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Dieses Kribbeln..., Vorfreude und Kasnudeln

M. Schlattmeier
M. Schlattmeier schrieb am 12.06.2016

16:30 Uhr. Wir biegen ein auf den Hof des Gasthauses Wallner. Ihr Genusswirt mit Atmosphäre, wie der Gastwirt selbst von sich behauptet. Aber, von Beginn an.

Der erste Tag der Tour startete mit dem viel zitierten „Kribbeln im Bauch“, der Vorfreude. Was wird mich erwarten? Wie „hart“ wird der erste Tag mit seinen Anstiegen? Wie wird sich die Gruppe finden? Behalten die Wetterfrösche Recht und schicken uns Dauerregen?

Vorweg, die Tour war klasse, die Wetterfrösche haben wir Lügen gestraft, die Anstiege waren weniger kernig als erwartet und die Gruppe fuhr von Anfang an konstant und geschlossen.


 Nachdem wir die ersten knapp 1000 Höhenmeter in den Waldboden gedrückt hatten, ging es auf der Südseite des Mirnockrücken bei herrlichem Sonnenschein und 20 Grad rasant Richtung Villach, nahe der slowenischen Grenze. Dort kehrten wir in eine typisch österreichische Gaststätte ein und füllten die Energiespeicher mit Kasnudeln und Salat.


Weiter ging es auf urigen, verwinkelten und zum Teil von Wurzeln und Felsplatten durchzogenen Trails bis runter zum Fluss Gail. Der Fluss Gail ist einer der Flüsse wie ich sie liebe. Klares Wasser, große Sandbänke und Felsen aus Kalkstein mittendrin. Da blieb es nicht aus, dass ich -mitsamt Schuhen- bis zu den Knien hineinwatete. Herrlich. 


Entlang der roten Wand –einer rötlich schimmernden Felsformation- fuhren wir dann über den Fluss Gail zu unserer heutigen Unterkunft. Montag geht es dann über mehrere Berge nach Italien bis in die Slowakei. Ich werde berichten!