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Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

wird verwaltet von A. Broszio

Über uns

Ehrfurcht vor dem Leben war die handlungsleitende Maxime Albert Schweitzers, der sich auch die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt verpflichtet.

Um den daraus entstehenden Handlungsauftrag umsetzbar zu machen, konzentrieren wir uns auf den Bereich, in dem mit Abstand am meisten Leid und Tod verursacht wird: die Nutzung von Tieren und Tierprodukten als Nahrungsmittel. In Ländern wie Deutschland ist es für eine gesunde Ernährung nicht notwendig, Tiere für die Herstellung von Lebensmitteln leiden und sterben zu lassen. Deshalb fördern wir die vegane Ernährungsweise als die derzeit ethisch beste Lösung. Ihre umfassende Verbreitung ist ein langwieriger Prozess, der Zwischenschritte erfordern kann, die wir begrüßen. Dazu zählen auch die Reduktion des Fleischkonsums und die vegetarische Ernährung. Da ein Ende der Nutzung von Tieren als Nahrungsquelle derzeit nicht absehbar ist, wirken wir zudem auf eine weniger qualvolle Züchtung, Haltung und Tötung der Tiere hin.

Damit unsere Arbeit ihre maximale Wirkung entfalten kann, entwickeln wir unter Zuhilfenahme wissenschaftlicher Erkenntnisse Kampagnen mit Hebelwirkung, welche vor allem die Bereiche Wirtschaft und Verbraucherinformation sowie auch Recht und Politik umschließen. Auf allen Ebenen gehen wir mit den jeweiligen Akteuren praktikable Schritte in Richtung eines respektvollen Umgangs mit den Tieren und erleichtern auch vermeintlichen Gegnern den Ausstieg aus bisherigen Handlungsmustern. Da eine einzelne Stiftung dies unmöglich allein umsetzen kann, kooperieren wir mit Organisationen, die kompatible Ziele verfolgen.

Letzte Projektneuigkeit

Ich habe 255,45 € Spendengelder erhalten

  A. Broszio  07. Mai 2019 um 16:36 Uhr

Bei unseren Straßeneinsätzen können wir viele Menschen über das Leid der Tiere in der Massentierhaltung informieren. Dabei verteilen wir unsere Selbst-Wenn-Broschüre und sammeln Eintragungen für eine kostenfreie vegane Schnupperwoche per Mail, um den Menschen zu zeigen, wie einfach es ist, sich gesund und lecker rein pflanzlich zu ernähren.
Mittlerweile haben wir auch andere Aktionsformate mit aufgenommen: die Silent Line. Mehrere AktivistInnen halten dabei in einer Fußgängerzone großformatige Bilder aus der Massentierhaltung. Die Aktion ist ein großer Hingucker und bewegt viele PassantInnen, auf uns zuzukommen und sich über die Aktion zu informieren.

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Kontakt

Dircksenstraße 47
10178
Berlin
Deutschland

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