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Weihnachtsgeschenk für Fritzchen :-)

Nadine F.
Nadine F. schrieb am 04.12.2011

Petra, die Pflegemami schreibt:


Ihr Lieben, die ihr Fritzchen all die ganze Zeit über die Daumen gedrückt habt… wer weiß? Nena sang einst: Wunder gescheh’n…


Am 16. April durfte ich Feco kennenlernen. Mittlerweile sind nahezu 8 Monate vergangen. Was kam, war nicht ganz eine Handvoll halbherziger Anfragen ohne weiteres Ergebnis. Krüppel sind in unserer Wellness- und Beautygesellschaft nicht sehr gefragt. Also habe ich mich irgendwann still, leise, langsam und vorsorglich mit dem Gedanken vertraut gemacht, Katze Nr. 4 zu adoptieren.


Doch das Leben sieht manchmal andere Wege vor.


Und so begab es sich aber zu der Zeit, dass ein sehr liebes Rentner-Ehepaar aus Wiesbaden seine von Herzen und lange Jahre geliebte Katze verlor, und das Fritzchen kennenlernte. Und das Ehepaar unterhielt sich und diskutierte das Für und Wider. Und es kam zu dem Schluss, dass es kein Verrat an der verstorbenen Katze sei, ein anderes Kätzchen aufzunehmen. Und dass das Innere mehr zählt als das Äußere. Und dass doch genug Zeit täglich da sei, um sich um ein behindertes Tierchen kümmern zu können. Und ein Stern war, glaube ich, auch noch am Himmel zu sehen… ;–)


Ich habe keinen Zweifel, dass Fritzchen bei diesen Leuten das Prinzchen sein und ihm alle Liebe und Hilfe zuteil wird, die er benötigt. Ich kenne diese Leute gut, denn es sind meine Eltern.


Und ich bin sicher, dass ihre verstorbene Katze, die von uns zu ihren Lebzeiten liebevoll „Rottweiler“ genannt wurde, das „Testament einer Katze“ im Sinn hatte, als sie ging.


Eure Petra


Testament einer Katze


Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben denen zu hinterlassen, die sie lieben.


Ich würde auch solch´ ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.


Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebendem Arm.


Wenn ich einmal sterbe, dann sag’ bitte nicht: „Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh!“


Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus und gib’ ihr meinen Platz. Das ist mein Erbe.


Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann.


(Margaret Trowton)