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Eine Spendenaktion von L. Mihaljevic

Gregor und Astra kampfen um ihr Leben

Beendet

Worum es geht

Buba und Luna sind bereits tot. Wahrscheinlich vom Nachbarn vergiftet.

Ein harmloser Streit mit dem Nachbar entwickelt sich zu einer Tragödie. Der Nachbar, der sogar mit Tinka verwandt ist, beschwerte sich bei Tinka wegen der Hunde. Obwohl er nur 2-3 Wochen im Jahr dort wohnt und die restliche Zeit in Deutschland lebt, stören ihn die Hunde. Er wurde ausfällig und bewarf die Hunde mit Steinen und traff dabei Otto. Ihm geht es aber gut. Daraufhin hat sie ihn bei der Polizei angezeigt.

Mit allen anderen Nachbarn hat Tinka ein sehr gutes Verhältnis. Die Hunde sind nicht gerne gesehen, aber sie werden akzeptiert. Seit kurzem haben wir auch einen Zaun gebaut, damit die Hunde nicht frei rumlaufen können. Jetzt planen wir auch das ganze Grundstuck mit einer Holzwand abzuschirmen, damit die Hunde nicht zu sehen sind. Leider fehlen uns die Mittel um ein richtige Mauer, um Larm einzudammen.

Am darauffolgenden Tag fuhr Tinka für eine Woche weg. Ihr Vater betreute in dieser Zeit die Hunde und hat die ganze Zeit das Grundstück nicht verlassen. Als sie zurückkam erlebte sie den ersten Schock. Buba ging es nicht gut. Wir vermuteten, dass ein Zeckenbiss Schuld daran ist. Der Tierarzt verabreichte ihr ein Medikament. Wenige später Tage starb Buba. Noch währenddessen zeigten Gregor und Astra Schwächeanfalle. Sie waren so schwach, dass sie ins Auto getragen werden mussten um zum TA nach Bihac (180 km von Livno entfernt) gefahren werden zu können. Wir vermuteten das Schlimmste. So gruben sie auch Bubas Leichnahm aus, um eine Obuduktion durchzuführen. Leider hat unser TA, Dr. Samir Mujagic, keine Möglichkeit eine toxilogische Analyse durchzuführen, um einen hilfreichen Befund zu liefern. Das kann nur die Fakultät für Tierheilkunde in Sarajevo machen.
Nichtsdestotrotz nahm er Greg und Astra Blut ab und stellte fest, dass die Leukozyten bei Astra sehr niedrig lagen. Diese haben spezielle Funktionen in der Abwehr von Krankheitserregern und körperfremden Strukturen. Was darauf hinweist, dass ihre Immunität sehr angegriffen wurde. Wärend der Fahrt nach Bihac und auch Zuhause hat Astra eine schaumigen gelben Schleim mit Blutspuren ausgewürgt. Da der TA unter dem Mikroskop keine Ursache für das Krankheitsbild fand, verabreichte er ihnen einer reguläre Therapie. Imizol, Infusion, Antibiotika, Vitamine und Carbo medicinalis (dient der primären Giftelimination).

Gregor geht es ein wenig besser. Er hat jedoch wieder Schwierigkeiten mit seinem Bein, welches damals verwundet war, als er zu uns kam. Astra schwebt noch in Lebensgefahr. Da sie sehr klein ist, muss ihr armer Körper richtig kämpfen.

Nun benötigen wir Eure Hilfe. Wir haben eine offenen Rechnung beim Tierarzt von 45,- Euro (die Medikamente hat er uns nicht berechnet) und weitere 25,- Euro fur die Spritkosten, die uns Damir vorgestreckt hat.
Für die Obduktion in Sarajevo benötigen wir weitere 70,- Euro und 30,- Euro für die Fahrt nach Sarajevo (ca. 180km in einer Richtung).

Sollte sich der unsere Vermutung bestätigen und die Hunde tätsachlich vergiftet worden sein, dann werden wir eine weitere Anzeige erstatten. Vielleicht werden wir nicht viel bewirken können, aber wir müssen es tun um ein Zeichen zu setzen, dass ein solches Verhalten inakzeptabel ist. Gerade jetzt wo sie selber schon einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat, zeigt es diesen Menschen, dass man das "Streunerproblem" auch mit Rattengift lösen kann. Das dürfen wir nicht zulassen. Sonst wäre unsere Arbeit umsonst gewesen. All die Spenden die wir mit viel Mühe besorgen, Tinkas tagtägliche Arbeit und Sorge um die Hunde. Es gibt keine einzige Nacht, dass sie nachts nicht mehrere mal aufwacht um die Hunde zu beruhigend damit sie nicht bellen und die Nachbarn nicht storen.

Bitte helft uns, damit wir weitermachen konnen und vor allem, damit wir solchen Menschen Grenzen aufzeigen.

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L. Mihaljevic hat diese Spendenaktion am 21. April 2015 veröffentlicht.

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