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Einen Schatz in Afghanistan sichern

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Eine Spendenaktion von M. Schodlok

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Worum es geht

Nach meiner Reise ins Kriegsgebiet Bagdad vom Mai 2003 kommt mir nun eine Idee, der Westlichen Wertegemeinschaft aufzuhelfen, denn diese ignoriert den wichtigsten Partner des Mahatma Gandhi: Khan Abdul Ghaffar Khan, einen gewaltfreien Muslim vom Volk der Paschtunen, das in Afghanistan und Pakistan das Gros der Taliban stellt.

Die Reise nach Bagdad brachte mir Kenntnis über Khan und Saadoun ein, der - während Khan gewaltfrei gegen die von Briten ausgeübte Kolonialherrschaft über Indien vorging - ebenso gegen die britische Fremdherrschaft über den Irak protestierte.

Eine Fahrradreise soll nun den Muslim Khan und den Christen Saadoun in Verbindung bringen. Ihre Zusammenarbeit kam (1929f.) tragischerweise nicht zustande, soll aber bildgewaltig nachgeholt werden. Ihr Tod soll ihre Wirksamkeit nicht behindern!

Khan ist der ideale Widerpart zu Osama bin Laden und seinen Anhängern, da er seinen Verzicht auf jede Gewaltanwendung islamisch zu begründen wusste. Im sogenanten Westen existieren 2 Bücher auf Englisch über ihn, eines in London veröffentlicht, eines in Kalifornien, beide von Indern verfasst. Die Bündnispartner Bush und Blair aber weigerten sich, Khan zur Kenntnis zu nehmen; dabei hätte er ihnen ihr gewalttätiges Reagieren auf den Anschlag vom 11. September 2001 ersparen können. Mit Khans Argumentation hätte sich bin Laden schlichtweg widerlegen lassen - Islamisch begründet.

Könnte es sein, dass Bush, Blair und Konsorten der gewalttätige Konflikt in Afghanistan und Pakistan durchaus gelegen kam?
Ihr Kreuzzug fordert mich als Christen zum Widerspruch heraus: Glaube an Jesus muss sich anders äussern! Ich will dort hin!

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Im Mai 2003 war ich (per Linienbus) in Bagdad. Auf dem Weg dahin wurde mir die Straße vor der Nase versperrt, weil es dort Kämpfe gab. Beabsichtigt hatte ich, vor den britischen und amerikanischen Panzern Bagdad zu erreichen. Ich wollte im Falle einer Belagerung der Stadt helfen, Medikamente durch den Belagerungsring hineinzubringen.

Als ich (verspätet) ankam, konnte ich mich doch noch im al-Qadisiyya Krankenhaus nützlich machen. (Mehr dazu in einem Buch, daß ich nach Gelingen dieses Projekts verfassen werde.)

Auf der Rückreise fiel mir ein Buch in die Hand: Non-Violent Soldier of Islam.

Darin erfuhr ich von Leben und Werk von Khan Abdul Ghaffar Khan.

Er formte 1929 eine Armee der Gewaltlosigkeit und bekämpfte die Britische Besetzung Indiens, eben ohne Gewalt. Auch eine Verbesserung der gesellschaftlichen Lage der Frauen strebte er zu befördern; Zentrales Mittel dazu: Bildung!

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6a/Khan_Abdul_Ghaffar_Khan.jpg/220px-Khan_Abdul_Ghaffar_Khan.jpg

Siehe
http://www.welt.de/print-wams/article142618/Friedensmacht_Islam.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Khan_Abdul_Ghaffar_Khan

http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/003162.html

http://afghanic.de/index.php/de/component/content/article/7-badshah-khan/7-badshah-khan

http://www.imi-online.de/2005.php?id=1211

http://en.wikipedia.org/wiki/Khan_Abdul_Ghaffar_Khan

http://en.wikiquote.org/wiki/Khan_Abdul_Ghaffar_Khan

http://wapedia.mobi/en/Khan_Abdul_Ghaffar_Khan

http://www.baachakhantrust.org/AbdulGhaffarKhan.pdf

http://divxklip.de/video/tL6gXT-5JE8/non-violent-soldier-of-islam-ghaffar-khan.html

Ausserdem fand ich im Internet den Hinweis, daß der irakische Premier al-Saadoun (auch: as-Saadoun) 1929 Selbstmord beging aus Protest gegen die Besetzung des Irak durch die Briten.

http://weekly.ahram.org.eg/2002/601/chrncls.htm

Er hatte sich zuvor für eine Respektierung der Interessen der Kurden im Irak eingesetzt.
Seine Statue wurde in Bagdad 2003 gestohlen, aber später wieder ersetzt.
Siehe

http://www.staugustine.com/stories/070903/wor_1656613.shtml

http://www.itnsource.com/shotlist/RTV/2007/04/23/RTV607507/?s=landmark&v=1&a=0

http://www.highbeam.com/doc/1P1-75360306.html

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Hätte al-Saadoun seinen Selbstmord aufgeschoben - Denn wer weiß, was noch kommt - hätte er von Khan hören können und ihn gewiß nach Bagdad eingeladen, um eine Armee der Gewaltlosigkeit auch in der Arabischen Welt zu bilden.
(Ob wir es dann wohl jemals mit al-Qaeda zu tun bekommen hätten?!)

Ich will mit dem Fahrrad(!) Afghanistan durchqueren, um Khan in der Arabischen Welt bekannt zu machen.

In Jalalabad (oder Peschawar, Pakistan, wo Khan-Anhänger mich zu begrüßen schon angekündigt haben)
will ich ein lebensgroßes Abbild Khans besorgen und gegenüber dem al-Saadoun-Denkmal in Bagdad aufstellen.

So soll die Begegnung der beiden (symbolisch) doch noch stattfinden und über die Medien Verbreitung finden.
Dies will ich verknüpfen mit der Aufforderung an das Medienpublikum, die arabischen Terroristen aus Pakistan, Afghanistan, Jemen etc. zurück heimzurufen mit der Botschaft:

"Ihr kämpft den falschen Kampf! Schaut auf Khan!"

Khan hat die Gewaltlosigkeit seines Kampfes ja ausdrücklich mit dem Islam begründet!

Das kann die Begründung von Terror mit Islam kraftvoll konterkarieren.
(Die Debatte, ob ein wegen Kolonialismus und Ausbeutung berechtigter Widerstand seinen Anteil am Terror habe, ist keineswegs erschöpfend fortgeschritten, und dies soll hier auch nicht versucht werden. Festhalten möchte ich, daß von Allen welche sich zu Widerstand berufen fühlen - dabei aber angenehme Mitmenschen bleiben wollen - doch etwas Dankbarkeit erwartet werden darf, wenn ihnen eine Methode aufgezeigt wird, Widerstand gewaltfrei zu vollführen; Und ebendies will ich ja bewirken.)

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Afghanistan. Um einen Ausweg aus der dortigen Vertreibung von Minderheiten zu weisen, möchte ich zum Einen das vorschlagen, was ich den "Niederlothringer Frieden von 1842/43" zu nennen vorziehe:

http://home.rhein-zeitung.de/~mhaertel/belgien/baarle.html

http://www.cosmiq.de/qa/show/758306/Was-fuer-eine-Besonderheit-hat-die-Kleinstadt-Baarle-Hertog-und-Baarle-Nassau/

http://www.grenzecho.net/zeitung/aktuell/artikel_detail.asp?a={A05F70C6-4A03-4373-B834-1D0113FB8B90}

Zum Anderen die grundlegenden Gesetze zur Integration der etwa zehn Millionen Vertriebenen und Flüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, verfasst von Hans Lukaschek:

http://www.kreisau.de/index.php?id=lukaschek&L=0

http://www.chroniknet.de/daly_de.0.html?year=1950&month=5&day=03

http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Lukaschek

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21317957.html

http://www.kas.de/wf/de/71.7763/

Beide historischen Leistungen gälte es in Afghanistan geschickt zu verweben...

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Mehr dazu unter http://www.korsar-der-zukunft.de

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M. Schodlok hat diese Spendenaktion am 08. Februar 2012 veröffentlicht.

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