Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere Deinen Browser

Wir wollen die Welt mit Dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist Dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, Dein betterplace.org-Team

Radeln für Kwizera - 1 Cent pro Kilometer

Zurück zur Spendenaktion
Fill 100x100 sarah moosmann

Nachrichten aus Rusiga:

S. Moosmann
S. Moosmann schrieb am 13.04.2015

Am 08.03.2015 hat Vincent die Frauen in Rusiga besucht. Erfreulicherweise konnten sie ihren Kredit wie geplant komplett zurückbezahlen. Seit der ersten Kreditvergabe im Sommer 2010 haben sie jeden einzelnen Kredit plus 10% Zinsen (die als Sparguthaben für die Frauen dienen) sehr zuverlässig zurückbezahlt und dadurch hat sich bereits 260.000RWF (ca. 350 €) auf ihrem Gruppenkonto angespart.


Eine der Frauen verlässt nun die Gruppe auf eigenen Wunsch, da sie mit ihrer Familie in einen entfernteren Teil Rwandas zieht. Sie erhält nun wie versprochen ihren Anteil aus den angesparten Zinsen bevor sie die Gruppe verlässt. Eine andere Frau tritt nun der Gruppe bei und wird auch bald ihren ersten Kredit erhalten.


Am 08.03. 2015 haben drei Frauen einen neuen Kredit erhalten, um damit ihr Business zu erweitern (Verkauf von Bohnen, Verkauf von Tieren auf dem Markt & Verkauf von Lebensmitteln und Haushaltsgegenständen in ihrem Shop nahe der Schule).


Sarah und Anna haben während ihrer Benefizradtour auch die Frauen in Rusiga besucht. Sie waren sehr erfreut über die großen Fortschritte dieser Gruppe. Marie-Luise hat ihnen erzählt, was das Projekt für sie und die anderen Frauen für eine Bedeutung hat:


„Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich die Kredite bekommen habe. Dadurch hat sich mein Leben positiv verändert! Ich bin nicht mehr nur von meinem Mann abhängig. Wir haben nun ausreichend zu Essen und genügend Geld für Kleidung. Früher hatte ich kein Selbstvertrauen. Ich habe mich nicht von zu Hause weggetraut, weil ich mich für meine Armut geschämt habe. Aber jetzt gehe ich gerne auf die Strasse, denn ich bin stolz auf mein Geschäft.“