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Humanitäre Solidarität e.V

wird verwaltet von k. kishi (Kommunikation)

Über uns

Zielgruppe:

Tshikapa liegt in der Provinz Kasai-Occ.an der grenze zu Angola und hat mit einer Umgebung 500.000 Einwohner. Eine Familie lebt mit 2 $ Pro Tag und hat keine Wasserversorgung am Haus.
Unsere Organisation ASH Arbeit mit unserer Partnerorganisation Solidarité de la femme pour le developpement intégral (SOFEDI) in Tshikapa zusammen wir fördern eine Verbesserung landwirtschaftliche Bedingungen für die Einwohner in der dörflichen Umgebung von Tshikapa und damit deren Lebensgrundlage.Sie leben nur von der Landwirtschaft und den verkauf ihrer Produkte, aber es gibt keine Straßen für den Transport in die Stadt.

Zielsetzung und geplante Maßnahme:
Es fehlt an fast allen Dinge, z.B. Straßen, Wasserpumpe,
landwirtschaftliche Geräte, Trinkwasser-und medizinische Versorgung, Strom usw.
ASH möchte sich auf die Unterstützung der Bauernhöfe durch Anschaffung von Traktoren, Schubkarren ,usw konzetrieren und den Bau von Straßen zum Transport der Produkte in die Stadt Tshikapa fördern.
Angaben zum Antragstaller:
ASH (Humanitäre Solidarität) wurde 1994 in Neuss von hier lebende Kongolesen als ein auch für deutsche Mitglieder offener Verein gegründet, um Menschen in der Demokratischen Republik Kongo aus ihrer Armut heraus zu helfen.
Wir versuchen zusammen mit deutschen Organisationen „Neusser-Ein-Welt-Initiativ“(NEWI e.V.), Arbeiterwohlfahrt (AWO) Düsseldorf die schlechte Lebenssituation vieler Kongolesen nachhaltig zu verbessern.
Z.B.im jahr 1998 haben wir Straßenkindern in Kinshasa mit 350 kg kleidungstücken geholfen.
Wir haben Büromaterial,z.B. Schreibmaschinen und auch für Schneiderei-Zentren in Tshikapa Nähmaschinen geschickt.
Jahr 2008 haben wir in Kinshasa 300 Kindern Medizinische Versorgung zukommen lassen.
Seit 5 Jahren arbeiten wir mit einer Partnerorganisation SOFEDI-Solidarité de la femme pour le developpement intégral-im Kongo zusammen.
Im Jahr 2004 Konten wir mit SOFEDI eine Mikroprojekten einfache Seifen-und Marmeladenfabrik sowie eine Schreinerei eröffnen. Heute helfen diese Fabriken 150 Familien in Kavudi ,70 Km vor Tshikapa. Zusätzlich wurde ein berufliches Bildungszentrum gegründet und gespendeten Compütern,Druckern, Monitoren usw.ausgestattet.
ASH finanziert bisher überwiegend ihre Protore und 15 PCs und von der Arbeiterwohlfart (AWO) Düsseldorf 15 PCs und 8 Drucker.
Projektträger in Partnerland:
Solidarité de la femme pour le developpement intégral „SOFEDI“ ist eine aktive Frauengruppe in Tshikapa und seit 2002 eine anerkante Nichtregierungs-Organisation mit 14 gruppen mit dem Ziel: Entwicklungsprojekte durchzuführen im Bereich: Landwirtschaft, Gesundheit und Alphabetisierung.
SOFEDI hat für das Schuljahr 2007-2008 ein UNESCO-Programm für seine 3 Schulen bekommen, aber die gesamte Finanzierung des Unterrichts, z.B Tafeln, Bücher, Hefte und Schreibmaterialien muss selber übernommen werden.
Damit hierfür Geld zur Verfügung gestellt werden kann, sollte die Landwirtschaftliche Produktion gefördert werden und Möglichkeit die erzeugten Produkte in der Stadt zu verkaufen, d.h. Es müssen Straßen für den Transport gebaut werden.
SOFEDI hat wie oben beschrieben, 2.500 Seifen und 50 L Parfüm hergestellt und konnte mit den finanziellen Ertrag daraus Unterstützung leisten. Würde modernes Material zur Herstellung zur Verfügung stehen, konnte mer Aufbauhilfe geleistet werden.
SOFEDI kämpft gegen Armut und Soziale Ungleichheit an. In einer äußerst schwierigen Einkommenssituation der Bewohner in Tshikapa und Umgebung wird dennoch versucht einzelne Familien zu unterstützen.

Trinkwasserprojekt zum Antrag auf Gewährung einer Zuwendung.
Ndjindji liegt in der Nähe von Tshikapa in der provinz Kasai-Occidental an der Grenze zu Angola.
Die Trinkwasserversorgung der ca. 300 Einwohner des Dorfes Ndjindji kann nur durch einen Fußmarsch von ca.10 Km gewährleistet werden. Soweit ist die Entfernung hin und zurück von denn nächsten Trinkwasserbrunnen.
Der Wassertransport mit Kraftfahrzeugen ist mangels befahrbarer Straßen nicht möglich.
Zurzeit gehen hauptsächlich Frauen des Dorfes mit Kanisten und anderen Behältern zu diesem Brunnen dessen Wasser von schlechter Qualität ist. Aufgrund fehlenden und schlechten wassers sterben insbesondere viele Kinder an Durchfall. Malaria und Bandwürmer werden ebenfalls durch dieses Wasser übertragen.Vor allen andnötigen Hilsprojekten für die Dorfbevölkerung, ist die Versorgung mit sauberem Trinkwasser die dringlichste Hilfe um Krankenheiten zu vermeiden. Als positive Begleiterscheinung würde den Frauen mehr Zeit zur Verfügung gestellt um landwirtschaftlich arbeiten zu können und Erziehungsaufgaben zu leisten.

Das Projekt trägt zur Verringerung der Armut, zur Verbesserung der Lebensqualität und Gesundheit und zur Gewährleistung einer ökologisch nachhaltigen Entwicklung bei. Die Nachhaltigkeit und die Tragbarkeit der Gebühren für die Verbraucher werden durch eine Kombination aus einer kostengünstigen Finanzierung, einer guten Regulierungspolitik (insbesondere in Bezug auf die Tarife und die institutionelle Autonomie), einer in angemessener Weise geplanten und regulierten Beteiligung des privaten Sektors an der Bereitstellung der Versorgungsdienste und einer Mitwirkung von Nichtstaatlichen Organisationen (NGO) an der Konzipierung des Versorgungsangebots sichergestellt. Die Managementkapazitäten des Projektträgers (ASH) werden durch technische Hilfe unterstützt. Das Projektjekte nur mit dem Geld der eigenen Mitglieder und privaten Spender.
Für unser Projekt berufliches Bildungszentrum haben wir von der Gemeinschaftshautptschule Bernburger Straße inDüsseldorf 12 Monitore und 5 Rechner,von Wipa Internet Point 20 Moni trägt zur finanziellen Nachhaltigkeit des insgesamt und damit zu einer Verbesserung der Wasserversorgungsdienste in Ndjindji .
Zu diesem Zweck möchten wir in der Zusammenarbeit mit unserem Projektträger im Partnerland(SOFEDI), ein e mechanische Groundwasserpumpe in Ndjindji installieren, um den Tagesbedarf der Einwohner zu gewährleisten.
Die Installation wird von SOFEDI übernommen, Kauf und Transport der Pumpe wird durch unseren Verein organisiert.
Hydrogeologische Studien und Untersuchungen vor Ort stellen sicher, dass die vorhandenen Grundwasserressourcen nachhaltig genutzt werden und eine angemessene Trinkwasserqualität erzielt werden wird.

Kontakt

Av.Kombo no 58
Tshikapa
Demokratische Republik Kongo