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Dieses Kribbeln.......auf der Haut. Dreiländereck, Kriege und ein Sonnenbrand

M. Schlattmeier
M. Schlattmeier schrieb am 13.06.2016

Gestern hat mich jemand gefragt, ob mir nach so vielen Kilometern durch die Alpen nicht der Popo weh tut. Die Antwort lautete: „Bislang nicht, denn ich bin am Montag ja erst auf der zweiten Etappe unterwegs gewesen :-)

Am Montag ging es gleich vom Beginn an knackige 900 Höhenmeter bis auf das 1508 Meter hoch gelegene Dreiländereck. Da die Wetterfrösche ab Mittags Regen angekündigt haben, sind wir etwas zeitiger los als am Vortag. Vom Dreiländereck ging es einen mit Felsen und Geröll durchsetzten Trail bis nach Italien hinunter. Glück gehabt. In einer Kurve geriet das Vorderrad in eine Längsrinne, welche das Regenwasser ableitet, diese meinte, mich über den Lenker schmeißen zu müssen. Ich konnte das Rad aber abfangen und kam ohne Blessuren davon.

Anschließend ging es durch herrliche Natur, entlang am Predil See und anschließend stramm auf den 1156 Meter hoch gelegenen Predilpass. Von dort aus einen schwierig zu fahrenden Singletrail mit einigen Tragepassagen an die österreichische Grenze, um dann noch einmal die Waden zum Glühen zu bringen und fahrtechnisches Geschick herauszufordern, zum Fort Herrmann.

Das Fort Herrmann ist eine Festung an der Grenze zu Italien und lässt den ersten Weltkrieg noch einmal lebendig werden. Ohnehin sind wir am Montag viele Wege gefahren, welche in verschiedenen Kriegen eine Rolle gespielt haben. Aus heutiger Sicht ist es unglaublich, was sich in den Alpen abgespielt hat! 


Pünktlich mit Beginn der ersten Regentropfen fuhren wir auf den Hof unserer Unterkunft. Ich habe mir sogar einen leichten Sonnenbrand geholt. Nur der Popo, der brennt (noch immer) nicht ;)