes eigenes Pferd namens Rosalie, sie ist eine Norikerstute und aufgrund ihres sanften Wesens und kräftigen Statur besonders gut in der tiergestützten Begleitung und Equo-Therapie einsetzbar.

Ursprünglich sollte der Kleefalterhof in Bachhausen sein langfristiges Domizil finden, als ideal wurde v.a. die Nähe zu München gesehen. Es hat sich herausgestellt, dass der Standort ungeeignet ist, die Koppeln sind zu nass und damit auf Dauer schädlich für die Pferde, der Bau der Familienwohnungen und weiteren Räume ist entgegen erster Aussagen des Bauern nicht möglich.
Zum Anfangen und Erfahrungen sammeln war der Ort wunderbar und nun braucht es den passenden Ort für die Weiterentwicklung des Unternehmens Kleefalterhof gemeinnützige GmbH.
Diesen passenden Ort haben wir auf dem Guggenberg gefunden, einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Nähe von Uffing am Staffelsee, Entfernung 4,3 km.

Wir können dort das alte Bauernhaus von 1865 samt Scheune, Tenne, Stall usw. erwerben, insgesamt eine umbaubare Fläche von 750 qm. Dazu kommen noch ausreichende Außenflächen und ein versumpfter Teich mit Frischwasserzufluss, der sich als Schwimmteich umgestalten lässt.
Die Tiere können wir artgerecht auf freien Koppeln unterbringen, ein Reitplatz im Freien ist bereits vorhanden.
Das Anwesen liegt auf 800 m Höhe in sonniger Südlage und hat einen traumhaften Blick über den Staffelsee und das Murnauer Moos die gesamte Alpenkette entlang.
Es ist umgeben von grünen Wiesen, vielen Obstbäumen, Koppeln und altem Baumbestand. Eine eigene Quelle liegt auf dem Gelände und kann auch für Rollstuhlfahrer erreichbar gemacht werden.

In dem Gebäude werden zwei rollstuhlgerechte Familienwohnungen mit Gemeinschaftsküche, ausreichende Therapieräume, ein Trauerraum, die Verwaltung, Besprechungsräume und eine kleine Mitarbeiterwohnung untergebracht.
Im Außenbereich entstehen Terrassen, Rückzugsorte, Spielflächen, Boulebahn usw.
Ziel ist es, ein vielfältiges Angebot für Kinder und Erwachsene zu schaffen.

Evtl. besteht auch die Möglichkeit, eine Maschinenhalle als Veranstaltungsraum für Mensch und Tier zu nutzen.
Die Baugenehmigungen werden im Laufe des Monats November eingereicht, die Vorgespräche mit Herrn Först vom Landwirtschaftsamt Weilheim gestalteten sich positiv.

Alle vorbereitenden Bauplanungen und die Bauaufsicht übernimmt Annette Rinn, Inhaberin vom Architekturbüro Planungsgruppe rundum in München.
Frau Rinn ist ausgewiesene Spezialistin für ökologische und nachhaltige Umbaumaßnahmen und Renovierungen, als zusätzlich qualifizierte Energieberaterin legt sie besonderen Wert auf umweltfreundliche Energiekonzepte. Die vorhandene große Photovoltaik-Anlage wird dabei eingeplant, um unsere Energiekosten möglichst niedrig zu halten.
Über den Kaufpreis wird mit Herrn Mangold, dem alleinigen Besitzer des Geländes, und seinem Unternehmensberater Peter Kiebler verhandelt. Unsere Seite wird dabei von unserer Steuerberaterin Frau Angenvoort und der Maklerin Frau Burmeister begleitet.
Die Ursprungsidee von Herrn Mangold, das Anwesen für 20 Jahre in einer Höhe von 500.000 Euro an uns zu verpachten, ist damit vom Tisch. Für beide Seiten gestaltet sich ein Verkauf positiver.
Die Leistungen, die in die Pacht eingerechnet waren wie Heu, Futter, Einstreu für bis zu 5 Pferde, Wegerecht usw. werden dann in einem separaten Dienstleistungsvertrag geregelt.

Besonders zu betonen ist, dass sowohl Herr Mangold, seine auf dem Hof lebenden Eltern, seine Lebensgefährtin und die Kinder ebenso wie wir auf dem Guggenberg leben wollen.
Gemeinsam wollen wir den Kleefalterhof dort aufbauen und es gibt ein tiefes Grundverständnis.
Herr Mangold ist auch selbst betroffener Vater, seine jüngste Tochter, ist ein zweijähriges Mädchen mit Down-Syndrom und mit einem angeborenen Herzfehler. Er und seine Lebensgefährtin kennen das Gefühl, ein schwerkrankes Kind zu haben und mit seinem Tod rechnen zu müssen, falls es die Herz-OP nicht überlebt. Von daher gibt es eine besondere Sensibilität für die Aufgaben des Kleefalterhofes und er unterstützt uns mit seinen kreativen Ideen auf allen Ebenen.
Sein Ausspruch: „Ich will es, dass ihr da seid“.


Unternehmensorganisation und Personalentwicklung

Bisher wurde das Unternehmen Kleefalterhof von der geschäftsführenden Gesellschafterin Christine Rösch alleine auf 400-Euro-Basis geführt.
Seit November 2011 wird sie dabei von Sabina Schnick in den Bereichen Beratung, Unternehmensstruktur, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit auf Honorarbasis entlastet und unterstützt.
Die therapeutische Arbeit und Trauerbegleitung verrechnete Christine Rösch auf Honorarbasis, d.h. es wurden nur Leistungen abgerechnet, die auch erbracht wurden.
Susanne Kranich wurde auf Honorarbasis bei Bedarf beschäftigt. Diese Möglichkeit entfällt mit dem Umzug auf den Guggenberg wegen der weiteren Entfernung von München.

Mit diesen wirklich geringen Ressourcen konnte bisher erstaunlich viel sowohl in der inhaltlichen Arbeit mit Kindern und Familien als auch im Unternehmensaufbau erreicht werden.
Sehr zügig wurden die gesteckten unternehmerischen Ziele erreicht und erfolgreiche Arbeit mit den Familien geleistet. Dies können wir v.a. in den Elterngesprächen feststellen und überprüfen. Dank des überdurchschnittlichen Engagements von Christine Rösch und Sabina Schnick und ganz vieler großzügiger Spenderinnen und Spender, aktiver ehrenamtlicher Unterstützung und sehr viel mentaler Ermutigung ist nun der Punkt erreicht, den Kleefalterhof in seine ganze Größe (wie in der Satzung angelegt) wachsen zu lassen.
Dies ist zum einen mit dem persönlichen Umzug von Christine Rösch und Sabina Schnick nach Uffing verbunden und zum anderen braucht es weitere sehr großzügige finanzielle Unterstützung und Investitionen weit über das bisherige Maß hinaus.

Ab Januar 2013 ist eine Neuorganisation mit zwei Geschäftsführerinnen anvisiert.
Christine Rösch und Sabina Schnick teilen sich eine Vollzeitstelle Geschäftsführung und eine Vollzeitstelle Therapie-Pädagogik-Trauerbegleitung-Elternberatung und Coaching.

Ziel ist es, mit zwei Vollzeitstellen die anstehenden und sehr umfangreichen Aufgaben aufzubauen, zu strukturieren, zu erproben und in Teilen dann zu delegieren. Es soll ein langsamer und doch stetiger Ausbau des gesamten Teams erfolgen.
Als Vorbild dient uns dabei der Sterntalerhof in Österreich mit einer ähnlichen Angebotsstruktur und Größe. Dort sind im Vollbetrieb 16 Menschen voll- und teilzeitbeschäftigt, diese Stellen werden seit über 10 Jahren sehr erfolgreich zu 100% aus Spenden finanziert.
Uns ist es ganz besonders wichtig, dass unsere zukünftigen MitarbeiterInnen sowohl menschlich als auch fachlich zu uns passen und wir Arbeitsplätze in der Region schaffen. Dabei haben wir auch die Vorstellung, in geeigneten Bereichen (wie z.B. Hauswirtschaft und Tierpflege) Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen. Dies könnte auch in Kooperation mit der Herzogsägmühle oder einer Behindertenwerkstatt im Umfeld geschehen.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Spendengelder, die nicht mehr für das Projekt ausgegeben werden können

  Mirjam K.  05. September 2016 um 17:59 Uhr

Liebe Spender,
bei Projekten, bei denen Spendengelder über einen langen Zeitraum hinweg nicht angefordert wurden, sehen das Gesetz und unsere Nutzungsbedingungen vor, dass die Spenden von der gut.org gemeinnützigen AG (Betreiberin von betterplace.org) zeitnah für deren satzungsmäßige Zwecke verwendet werden müssen.

Deshalb setzen wir die noch nicht verwendeten Spendengelder für diese Zwecke ein

Vielen Dank für Eure Unterstützung,
das betterplace.org-Team

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Kontakt

Guggenberg 1a
82449
Uffing
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