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Das sozial.ökologische Restaurant

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Das Konzept in Kurzform

G. Franke
G. Franke schrieb am 15.01.2010
Das Restaurant
Cooperativa„Junge Leute überall auf der Welt, insbesondere inreichen Ländern, würden das Konzept des sozialenUnternehmertums sehr anziehend finden, weil es sie dazuherausfordert, durch Einsatz ihrer kreativen Fähigkeiteneine Veränderung zu bewirken. Heutzutage sind vielejunge Leute frustriert, weil sie in der bestehenden Weltdes Kapitalismus keine positiven, sie ansprechendenHerausvorderungen sehen. Junge Menschen träumnendavon, sich eine eigene, perfekte Welt zu erschaffen.Prof. Dr. Muhammad Yunus, Träger desFriedensnobelpreisesCooperativaEin einzelnes (oder vereinzeltes) Individuumstrebt immer nach dem persönlichen Vorteil,währenddessen eine Gemeinschaft vonIndividuen nach dem Gemeinwohl strebt.Eine nachhaltige, sozial-ökologischeWirtschaftsform kann nur dann funktionieren,wenn alle daran Beteiligten profitieren.Soziale Verantwortung imRestaurant● Partizipation der Mitarbeiter und der„Anteilseigner“ durch Mitgestalten, Mitarbeiten,Mitentscheiden, Mitarbeiten, Mitprofitieren● Vertrauen aufbauen -stärken● Verantwortungsbewusstsein, Identitätsbildungfördern● Gegenseitigkeitsbeziehungen aufbauen undstärken● Verwendung von Produkten welche durchsozial-verantwortliche Hersteller (z.B.Genossenschaften) angeboten werdenSoziale Verantwortung gegenüberder Region● Initiierung von Aktivitäten zur Förderung desZusammenlebens und Verbesserung desLebensumfeld ( Strassenfeste, Kinderfeste,Flohmärkte, Picknick im öffentlichen Raum-Verpflegung durch das Restaurant)● Aufgreifen von Bedarfen (dadurch Erhöhungder Lebensqualität der Gemeinschaft, direkterKontakt zum Bürger-Kunde-Gast, dadurchschnelles Reagieren-Wettbewerbsvorteil)● Emotionale Vertrautheit und LebensnäheschaffenSoziale Verantwortung gegenüberder Region● Schaffung gesellschaftlich hochwertigerArbeitsplätze● Kooperation mit Vereinen (Sport-), lokalenGewerbe (soz.-öko. Unternehmen, Handwerk,Liferanten usw.), öffentlicher Verwaltung(Stadtrat, Landrat), Politik (Umweltschutz-Sozialorganisationen) und der Wissenschaft(Unis, Forschungseinrichtungen)● Verwendung von Produkten welcheausschließlich aus fairem Handel stammenÖkologische Verantwortung● Verwendung nur von reinen Bio-Produkten● Energiebedarf wird durch Öko-Stromanbietergedeckt● Aufklärung und Werbung für Bio-Hersteller undihre Produkte● Verbreitung einer ökologisch-nachhaltigenWirtschaftsform● Kreation einer neuen gesunden, ökologischenErnährungskultur● Küche der kurzen WegeKooperation● Zusammenarbeiten, Zusammenwirken ausdenen Win-Win Situationen entstehen● Betriebliche Kooperation: Gewinnbeteiligungder Angestellten; Mitentscheiden● Wirtschaftliche Kooperation: partnerschaftlichesVerhältnis zu den Lieferanten; Erarbeitunggemeinsamer Strategien● Gesellschaftliche Kooperation: Einbettung indas soziale Leben der Region/Stadtteil,Anwendung des Open-Source-GedankensKreativität, Innovationen● Durch Einbindung der Mitarbeiter undGewinnbeteiligung Freisetzung ungeahnterschöpferischer Kräfte● Ständiger Einfluss neuer Ideen, dadurch derKonkurrenz immer einen Schritt voraus● Neuerschaffung wirtschaftlicher, ökologischerund sozialer Strukturen, dadurch krisenfest undAlternative/Antwort auf krisenanfälligesderzeitiges SystemOpen-Source● Wirtschaft zur Bürgersache machen, durchKauf von Anteilen, dadurch Recht aufAbstimmungen im Internet (GemeinsamesEntscheiden was wird angeboten, wie wird esangeboten, woher stammt das Produkt, wemnutzt das Produkt, wozu dient das Produkt?)● soziale Gerechtigkeit!● Wechsel der Wirtschaftsweise;Sinn und Zweck:Zusammenschluß, Risiko minimierenProduzenten investieren gemeinsam mit denAngestellten des Restaurants und den Bürgernder Region in eigene Vertriebswege -plätze.zukunftsweisend, Alternativen aufzeigend,gemeinsam statt gegeneinander, Klimawandelaufhalten, Kultur der Nachhaltigkeit (sozialökologisch)schaffen