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Eine Spendenaktion von A. Zolotarov

Spenden für Kriegsopfer in Gaza

Beendet

Worum es geht

Eines Morgens

Eines Morgens wach ich auf
und dieser Krieg ist dann vorbei,
ich hör ein erstes Vogelzwitschern
und keinen letzten Kinderschrei.

Ich werde meine Augen schließen
und wissen, dass die Sonne scheint,
dass Frieden ist für viele Jahre
und keine Mutter wieder weint.

Ich weiß, sie werden weiter streiten,
doch keine Meinung fordert Blut.
Diplomatie ersetzt Raketen,
Vernunft regiert statt Neid und Wut.

Mit meinen Brüdern werd ich leben
in einer Welt, friedvoll vereint.
In der die Liebe unsern Kindern
mehr wiegt als Fremdenhass dem Feind.



Seit dem Beginn der ALS Ice Bucket Challange ist viel Eiswasser den Bach heruntergeflossen. Einige haben gespendet, andere haben nur ihre Freunde nominiert, um zu sehen, wie sie sich zum Deppen machen.
Im Großen und Ganzen war und ist es eine tolle Aktion, um Leute für die Not zu sensibilisieren, die täglich und sekündlich um uns und auf der ganzen Welt passiert.
Schon fast vergessen ist die letzte Eskalation im Gazakonflikt. Aber vor wenigen Wochen berichteten die Nachrichten im Minutetakt darüber und in sozialen Medien überschlugen sich die Meinungen und Anfeindungen. Antisemitische Parolen wurden skandiert, eine breite Front der Proteste marschierte gegen Israel. „Free Gaza“ war die Aufforderung; das Blutvergießen sollte aufhören, die Gewalt enden. Natürlich wurde Israel als militärisch und technisch weitaus überlegene Partei für das radikale und gnadenlose Vorgehen kritisiert. Tausende unschuldige Menschen wurden getötet, noch mehr verletzt. Fast alle haben ihr Zuhause verloren. Der Gazastreifen ist ein einziger Trümmerhaufen. Aber wer spricht noch darüber? Der nächste Krieg beschäftigt die Weltöffentlichkeit. Es geht Schlag auf Schlag: Ukraine, Irak, Syrien. Und das ist nur die Spitze des Eisberges. Man weiß gar nicht mehr, was einen angehen soll und was schon als gegeben abgestempelt werden darf.
Und jetzt könnte ich anfangen, über Ukraine oder den Irak zu schreiben, aber das hätte nur wenig Sinn, weil die Strukturen überall dieselben sind, nur die Lokalität ändert sich.

Zu Beginn der letzten Eskalation im Gazakonflikts habe ich mich entschlossen, etwas zu unternehmen. Die Bilder, die ich im Internet und im TV sah, ließen mich nicht mehr los. Hinzu kamen die antisemitischen Ausschreitungen in Europa und Deutschland. Der Krieg in der Ukraine schloss den Kreis.
Darüber habe ich geschrieben.
Über all das, was ich sah und fühlte, was mein Verstand mir sagte und mein Herz beschäftigte.
Die Absicht war einfach: ich wollte all das Schlechte, was ich sah und wahrnahm in etwas Gutes verwandeln.
Aber da Gedichte und Texte, praktisch gesehen, wenig Gutes bewirken können, überlegte ich mir, Spenden zu sammeln. Der gesamte Erlös aus dem Buchverkauf soll an die Kriegsopfer in Gaza gehen.
Das Buch hat keinen festen Preis; es ist kostenlos für jeden, der es lesen will. So kann sich jeder ohne Kaufzwang eine Meinung darüber bilden, ob es ihm wert ist, dafür Geld auszugeben. Und es ist auch egal, ob es Spenden wegen des Buches oder wegen der Kriegsopfer gibt – das Ergebnis zählt.
Der gesamte Erlös kommt dieser Organisation zugute:
https://www.betterplace.org/de/projects/20993-nothilfe-gaza-nahost
Lest euch bitte genau durch, was sie machen. Für mich scheint es eine sehr gute und unterstützungswerte Sache zu sein.

Hier ist der Link zum Buch: http://www.bookrix.de/_ebook-artem-zolotarov-schmetterlingseffekt/

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A. Zolotarov hat diese Spendenaktion am 29. August 2014 veröffentlicht.

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