JETZT ODER NIE! RETTET DAS SEMINARHAUS AUF DEM QUECKEGELÄNDE!

Falkenberg, Deutschland
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Das kollektiv getragenes Seminarhaus "QUECKE! in Brandenburg wird von Menschen aus mehrheitlich queerfeministischen Zusammenhängen selbstorganisiert und ist ein Ort an dem Gruppen sich politisch & kulturell organisieren/ausruhen können.

a. gross von Kubib e.V.

Über das Projekt

RETTET DAS SEMINARHAUS AUF DEM QUECKE-GELÄNDE!
Crowdfunding für abschließende Bauabnahme
Seit 2013 wird ein altes Schulgebäude bei Falkenberg in Brandenburg in ein kollektiv getragenes Seminarhaus umgewandelt. Nur eine Stunde von Berlin entfernt befindet sich die Quecke: ein weitläufiges Gelände mit mehreren Gebäuden.
Das Projekt gehört dem Verein Kubib e.V. und wird von Menschen mehrheitlich aus queer*feministischen Zusammenhängen vor Ort und aus Berlin durch eine Solistruktur selbstverwaltet.
Alle auf dem Projektgelände wirkenden Initiativen und Einzelpersonen verbindet ein starkes Bewusstsein für in der Mehrheitsgesellschaft vorherrschende, repressive Strukturen und ein starker Bezug zu emanzipatorischen Bewegungen. Wir wollen ein Zeichen setzen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im ländlichen Raum, und bilden eine Anlaufstelle für befreundete Geflüchtete, die nicht weit von hier in Sammelunterkünften leben.

Das Seminarhaus soll schwerpunktmäßig Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind, offen stehen, sowie allen, die zusammenkommen wollen, um sich politisch oder kulturell zu engagieren: Workshops, Seminare und inhaltliches Arbeiten oder auch, um sich auf dem Land zu erholen.
Das Seminarhaus wird möglichst berollbar ausgebaut.

Unglaublich aber wahr, das Haus wurde vor 5 Jahren gekauft und jetzt steht es kurz vor der Bauabnahme! Dank so vieler Helfer*_innen, die ihre Energie und Kraft für diesen besonderen Ort
eingesetzt haben. Im nächsten Schritt geht es darum, langfristig und nachhaltig dafür zu sorgen, dass das Projekt weiterexistieren kann. Dafür braucht es die Bauabnahme des Hauses, um das Seminarhaus endlich öffentlich zugänglich machen zu können.

Wenn dieser Schritt nicht passiert, ist das Weiterbestehen des Projektes als feministischer und diskriminierungssensibler Ort nicht möglich.
Eure Spende zählt um diesen Ort zu erhalten! Das Geld fließt ab der ersten Spende direkt in Baumassnahmen, die zur Bauabnahme nötig sind...

Die Baukosten setzen sich zusammen aus Brandschutzmassnahmen und Massnahmen für mehr Barrierefreiheit.
Insgesamt sind das 25.000€ die gebraucht werden....
15.000,- € für die Brandschutzmassnahmen:
-Rauchmelder -Brandschutztüren
-Brandschutzmanschetten -Brandschutzdecke im Treppenhaus
-Beschichtung Fussboden

10.000,- € um Rampen ins Haus einzubauen um soviel wie möglich berollbar und zugänglicher zu machen.

Was bereits bautechnisch verwirklicht wurde:
2 barrierefreie bäder
700qm renovierte Räume (4 Schlafräume, Aufenthaltsraum, Seminarraum, Bewegungsraum, Veranstaltungsraum - Holzfussböden, Korkfussboden, Heizungen repariert und lackiert, Strom verlegt, Wände gestrichen,...)
Selbstversorgungsküche ausgebaut
Holzterasse vor dem Haus
Rollirampe am Haupteingang